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FC St.Gallen: Mit Lopar in die letzte Aufgabe – Wittwer bleibt eine weitere Saison

Am Samstag um 19 Uhr bestreitet der FC St.Gallen das letzte Meisterschaftsspiel.
Zu Hause gegen Absteiger Lausanne kämpfen die Ostschweizer noch um den fünften Schlussrang und die Qualifikationsspiele für die Europa League.
Christian Brägger

Boro Kuzmanovic hatte die interimistische Aufgabe, den FC St. Gallen in den letzten fünf Saisonspielen auf den dritten Rang zu führen. Nach vier Niederlagen in Serie kämpfen die Ostschweizer und der Trainer gegen die eigene miserable Bilanz und noch um den fünften Platz, der zumindest den einen kleinen Schritt nach Europa bedeutete. Ein Punkt würde hierfür reichen, doch Kuzmanovic sagt: «Auf Unentschieden zu spielen wäre nicht richtig, alleine schon wegen dem Publikum.» Bisher sind 12000 Tickets vergeben für das letzte Heimspiel, und auch wenn es danach noch eine Party gibt, ist der Trainer nicht in Feierlaune, weil die Partie für den FC St. Gallen schlichtweg zu wichtig sei. Danach wird Kuzmanovic wieder ins zweite Glied rücken, er sei froh, dass der neue Trainer Peter Zeidler heisse. «Meine Aufgaben waren davor schon klar definiert, es ist alles dazu gesagt.»

St. Gallens Gegner Lausanne steigt nach der zweiten Super-League-Saison ab, weswegen sich die Profis der Waadtländer heute ab 19 Uhr ein letztes Mal im Schaufenster der höchsten Liga präsentieren können. Sie haben laut Kuzmanovic nichts zu verlieren. Es erwartet den FCAABB22St. Gallen also ein gefährliches Spiel, es ist das einzige in der Schlussrunde, in dem es noch um etwas geht. Im Tor wird erneut Daniel Lopar stehen, weil sich Kuzmanovic «so entschieden» hat. Neben den Langzeitverletzten ist Alain Wiss fraglich, Yrondu Musavu-King wird fehlen, Yannis Tafer war krank während der Woche. Andreas Wittwer wird gelbgesperrt ebenfalls nicht mittun können, doch er hat bereits so oft gespielt, dass sich infolge einer Vertragsklausel sein Kontrakt um ein Jahr verlängert hat.

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