Lernen aus der Niederlage im Tessin: Der FC St.Gallen ist fast ein Spitzenteam

Beim 0:1 in Lugano zeigt sich einmal mehr, was den St.Gallern gegenüber vergangener Saison fehlt. Es ist nicht viel. Ein bisschen mehr Effizienz, ein bisschen mehr defensive Stabilität – und St.Gallen ist wieder ein Spitzenteam. Einen Sturm im Wasserglas gibt es nach dem Spiel wegen angeblichen rassistischen Rufen gegen Goalie Lawrence Ati Zigi – die sich letztlich als Anfeuerungsrufe herausstellen.

Ralf Streule
Drucken
Teilen

Exklusiv für Abonnenten

Miro Muheim (St.Gallen) und Numa Lavanchy (Lugano).
14 Bilder
Jordi Quintilla (St.Gallen) und Jens Odgaard (Lugano).
FC Lugano Trainer Maurizio Jacobacci.
Zuschauer auf der Tribuene.
Vincent Ruefli (St.Gallen) und Jens Odgaard (Lugano).
Numa Lavanchy (Lugano) erzielt das Tor zum 1:0 gegen Torhueter Lawrence Ati Zigi (St.Gallen).
Jens Odgaard und Numa Lavanchy (Lugano) jubeln nach dem Tor zum 1:0.
FC St.Gallen Trainer Peter Zeidler.
Alessandro Kraeuchi (St.Gallen) und Sandi Lovric (Lugano).
Fabio Daprela (Lugano) und Kwadwo Duah (St.Gallen) am Boden.
Freistoss Jordi Quintilla (St.Gallen) gegen Alexander Gerndt , Stefano Guidotti, Mijat Maric, Jens Odgaard und Fabio Daprela (Lugano).
Jonathan Sabbatini (Lugano) sichert die Freistossmauer liegend ab.
Alexander Gerndt (Lugano) und Jordi Quintilla (St.Gallen).
Torhueter Noam Baumann (Lugano) jubelt nach dem Schlusspfiff.

Miro Muheim (St.Gallen) und Numa Lavanchy (Lugano).

Bilder: Andy Mueller/freshfocus