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KRISEN-FCSG: Warum Dölf Früh zaudert

Unsere Sportredaktorin Patricia Loher erklärt, warum FCSG-Präsident Dölf Früh mit Trainer Joe Zinnbauer eine Engelsgeduld hat. Ein Kommentar.
Patricia Loher
Hält immer noch am Trainer fest: FCSG-Präsident Dölf Früh. (Bild: Archiv/Urs Jaudas)

Hält immer noch am Trainer fest: FCSG-Präsident Dölf Früh. (Bild: Archiv/Urs Jaudas)

FUSSBALL. Beim FC St.Gallen schrillen die Alarmglocken. Nach einem Drittel der Meisterschaft belegen die Ostschweizer den letzten Rang. Es sind nicht nur die Resultate, die den Anhängern Sorge bereiten, sondern auch die konzeptlosen Auftritte. Doch Präsident Dölf Früh trotzt allen Kritikstürmen. In seinem sechsten Jahr an der Spitze des Clubs legt er mit seinem Trainer Joe Zinnbauer, aber auch mit Sportchef Christian Stübi eine Engelsgeduld an den Tag.

Es hat verschiedene Gründe, weshalb sich Früh weiter hinter Stübi, aber auch hinter Zinnbauer stellt. Der deutsche Trainer verfügt über einen Vertrag bis 2018. Selbst wenn Klauseln eingebaut wurden, die beispielsweise Ziele definieren, käme St.Gallen eine Trennung teuer zu stehen. Die Ostschweizer hätten dann einen alten und wohl bald einen neuen Trainer auf ihrer Lohnliste. Möglich ist zudem, dass ein neuer Coach seinen Trainerstab mitbringen möchte. Ein Trainerwechsel könnte den FC St.Gallen wohl bis zu einer Million Franken kosten. Das ist viel Geld für einen Club, der über ein Budget von 8,5 Millionen verfügt und dank eiserner Ausgabendisziplin vier Millionen Franken auf die hohe Kante legen konnte. Zudem wurde an der Generalversammlung bekannt, dass die Verantwortlichen für dieses Geschäftsjahr wohl auf die Reserven zurückgreifen müssen – auch wegen rückläufiger Zuschauerzahlen. Nicht zu vergessen ist: Ein neuer Trainer hat immer auch Wünsche bezüglich Kaderplanung. St.Gallen müsste während einer laufenden Saison neu beginnen.

Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Dölf Früh im Gespräch nach der Generalversammlung. (Bild: Samuel Schalch)Dölf Früh im Gespräch nach der Generalversammlung. (Bild: Samuel Schalch)
Assistenztrainer Daniel Tarrone, Trainer Joe Zinnbauer und Sportchef Christian Stübi (v.l.). (Bild: Samuel Schalch)Assistenztrainer Daniel Tarrone, Trainer Joe Zinnbauer und Sportchef Christian Stübi (v.l.). (Bild: Samuel Schalch)
Präsident Dölf Früh am Rednerpult an der Generalversammlung des FC St.Gallen. (Bild: Samuel Schalch)Präsident Dölf Früh am Rednerpult an der Generalversammlung des FC St.Gallen. (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Präsident Dölf Früh am Rednerpult. (Bild: Samuel Schalch)Präsident Dölf Früh am Rednerpult. (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Präsident Dölf Früh am Rednerpult. (Bild: Samuel Schalch)Präsident Dölf Früh am Rednerpult. (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Trainer Joe Zinnbauer im Gespräch. (Bild: Samuel Schalch)Trainer Joe Zinnbauer im Gespräch. (Bild: Samuel Schalch)
Präsident Dölf Früh im Gespräch nach der Generalversammlung. (Bild: Samuel Schalch)Präsident Dölf Früh im Gespräch nach der Generalversammlung. (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Stadtpräsident Thomas Scheitlin (links) an der Generalversammlung des FC St.Gallen. (Bild: Samuel Schalch)Stadtpräsident Thomas Scheitlin (links) an der Generalversammlung des FC St.Gallen. (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Präsident Dölf Früh wird interviewt. (Bild: Samuel Schalch)Präsident Dölf Früh wird interviewt. (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Martin Stocklasa im Gespräch nach der Generalversammlung. (Bild: Samuel Schalch)Martin Stocklasa im Gespräch nach der Generalversammlung. (Bild: Samuel Schalch)
Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)Generalversammlung des FC St.Gallen im Fürstenlandsaal in Gossau (Bild: Samuel Schalch)
Peter Stadelmann (rechts) ins Gespräch vertieft. (Bild: Samuel Schalch)Peter Stadelmann (rechts) ins Gespräch vertieft. (Bild: Samuel Schalch)
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Generalversammlung des FCSG


2011, wenige Monate nach Frühs Amtsantritt in einer finanziell struben Zeit, stieg St.Gallen zum zweitenmal innert dreier Jahre ab. Dass Früh dem Trainer nun den Rücken stärkt, hängt auch mit jener Zeit zusammen. Der Präsident entliess damals Uli Forte; trotzdem musste St.Gallen in die Challenge League. Früh sagte kürzlich gegenüber der «Sonntags-Zeitung», er wisse nicht, ob er mit seinem aktuellen Wissen nochmals gleich handeln würde. Es habe damals nicht am Trainer allein gelegen. Und: «Für mich ist jene Geschichte der Beweis, dass der sportliche Erfolg an vielen verschiedenen Dingen hängt.»

