Frauenfeld siegt in einem hektischen Spiel mit 4:2

FUSSBALL. Die erste grosse Tormöglichkeit im 2. Liga interregional-Spiel zwischen Frauenfeld und Uster gehörte den Zürchern. In der 6. Minute scheiterte Serafini nach einer guten Ballstafette aus spitzem Winkel. Fast im Gegenzug zeigte der FC Frauenfeld sein blitzschnelles Umschalten.

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FUSSBALL. Die erste grosse Tormöglichkeit im 2. Liga interregional-Spiel zwischen Frauenfeld und Uster gehörte den Zürchern. In der 6. Minute scheiterte Serafini nach einer guten Ballstafette aus spitzem Winkel. Fast im Gegenzug zeigte der FC Frauenfeld sein blitzschnelles Umschalten. Dodes lancierte mit einem schönen Steilpass Negro. Die nachfolgende Hereingabe verwertete Qerfozi in Manier eines Stürmers. Der FC Frauenfeld wurde dann weitgehend nur noch durch Standardsituationen gefährlich. So auch in der 33. Minute, als Qerfozi aus 17 Metern von den Beinen geholt wurde. Dieser trat gleich selbst an und donnerte den Ball in die Maschen – 2:0.

Glück für den FC Frauenfeld

Uster kam aber ebenfalls zu guten Chancen. Nach einem Lupfer über die Frauenfelder Abwehr stand wiederum Serafini alleine vor dem Frauenfelder Torhüter Bretscher. Sein Schuss landete aber im Aussennetz. In der 45. Minute enteilte Le Bigonsan einmal mehr der Uster Abwehr und liess sich nur durch ein Foul stoppen. Aus 24 Metern zeigte Schlauri, dass es auch mit Gefühl geht und schlenzte den Ball über die Mauer ins Tor. In einem ausgeglichenen Spiel führte der FC Frauenfeld mit 3:0.

Spiel verliert an Qualität

Der Start der zweiten Halbzeit erinnerte an den Start des Spiels. Nachdem Coutinho am schnell reagierenden Ustermer Torhüter Bünter scheiterte, nutzte Serafini seine dritte Tormöglichkeit und verkürzte auf 3:1. Das Spiel verlor nun an Qualität. In der 74. Minute bestand Uster auf einen Handspenalty. Der Schiedsrichter sah dies aber anders. Nach einem Durcheinander im Strafraum der Frauenfelder reagierte Von Aarburg am schnellsten und verkürzte in der 92. Minute auf 3:2. Beim nachfolgenden Anstoss kam es dann zu einer kuriosen Szene. Haag schleuderte den Ball in Richtung Eckfahne. Torhüter Bünter missriet das Dribbling gegen Kälin, so dass dieser nur noch ins leere Tor einschieben musste – 4:2. Dies war sogleich der Endstand. (asc)