«Wir müssen diese neue Art der Vorbereitung nutzen»: So geht der FC St.Gallen mit der Zwangspause um

Hart trainieren, am Ball bleiben und den Rhythmus beibehalten – FCSG-Trainer Peter Zeidler überbrückt den Meisterschaftsunterbruch mit Testspielen für seine Mannschaft. Die Spieler bedauern die Super-League-Ausfälle.

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(TVO/abl) «Wir haben vor, am Samstag ein Testspiel zu machen, wir müssen aber zuerst schauen, wo und wie wir das durchführen können und wer dabei sein darf», sagt FCSG-Trainer Peter Zeidler im TVO. Potenzieller Gegner sei der FC Vaduz. Für den Trainer ist jetzt besonders wichtig, den Rhythmus zu halten: «Wir werden auch die Woche darauf versuchen, ein Testspiel durchzuführen.»

Spieler bedauern Ausfälle

Danach hofft Peter Zeidler, dass ab dem 21. März wieder Meisterschaftspiele durchgeführt werden können. «Wichtig ist, dass wir gut trainieren», sagt der Trainer. Das sei in den vergangenen Tagen der Fall gewesen.

«Ich habe das Gefühl, die Mannschaft wird mit jedem Training besser. Wir müssen auf jeden Fall auf dem Weg bleiben und diese neue Art der Vorbereitung nutzen.»

FCSG-Stürmer Cedric Itten findet es schade, dass keine Meisterschaft gespielt wird: «Wir wären so gut drauf gewesen und hätten uns gefreut, am Wochenende zu spielen. Es ist bitter, aber man kann nichts machen.» Wichtig sei jetzt, hart weiterzutrainieren und durch die Testspiele im Rhythmus zu bleiben.

Durch die zusätzlich gewonnene Zeit können die Spieler des FCSG vielleicht andere Dinge mehr geniessen wie beispielsweise den eigenen Geburtstag: Am Dienstag feiert Leonidas Stergiou seinen 18. Geburtstag.

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