Damals litt der wegen des neuen, teuren Stadions klamme FC St.Gallen unter fehlender Qualität im Team. Nach der Rettung durch verschiedene Geldgeber um Früh gelang es den Ostschweizern, eine Mannschaft zu formen, die zwei Jahre später in der Europa League Schlagzeilen machte. In der Folge aber kam St.Gallen nie richtig vorwärts. Guten Vorrunden folgten stets schwache Rückrunden. Nach dem Abgang von Sportchef Heinz Peischl und dem Rücktritt von Trainer Jeff Saibene im vergangenen Jahr wurde ein Philosophiewechsel angekündigt: Mehr etablierte und allenfalls teurere Spieler bilden das Gerüst, um welches mit jungen Akteuren eine Mannschaft geformt werden soll. So wollte sich St.Gallen unter Stübi und Zinnbauer entwickeln. Eingetreten ist das Gegenteil. In den vergangenen zwei Saisons verfielen die Ostschweizer in Aktivismus und verzeichneten rund 35 Zu- und Abgänge. Bei solchen Umwälzungen kann sich innert nützlicher Frist in einem Team keine Hierarchie bilden. So greift derzeit in St.Gallen sportlich kein Rädchen ins andere. All das bezieht Früh in seine Überlegungen ein. Aber auch er weiss, dass den FC St.Gallen ein Abstieg teurer zu stehen käme als ein Trainerwechsel.

patricia.loher@tagblatt.ch

Enttäuscht, zerknirscht, ratlos: Joe Zinnbauer nach der jüngsten 0:3-Pleite beim FC Luzern. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))Enttäuscht, zerknirscht, ratlos: Joe Zinnbauer nach der jüngsten 0:3-Pleite beim FC Luzern. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Voller Hoffnungen: Joe Zinnbauer am 22. September 2015 vor seinem ersten Spiel als FCSG-Trainer. (Bild: Urs Bucher)Voller Hoffnungen: Joe Zinnbauer am 22. September 2015 vor seinem ersten Spiel als FCSG-Trainer. (Bild: Urs Bucher)
Mit einem späten Treffer sicherte Roy Gelmi (rechts) Joe Zinnbauer in dessen erstem Spiel als FCSG-Trainer die ersten drei Punkte. (Bild: Urs Bucher)Mit einem späten Treffer sicherte Roy Gelmi (rechts) Joe Zinnbauer in dessen erstem Spiel als FCSG-Trainer die ersten drei Punkte. (Bild: Urs Bucher)
Grosser Jubel bei Joe ZInnbauer nach Abpfiff: Die ersten drei Punkte sind im Trockenen. (Bild: Urs Bucher)Grosser Jubel bei Joe ZInnbauer nach Abpfiff: Die ersten drei Punkte sind im Trockenen. (Bild: Urs Bucher)
26. September 2015: Zinnbauers erstes Gegentor als FCSG-Trainer. Shani Tarashaj trifft für GC. Der Match ging schliesslich 1:1 aus. (Bild: ANTHONY ANEX (KEYSTONE))26. September 2015: Zinnbauers erstes Gegentor als FCSG-Trainer. Shani Tarashaj trifft für GC. Der Match ging schliesslich 1:1 aus. (Bild: ANTHONY ANEX (KEYSTONE))
4. Oktober 2015: Die St.Galler bejubeln die Führung gegen Sion. Schlussresultat: 1:1. (Bild: ANTHONY ANEX (KEYSTONE))4. Oktober 2015: Die St.Galler bejubeln die Führung gegen Sion. Schlussresultat: 1:1. (Bild: ANTHONY ANEX (KEYSTONE))
Der Match gegen Sion blieb vielen vor allem wegen der emotionalen Verabschiedung von Ex-Trainer Jeff Saibene in Erinnerung. (Bild: Benjamin Manser)Der Match gegen Sion blieb vielen vor allem wegen der emotionalen Verabschiedung von Ex-Trainer Jeff Saibene in Erinnerung. (Bild: Benjamin Manser)
Zinnbauers erste Pleite: Am 18. Oktober 2015 gingen die St.Galler in Lugano sang- und klanglos mit 1:3 ein. (Bild: DAVIDE AGOSTA (TI-PRESS))Zinnbauers erste Pleite: Am 18. Oktober 2015 gingen die St.Galler in Lugano sang- und klanglos mit 1:3 ein. (Bild: DAVIDE AGOSTA (TI-PRESS))
