Fehltritt verringert Webers Chancen

Der Ostschweizer Ralph Weber hat mit Platz elf im Super-G von Gröden gezeigt, dass er zu den hoffnungsvollen Schweizer Speedfahrern dieser Saison gehört. Der Gossauer ist auch für den Start in der Lauberhornabfahrt gesetzt – wenn er denn kann.

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Der Ostschweizer Ralph Weber hat mit Platz elf im Super-G von Gröden gezeigt, dass er zu den hoffnungsvollen Schweizer Speedfahrern dieser Saison gehört. Der Gossauer ist auch für den Start in der Lauberhornabfahrt gesetzt – wenn er denn kann. Weber zerrte sich vor wenigen Tagen im Konditionstraining beide Oberschenkel, als er mit 100 Kilogramm Gewicht auf den Schultern auf dem schweissnassen Boden ausrutschte. Das Training soll nun zeigen, ob Weber starten kann. (mat)

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