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Fischer fokussiert mehr auf die Physis

Eishockey Für das Schweizer Nationalteam geht die WM-Vorbereitung mit zwei Länderspielen heute und am Samstag gegen die Slowakei weiter.

In der vergangenen Woche setzte es gegen WM-Gastgeber Frankreich einen Sieg und eine Niederlage ab. Die Resultate stehen für Headcoach Patrick Fischer jedoch weniger im Vordergrund. Im Vergleich zum vergangenen Jahr wird der Fokus mehr auf die physische Vorbereitung gelegt, wird mit mehr Volumen sowie intensiver trainiert. «Die Spieler sollen müde sein, sollen an ihre Grenzen kommen», sagte Fischer. «Wir schauen nicht, dass sie in den Testpartien perfekt vorbereitet sind.» Schliesslich gilt es, an der WM in Topform zu sein. In der letztjährigen Vorbereitung gewannen die Schweizer sechs von neun Partien, danach verloren sie an der WM die ersten Spiele gegen Kasachstan und Norwegen, gegen die sie als Favorit angetreten waren.

Nebst den vom HC Davos dazugekommenen Andres Ambühl, Enzo Corvi, Fabian Heldner und Claude Paschoud sind in der Slowakei auch Denis Hollenstein, Damien Brunner, Gaëtan Haas sowie Goalie Jonas Hiller dabei, die gegen Frankreich allesamt noch geschont wurden. (sda)

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