Später 2:2-Ausgleich: Am 24. Oktober 2015 rettete Dzengis Cavusevic dem FCSG in der Nachspielzeit auswärts beim FCZ einen Punkt. (Bild: WALTER BIERI (KEYSTONE))Später 2:2-Ausgleich: Am 24. Oktober 2015 rettete Dzengis Cavusevic dem FCSG in der Nachspielzeit auswärts beim FCZ einen Punkt. (Bild: WALTER BIERI (KEYSTONE))
Jubel am 1. November 2015: Der FC St.Gallen hat mit dem 1:0 gegen Luzern Revanche genommen für die Cuppleite gegen denselben Gegner wenige Tage zuvor. (Bild: Benjamin Manser)Jubel am 1. November 2015: Der FC St.Gallen hat mit dem 1:0 gegen Luzern Revanche genommen für die Cuppleite gegen denselben Gegner wenige Tage zuvor. (Bild: Benjamin Manser)
Auswärtssieg in Thun: Die Berner Oberländer haben in der ersten halben Stunde dreimal den Pfosten getroffen- dank Toren von Egar Salli (Bild) und Danijel Aleksic gewann der FCSG am 8. November 2015 trotzdem. (Bild: MARCEL BIERI (KEYSTONE))Auswärtssieg in Thun: Die Berner Oberländer haben in der ersten halben Stunde dreimal den Pfosten getroffen- dank Toren von Egar Salli (Bild) und Danijel Aleksic gewann der FCSG am 8. November 2015 trotzdem. (Bild: MARCEL BIERI (KEYSTONE))
Gross war die Vorfreude der Fans auf den Hit gegen Branchenprimus Basel am 22. November 2015... (Bild: Urs Bucher)Gross war die Vorfreude der Fans auf den Hit gegen Branchenprimus Basel am 22. November 2015... (Bild: Urs Bucher)
Als dann der Schnee kam, drehte St.Gallen auf: 2:1-Sieg gegen den FCB. (Bild: Urs Bucher)Als dann der Schnee kam, drehte St.Gallen auf: 2:1-Sieg gegen den FCB. (Bild: Urs Bucher)
Ein enttäuschter Daniel Lopar am 28. November 2015 - 1:2-Auswärtsniederlage bei den Young Boys. (Bild: PETER KLAUNZER (KEYSTONE))Ein enttäuschter Daniel Lopar am 28. November 2015 - 1:2-Auswärtsniederlage bei den Young Boys. (Bild: PETER KLAUNZER (KEYSTONE))
Am 6. Dezember 2015 kam der Samichlaus in die Arena - und die Espen waren gegen Vaduz wieder einmal die Chläuse: Es gab nur ein erknorztes 2:2 gegen die Ländle-Kicker. (Bild: Beat Belser)Am 6. Dezember 2015 kam der Samichlaus in die Arena - und die Espen waren gegen Vaduz wieder einmal die Chläuse: Es gab nur ein erknorztes 2:2 gegen die Ländle-Kicker. (Bild: Beat Belser)
An diesem Match war auch Ex-Espe Tranquillo Barnetta im Stadion. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))An diesem Match war auch Ex-Espe Tranquillo Barnetta im Stadion. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Guter Auftritt, keine Punkte: Am 7. Februar 2016 verliert der FCSG zum Auftakt der Rückrunde daheim 1:2 gegen Thun. (Bild: Ralph Ribi)Guter Auftritt, keine Punkte: Am 7. Februar 2016 verliert der FCSG zum Auftakt der Rückrunde daheim 1:2 gegen Thun. (Bild: Ralph Ribi)
Am 21. Februar 2016 sorgten St.Galler Chaoten für einen Spielunterbruch in Luzern. Grünweiss gewann schliesslich mit 1:0. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))Am 21. Februar 2016 sorgten St.Galler Chaoten für einen Spielunterbruch in Luzern. Grünweiss gewann schliesslich mit 1:0. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Ein skeptischer Joe Zinnbauer am 28. Februar 2016: Sein Team erzielt im Heimspiel gegen Lugano drei Tore - es gibt aber trotz einer 2:0-Führung nur einen Punkt. (Bild: NICK SOLAND (KEYSTONE))Ein skeptischer Joe Zinnbauer am 28. Februar 2016: Sein Team erzielt im Heimspiel gegen Lugano drei Tore - es gibt aber trotz einer 2:0-Führung nur einen Punkt. (Bild: NICK SOLAND (KEYSTONE))
