Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Spielsperre gegen Zeidler: Der FC St.Gallen wird ohne seinen Trainer gegen GC antreten müssen

Der FC St.Gallen wird in der Super-League-Partie vom Mittwoch gegen Schlusslicht GC voraussichtlich ohne Trainer Peter Zeidler an der Seitenlinie auskommen müssen.
FCSG-Trainer Peter Zeidler wird gegen GC nicht an der Seitenlinie stehen. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

FCSG-Trainer Peter Zeidler wird gegen GC nicht an der Seitenlinie stehen. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

(sda) Der 56-jährige Deutsche war im Spiel vom Sonntag gegen die Young Boys (2:3) von Schiedsrichter Lionel Tschudi wegen wiederholten Reklamierens auf die Tribüne verbannt worden und wurde mit einer Spielsperre belegt. Die Ostschweizer haben die Möglichkeit, innert zwei Tagen gegen den Entscheid Einsprache einzulegen.

Zum Verweis auf die Tribüne kam es zehn Minuten vor Spielende. 2:1 führten die St.Galler in jenen Minuten, der Druck der Berner nahm stetig zu. Silvan Hefti stoppte eine scharfe Hereingabe unfreiwillig mit dem ausgestreckten Arm, stand dabei auf der Sechzehner-Linie – Penalty. Ein vertretbarer Entscheid, fand Zeidler zwar, dennoch sprach er von einer «kuriosen» Handsregel.

Bevor Guillaume Hoarau den fälligen Penalty trat, landete Zeidlers Jacke auf dem Boden, er selbst auf der Tribüne, der Ball im Tor. Als die Emotionen der Schlussphase wieder etwas abgeklungen waren, sagte Peter Zeidler: «Wer mich kennt, weiss, dass ich während jedem Spiel einmal meine Jacke auf den Boden schmeisse.»

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.