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Fifa-Komplott gegen Blatter

Fussball Das deutsche Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» macht in seiner heutigen Ausgabe eine Enthüllung zu den Vorgängen rund um die Fifa vor rund zwei Jahren, die im Rücktritt des damaligen Präsidenten Sepp Blatter gipfelten. Demnach könnten die Zugriffe der US-Behörden von längerer Hand geplant gewesen sein als bisher angenommen – womöglich unterstützt von Fifa-internen Kreisen. «Der Spiegel» schreibt von einem «Komplott gegen Blatter».

Mehrere Fifa-Funktionäre hatten vier Monate vor den Festnahmen mit einer amerikanischen Anwaltskanzlei einen Vertrag abgeschlossen, wonach ­diese die Interessen der Fifa gegenüber dem US-Justizministerium verteidigen sollte. Das nährt die Spekulation, wonach es tatsächlich einen internen Komplott gegen Blatter gegeben haben könnte. Denn gemäss dem «Spiegel» hätten «der Präsident, das Exekutivkomitee sowie die Audit- und Compliance-Kommission informiert sein sollen». Blatter wird im Artikel des Nachrichtenmagazins zitiert mit: «Die Eröffnung des Strafverfahrens gegen mich war mit den Amerikanern abgekartet.» (sda)

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