7. März 2016: Frühes Rot für Mario Mutsch. Trotzdem gewinnen die Ostschweizer nach einer überzeugenden Leistung 2:0 gegen GC. (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))7. März 2016: Frühes Rot für Mario Mutsch. Trotzdem gewinnen die Ostschweizer nach einer überzeugenden Leistung 2:0 gegen GC. (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))
Joe Zinnbauer freut sich über die drei Punkte gegen GC trotz einer 75-minütigen Unterzahl. (Bild: Urs Bucher)Joe Zinnbauer freut sich über die drei Punkte gegen GC trotz einer 75-minütigen Unterzahl. (Bild: Urs Bucher)
Feurige St.Galler Fans am 13. März 2016 in Basel. Die Ostschweizer überzeugen, gehen schliesslich aber trotzdem mit einer 2:4-Niederlage vom Platz. (Bild: GEORGIOS KEFALAS (KEYSTONE))Feurige St.Galler Fans am 13. März 2016 in Basel. Die Ostschweizer überzeugen, gehen schliesslich aber trotzdem mit einer 2:4-Niederlage vom Platz. (Bild: GEORGIOS KEFALAS (KEYSTONE))
Zehn Punkte für diese Choreo der Espen-Fans - null für die Mannschaft: 2:3-Heimpleite gegen YB am 19. März 2016. (Bild: Ralph Ribi)Zehn Punkte für diese Choreo der Espen-Fans - null für die Mannschaft: 2:3-Heimpleite gegen YB am 19. März 2016. (Bild: Ralph Ribi)
0:4 beim FC Zürich am 2. April 2016 - die Talfahrt von Joe Zinnbauers Mannen nimmt ihren Lauf. (Bild: WALTER BIERI (KEYSTONE))0:4 beim FC Zürich am 2. April 2016 - die Talfahrt von Joe Zinnbauers Mannen nimmt ihren Lauf. (Bild: WALTER BIERI (KEYSTONE))
Die nächste Niederlage: 10. April 2016 - Vaduz besiegt den FCSG 3:0. Gianluca Gaudino stellt sich nach dem Match den Espen-Fans. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))Die nächste Niederlage: 10. April 2016 - Vaduz besiegt den FCSG 3:0. Gianluca Gaudino stellt sich nach dem Match den Espen-Fans. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Ausgleichtreffer im Wallis: Daniel Lopar kassiert am 13. April 2016 das 1:1 nach einer frühen Führung der Espen. (Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT (KEYSTONE))Ausgleichtreffer im Wallis: Daniel Lopar kassiert am 13. April 2016 das 1:1 nach einer frühen Führung der Espen. (Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT (KEYSTONE))
Die Mutter aller Heimpleiten: St.Gallen - Basel 0:7, heisst es am 17. April 2016. Eine halbe Stunden halten die Espen einigermassen mit - danach spielen sie sich ins Elend. (Bild: Benjamin Manser)Die Mutter aller Heimpleiten: St.Gallen - Basel 0:7, heisst es am 17. April 2016. Eine halbe Stunden halten die Espen einigermassen mit - danach spielen sie sich ins Elend. (Bild: Benjamin Manser)
Kurzes Zwischenhoch: Wenige Tage nach dem Basel-Debakel bezwingen die St.Galler - im Bild Edgar Salli und Danijel Aleksic - Sion mit 2:1. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))Kurzes Zwischenhoch: Wenige Tage nach dem Basel-Debakel bezwingen die St.Galler - im Bild Edgar Salli und Danijel Aleksic - Sion mit 2:1. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Drei Tage nach dem Sion-Heimsieg ist die Hausse bereits wieder vorbei: GC - FCSG 2:0 (23. April 2016). (Bild: WALTER BIERI (KEYSTONE))Drei Tage nach dem Sion-Heimsieg ist die Hausse bereits wieder vorbei: GC - FCSG 2:0 (23. April 2016). (Bild: WALTER BIERI (KEYSTONE))
