Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Saisonstart für Grünweiss: Stojanovic ist Stammgoalie, Silvan Hefti neuer Captain

Trainer Peter Zeidler hat sich entschieden: Der FC St.Gallen geht mit Dejan Stojanovic im Tor in die neue Saison. Die Captainbinde trägt Verteidiger Silvan Hefti.
Dejan Stojanovic ist die Nummer 1 im St.Galler Tor. (Bild: Urs Lindt/Freshfocus)

Dejan Stojanovic ist die Nummer 1 im St.Galler Tor. (Bild: Urs Lindt/Freshfocus)

(red.) Wer hütet das Tor des FC St.Gallen? Diese Frage treibt die Anhänger des Vereins um, seit Daniel Lopar seinen Status als Nummer 1 bei den Espen verloren hat. Auch in der Vorbereitung auf die neue Saison war nicht klar, ob der Romanshorner Stammgoalie bei den Ostschweizern sein würde oder ob Trainer Peter Zeidler auf Dejan Stojanovic setzen würde. Wie das «Tagblatt» vor der Medienkonferenz erfahren hat, ist der Entscheid gefallen: Stammtorhüter beim FC St.Gallen ist in der neuen Spielzeit Dejan Stojanovic.

Der gebürtige Österreicher Dejan Stojanovic steht seit 2016 im Kader des FC St.Gallen. Auf den Beginn der vergangenen Rückrunde hin verdrängte er Daniel Lopar aus dem Tor der Espen. Der damalige Trainer Giorgio Contini entschied sich, auf den jüngeren Stojanovic zu setzen, weil diesem die Zukunft gehöre - Stojanovic ist 25, sein Kontrahent Lopar 33.

Der Romanshorner Daniel Lopar ist jener FCSG-Spieler, der am längsten im Kader der Espen steht - er ist seit 2006 bei den Ostschweizern unter Vertrag. Stammtorhüter beim FCSG wurde Lopar auf die Rückrunde der Saison 2007/2008 hin - er verdrängte damals Stefano Razzetti. Einige Jahre später wurde ihm von Uli Forte zunächst Germano Vailati vor die Nase gesetzt. Später musste er sich auf Geheiss von Jeff Saibene die Position im Tor eine Zeitlang mit Marcel Herzog teilen. Auf längere Sicht setzte sich Lopar aber immer wieder durch - zuletzt gegen Ende der vergangenen Saison, als Interimstrainer Boro Kuzmanovic auf ihn und nicht mehr auf Stojanovic setzte.

Silvan Hefti trägt die Captainbinde

Der neue Espen-Captain: Silvan Hefti. (Bild: Benjamin Manser)

Der neue Espen-Captain: Silvan Hefti. (Bild: Benjamin Manser)

Nicht nur in der Goaliefrage hat sich Zeidler festgelegt. Auch seinen Mannschaftscaptain hat er bestimmt. Ab Samstag werde Verteidiger Silvan Hefti die Binde tragen, sagt Zeidler an der Medienkonferenz im Kybunpark. Vergangene Saison führte Toko, der diesen Sommer zum saudi-arabischen Club Al-Fateh wechselte, das Team auf dem Platz an.


Noah Blasucci wechselt zu Vaduz

Auf die Kaderplanung angesprochen, sagte Sportchef Alain Sutter, dass diese «mehr oder weniger» abgeschlossen sei. Die Positionen, die man habe besetzen wollen, seien besetzt. «Damit sich junge Spieler weiterentwickeln können, haben wir entschieden, einige von ihnen an andere Clubs auszuleihen, damit sie Spielpraxis sammeln können», erklärt Sutter.

Fix ist der definitive Wechsel von Nachwuchsspieler Noah Blasucci. Der 19-Jährige verlässt den FCSG und setzt seine Karriere beim FC Vaduz in der Challenge League fort. Noch ungeklärt ist die Situation von Dennis Vanin. Doch auch für ihn wolle man eine Lösung suchen, damit er sich weiterentwickeln könne.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.