Frauenfeld unterliegt Chur mit 1:3

EISHOCKEY. Die erste gute Chance im Masterround-Spiel zwischen Chur und Frauenfeld gehörte den Thurgauern. Nach sechs Minuten konnten die Frauenfelder in Überzahl spielen. Trotz vielversprechendem Powerplay fiel aber kein Tor. Noch vor der Pause waren es die Churer, welche in Führung gingen.

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EISHOCKEY. Die erste gute Chance im Masterround-Spiel zwischen Chur und Frauenfeld gehörte den Thurgauern. Nach sechs Minuten konnten die Frauenfelder in Überzahl spielen. Trotz vielversprechendem Powerplay fiel aber kein Tor. Noch vor der Pause waren es die Churer, welche in Führung gingen. Sekunden später vergab Heitzmann den Ausgleich.

Abwehr ausgespielt

Nach fünf Minuten im Mitteldrittel erzielte Willi das 2:0 für die Bündner. Ein langer Pass von Sandro Gartmann reichte, um die ganze Frauenfelder Abwehr auszuspielen. Wenig später musste ein Churer für vier Minuten auf die Strafbank. Gerade mal 24 Sekunden brauchten die Thurgauer für den Anschlusstreffer. Heitzmann spielte zu Pieroni, der versenkte die Scheibe im Netz. Sechs Minuten vor der zweiten Sirene traf Geiser nur den Pfosten. Wegen zu vielen Spielern auf dem Eis mussten die Thurgauer danach in Unterzahl spielen. Chur konnte nicht profitieren und erhielt wenig später die gleiche Strafe. Kaum war die Strafe fertig, musste wieder ein Churer in die Kühlbox. Es blieb aber beim 2:1 für Chur.

Schuss ins leere Tor

Frauenfeld bemühte sich, den Ausgleich zu erzielen und spielte im Schlussdrittel sehr offensiv. Die beste Chance vergab Pargätzi in der 48. Minute. Sechs Minuten vor Ende des Spiels nahm Ott, der Coach der Thurgauer, sein Time-out. Zwei Minuten vor Ende kassierte Chur noch eine kleine Strafe, aber auch dies änderte nichts. Chur gelang noch der dritte Treffer ins verlassene Frauenfelder Tor. Frauenfeld verliert gegen Chur 1:3. Mit dieser Niederlage verpasst es Frauenfeld, Chur in der Tabelle zu überholen. (and)

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