Die nächste Vaduz-Pleite, und die nächste Aussprache mit den empörten Fans: Am Tag der Arbeit haben die St.Galler keinen Bock, sich zu zerreissen - und verlieren daheim mit 1:3. (Bild: SEBASTIAN SCHNEIDER (KEYSTONE))Die nächste Vaduz-Pleite, und die nächste Aussprache mit den empörten Fans: Am Tag der Arbeit haben die St.Galler keinen Bock, sich zu zerreissen - und verlieren daheim mit 1:3. (Bild: SEBASTIAN SCHNEIDER (KEYSTONE))
Tor für den FCSG! Albert Bunjaku trifft am 7. Mai 2016 - Schlussresultat: Thun - St.Gallen 2:2. (Bild: PETER SCHNEIDER (KEYSTONE))Tor für den FCSG! Albert Bunjaku trifft am 7. Mai 2016 - Schlussresultat: Thun - St.Gallen 2:2. (Bild: PETER SCHNEIDER (KEYSTONE))
Keine Chance in Bern: Am 12. Mai 2016 verlieren die Espen 1:3 bei YB und kommen immer mehr in den Abstiegsstrudel. (Bild: DANIEL TEUSCHER (PHOTOPRESS))Keine Chance in Bern: Am 12. Mai 2016 verlieren die Espen 1:3 bei YB und kommen immer mehr in den Abstiegsstrudel. (Bild: DANIEL TEUSCHER (PHOTOPRESS))
Der Befreiungsschlag: Am 16. Mai 2016 brillieren die Espen beim 3:0 gegen den FCZ - sie haben sich den Ligaerhalt damit faktisch gesichert. (Bild: Ralph Ribi)Der Befreiungsschlag: Am 16. Mai 2016 brillieren die Espen beim 3:0 gegen den FCZ - sie haben sich den Ligaerhalt damit faktisch gesichert. (Bild: Ralph Ribi)
Nach dem Ligaerhalt könnten die St.Galler am 22. Mai 2016 befreit aufspielen gegen den FC Luzern. Sie gehen daheim 1:4 unter und verärgern ihre Anhänger ein weiteres Mal. (Bild: Urs Bucher)Nach dem Ligaerhalt könnten die St.Galler am 22. Mai 2016 befreit aufspielen gegen den FC Luzern. Sie gehen daheim 1:4 unter und verärgern ihre Anhänger ein weiteres Mal. (Bild: Urs Bucher)
Auch im letzten Spiel der Saison 2015/2016 lässt sich St.Gallen gehen und unterliegt Lugano auswärts mit 0:3. Die Tessiner sichern sich damit auf Kosten des FC Zürich den Ligaerhalt. (Bild: GABRIELE PUTZU (KEYSTONE/TI-PRESS))Auch im letzten Spiel der Saison 2015/2016 lässt sich St.Gallen gehen und unterliegt Lugano auswärts mit 0:3. Die Tessiner sichern sich damit auf Kosten des FC Zürich den Ligaerhalt. (Bild: GABRIELE PUTZU (KEYSTONE/TI-PRESS))
Neue Saison, neue Hoffnung - und endlich eine FCSG-Hymne - sie liegt vor dem ersten Match der Saison 2016/2017 in der AFG Arena auf. (Bild: Benjamin Manser)Neue Saison, neue Hoffnung - und endlich eine FCSG-Hymne - sie liegt vor dem ersten Match der Saison 2016/2017 in der AFG Arena auf. (Bild: Benjamin Manser)
Hymne hin oder her: St.Gallen findet im ersten Saisonspiel gegen YB den Takt nicht, hat praktisch keine Torchancen und verliert mit 0:2. (Bild: Benjamin Manser)Hymne hin oder her: St.Gallen findet im ersten Saisonspiel gegen YB den Takt nicht, hat praktisch keine Torchancen und verliert mit 0:2. (Bild: Benjamin Manser)
Zweites Saisonspiel, zweite Niederlage: 1:2 in Sion am 30. Juli 2016. (Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT (KEYSTONE))Zweites Saisonspiel, zweite Niederlage: 1:2 in Sion am 30. Juli 2016. (Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT (KEYSTONE))
