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Feuz bereit, Janka vorsichtig

Training Beat Feuz und das Lauberhorn – das scheint auch in diesem Jahr zu passen. Zumindest deutet das Abschneiden im ersten Training für die Abfahrt vom Samstag darauf hin. Als Drittbester beendete der Emmentaler die Übungsfahrt. Schneller waren nur der Österreicher Hannes Reichelt, der Lauberhornsieger von 2015, und der Italiener Peter Fill, der Abfahrts-Weltcupsieger der vergangenen zwei Jahre. Nach Wengen reist Feuz stets mit grosser Vorfreude an. «Wer sich als Schweizer auf diesen Anlass in solch einer Ambiance nicht freut, ist selber schuld. Zudem weiss ich, dass ich hier schon schnell gewesen bin.»

Carlo Janka seinerseits hat seine erste Fahrt in offiziellem Rahmen nach dem Kreuzbandriss hinter sich. Restlos zufrieden ist der Bündner nicht.»Ich habe gehofft, dass es besser geht», sagte Janka nach seiner Fahrt im ersten Training. Noch fehlt das Vertrauen, um das rechte Knie, in dem er sich im Oktober einen Kreuzbandriss zugezogen hat, voll zu belasten. «Die Blockade war noch zu gross. Janka büsste auf Reichelt knapp dreieinhalb Sekunden ein. Der zweite Versuch folgt am Donnerstag. (sda)

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