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Floorball Thurgau schlägt zurück

Eine gute Leistung gestern abend in der Paul-Reinhart-Halle bringt Floorball Thurgau den verdienten 6:4-Sieg gegen Waldkirch-St. Gallen. Damit kommt es in der Best-of-7-Serie zu einem weiteren Heimspiel für die Thurgauer.
Ralf Rüthemann
Floorball Thurgaus Headcoach Dani Costa gibt dem Stürmer Simon Beerli Anweisungen. (Bild: Mario Gaccioli)

Floorball Thurgaus Headcoach Dani Costa gibt dem Stürmer Simon Beerli Anweisungen. (Bild: Mario Gaccioli)

UNIHOCKEY. «Es hat mich sehr gefreut, dass die Jungs die taktischen Vorgaben umgesetzt haben», sagte Floorball Thurgaus Headcoach Dani Costa gestern nach dem dritten NLA-Aufstiegsspiel gegen Waldkirch-St. Gallen. «Jetzt müssen wir den Schwung nach St. Gallen mitnehmen.» Das Team müsse sich in einigen Bereichen aber immer noch stark steigern: «Uns fehlt noch die Cleverness. Wir kassieren teilweise dumme Tore durch Gegenstösse. Da kommt manchmal die Unerfahrenheit der Mannschaft zum Vorschein.»

Thurgau trifft in Unterzahl

Floorball Thurgau startete besser ins Spiel und hatte in den ersten sieben Minuten mehrere Chancen nach Abschlüssen von Sedin und Beerli. Doch auch Altwegg im Tor musste das eine oder andere Mal retten. Ab der 12. Minute spielten die Thurgauer für fünf Minuten in Unterzahl – die Schiedsrichter schickten Simon Wachter wegen groben Stockschlags auf die Bank. Doch die Thurgauer überstanden diese Phase nicht nur ohne Gegentreffer, sie gingen in der 14. Minute sogar mit 1:0 in Führung. Joel Königshofer traf auf Zuspiel von Ramon Stäheli. Und es kam noch besser: In der 20. Minute stand Königshofer erneut alleine vor dem Tor und traf zum 2:0, diesmal auf Zuspiel von Luca Altwegg. Floorball Thurgau zeigte ein starkes erstes Drittel.

Im zweiten Drittel waren die Gäste leicht im Vorteil, doch die Thurgauer verteidigten gut. In der 33. Minute hatten sie aber auch einmal Glück, als ein Waldkircher Schuss an den Pfosten ging. Doch auch Floorball Thurgau erarbeitete sich in der 37. Minute eine Grosschance, allerdings erzielte Waldkirch-St. Gallen im Gegenstoss gleich den Anschlusstreffer. Die Gäste machten immer mehr Druck, weitere Tore fielen in diesem Drittel aber keine mehr.

Es hagelt Tore

Das Spiel war danach wieder ausgeglichener, Thurgau machte Druck auf das Tor. In der 48. Minute wurden die Einheimischen dafür belohnt: Luca Altwegg traf nach einem schönen Zuspiel von Alessio Bresciani zum 3:1. Danach hagelte es Tore. In der 52. Minute konnten die Thurgauer durch Rubi auf 4:1 erhöhen, wenige Sekunden später trafen die Gäste. Und auch auf das 5:2 durch Daniel Wattinger folgten zwei Tore der Gäste (5:4). In den letzten vier Minuten wurde das Spiel noch intensiver, die Thurgauer zeigten vollen Einsatz – auch Torhüter Altwegg. Eine Sekunde vor Schluss traf Yannick Rubi dann ins leere Tor zum 6:4. Trainer, Spieler und Fans jubelten. Damit kommt es am Sonntag um 18 Uhr zu einem weiteren Heimspiel für die Thurgauer, nachdem sie am Samstag um 17 Uhr in St. Gallen antreten.

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