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Fifa-Präsident Infantino schwärmt vom St.Galler Fussballstadion

Gianni Infantino, Präsident des Weltfussballverbandes Fifa, war am Testspiel zwischen Italien und Saudi-Arabien im Kybunpark zu Gast. Er zeigt sich beeindruckt von dem, was er gesehen hat.
Jürg Ackermann/Daniel Walt
Fifa-Präsident Gianni Infantino weilte auf Einladung der beiden Landesverbände im St.Galler Kybunpark.

Fifa-Präsident Gianni Infantino weilte auf Einladung der beiden Landesverbände im St.Galler Kybunpark.

Hoher Besuch am Montagabend im St.Galler Kybunpark: Auf dem Rasen kämpfte Italien mit Stars wie Torhüter Gianluigi Donnarumma oder Stürmer Mario Balotelli um den Sieg gegen WM-Teilnehmer Saudi-Arabien. Und auf der Tribüne sass Gianni Infantino, Präsident des Weltfussballverbandes Fifa, und führte sich die Partie zu Gemüte.

Wie kommt es, dass mit Gianni Infantino der höchste Repräsentant des Weltfussballs den Weg an ein mehr oder weniger bedeutungsloses Freundschaftsspiel gefunden hat? Auf Anfrage von «Tagblatt Online» erklärt die Medienstelle der Fifa, Infantino sei von den beiden Landesverbänden zum Spiel eingeladen worden. Er sei von seinem ersten Besuch im St.Galler Stadion sehr beeindruckt gewesen - Infantino erlebte den Kybunpark als «schönes und echtes Fussballstadion», wie die Fifa schreibt.

Bild: Ralph Ribi
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22 Bilder

Italienische Fans tauchen den Kybunpark in Blauweiss

Doch nicht genug mit diesem präsidialen Lob für den Kybunpark: Gianni Infantino hat es im St.Galler Stadion offenbar so gut gefallen, dass er bei sich bietender Gelegenheit wieder einmal hierher zurückkommen und sogar die Werbetrommel für das Stadion rühren will: «Es wird sicher nicht sein letzter Besuch gewesen sein», schreibt die Fifa. Zudem wolle Infantino Verbänden, die nach Inspiration für ein neues Stadion suchten, einen Besuch in St.Gallen empfehlen. Mehr als Floskeln und Nettigkeiten? Die Zukunft wird zeigen, ob dereinst irgendwo in Afrika oder Asien ein Stadion nach dem Vorbild des St.Galler Kybunparks entstehen wird...

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