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FCSG-Trainer Peter Zeidler vor dem Heimspiel gegen Zürich: «Wir stellen keinen Bus vor unser Tor»

Nach zwei Niederlagen in Folge ist vom FC St. Gallen am Sonntag ab 16 Uhr im Heimspiel gegen den FC Zürich eine Reaktion gefordert. Trotz 21 Gegentoren in elf Spielen: Trainer Peter Zeidler denkt nicht daran, von seinen Ideen abzurücken.
Patricia Loher
St. Gallens Jordi Quintillà (Mitte) kehrt gegen den FC Zürich ins Team zurück. (Bild: Andy Müller/Freshfocus)

St. Gallens Jordi Quintillà (Mitte) kehrt gegen den FC Zürich ins Team zurück. (Bild: Andy Müller/Freshfocus)

Mit dem drittklassierten FC Zürich, der am Donnerstag in der Europa League das Bundesligateam Leverkusen besiegt hat, bekommen die Ostschweizer am Sonntag einen harten Brocken vorgesetzt. Gelingt im Vergleich mit dem Lugano-Spiel keine Steigerung, droht dem Team von Peter Zeidler das Abrutschen in die ungemütliche Tabellenregion. Mit einem Sieg aber ziehen die St. Galler vor dem Cup-Heimspiel am nächsten Donnerstag gegen Sion punktemässig mit den Zürchern gleich.

Eigentlich ist es ein kleines Spitzenspiel, der Dritte spielt gegen den Fünften. Doch in Anbetracht der Leistungen der vergangenen Tage ist die Ausgangslage deutlich. Der Cupsieger FC Zürich ist nach drei Unentschieden in der Meisterschaft und dem Erfolg gegen Leverkusen der Favorit, St. Gallen nur der Aussenseiter.

«Haben schon gezeigt, dass wir gut Fussball spielen können»

«Natürlich, wenn man unseren Auftritt von Lugano heranzieht, könnte man denken, dass wir keine Chance haben», so Zeidler. Nur: «Wir haben in dieser Saison schon gezeigt, dass wir gut Fussball spielen können.» Im Tessin habe man die wichtigen Dinge schlecht gemacht. «Wir gewannen die Zweikämpfe nicht und schalteten zu wenig schnell. Ohne eine gute Mentalität funktioniert keine Taktik», so Zeidler. Trotz 21 Gegentoren in elf Spielen: Der 56-Jährige denkt nicht daran, von seinen Ideen abzurücken, oder wie er es ausdrückt: «Wir werden jetzt keinen Bus vor unser Tor stellen.»

Möglicherweise tut den St. Gallern die Rückkehr von Jordi Quintillà gut, der Spanier war in Lugano gesperrt. Wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist Nicolas Lüchinger, der sich vor fünf Wochen gegen Lugano einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hat. Noch ist ungewiss, wann der Rheintaler einsatzbereit ist. Wieder fit sind Philippe Koch und Miro Muheim, die lange ausgefallen sind. Morgen fehlen dem Coach Cedric Itten und Yannis Tafer.

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