Endlich wieder St.Galler Jubel: Am dritten Spieltag der neuen Saison bezwingen die Espen GC mit 2:1. (Bild: Ralph Ribi)Endlich wieder St.Galler Jubel: Am dritten Spieltag der neuen Saison bezwingen die Espen GC mit 2:1. (Bild: Ralph Ribi)
Die nächste Niederlage folgt auf dem Fuss: Am 11. August 2016 verlieren die St.Galler bei Aufsteiger Lausanne mit 0:1 - Joe Zinnbauer im Gespräch mit Assistent Daniel Tarone. (Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT (KEYSTONE))Die nächste Niederlage folgt auf dem Fuss: Am 11. August 2016 verlieren die St.Galler bei Aufsteiger Lausanne mit 0:1 - Joe Zinnbauer im Gespräch mit Assistent Daniel Tarone. (Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT (KEYSTONE))
Auch in der neuen Saison müssen sich die St.Galler nach dem Spiel bei Vaduz ihren Anhängern erklären - im Ländle setzt es am 21. August 2016 eine 0:2-Pleite ab. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))Auch in der neuen Saison müssen sich die St.Galler nach dem Spiel bei Vaduz ihren Anhängern erklären - im Ländle setzt es am 21. August 2016 eine 0:2-Pleite ab. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Beste Rahmenbedingungen im Kybunpark am 28. August 2016 vor dem Heimspiel gegen Luzern... (Bild: Urs Bucher)Beste Rahmenbedingungen im Kybunpark am 28. August 2016 vor dem Heimspiel gegen Luzern... (Bild: Urs Bucher)
... und auch für die Espen scheint die Sonne: Klares 3:0 nach einer tollen Leistung gegen den FC Luzern. (Bild: Urs Bucher)... und auch für die Espen scheint die Sonne: Klares 3:0 nach einer tollen Leistung gegen den FC Luzern. (Bild: Urs Bucher)
Doch die St.Galler Anhänger werden bereits im nächsten Heimspiel wieder bitter von ihren Lieblingen enttäuscht: 0:2 gegen Lugano nach einem ganz schwachen Auftritt. (Bild: Urs Bucher)Doch die St.Galler Anhänger werden bereits im nächsten Heimspiel wieder bitter von ihren Lieblingen enttäuscht: 0:2 gegen Lugano nach einem ganz schwachen Auftritt. (Bild: Urs Bucher)
Immer, wenn Joe Zinnbauer und seine Mannen das Messer am Hals haben, gewinnen sie - so auch am 20. September 2016: 2:1 beim FC Thun. (Bild: PETER SCHNEIDER (KEYSTONE))Immer, wenn Joe Zinnbauer und seine Mannen das Messer am Hals haben, gewinnen sie - so auch am 20. September 2016: 2:1 beim FC Thun. (Bild: PETER SCHNEIDER (KEYSTONE))
Gut gespielt und trotzdem verloren: Ein Anhänger beim 1:3 des FC St.Gallen gegen Basel am 24. September 2016. (Bild: Benjamin Manser)Gut gespielt und trotzdem verloren: Ein Anhänger beim 1:3 des FC St.Gallen gegen Basel am 24. September 2016. (Bild: Benjamin Manser)
Ausgleich in der Nachspielzeit: Die St.Galler feiern Torschütze Albert Bunjaku (vorne links) beim 2:2 bei YB. (Bild: ANTHONY ANEX (KEYSTONE))Ausgleich in der Nachspielzeit: Die St.Galler feiern Torschütze Albert Bunjaku (vorne links) beim 2:2 bei YB. (Bild: ANTHONY ANEX (KEYSTONE))
Es geht einfach nicht gegen Vaduz: Enttäuschte St.Galler trotten am Sonntag nach der 0:2-Heimniederlage vom Feld. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))Es geht einfach nicht gegen Vaduz: Enttäuschte St.Galler trotten am Sonntag nach der 0:2-Heimniederlage vom Feld. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
"Zinnbauer raus!", schallte es dem FCSG-Trainer nach der jüngsten Heimniederlage von den Rängen entgegen. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))"Zinnbauer raus!", schallte es dem FCSG-Trainer nach der jüngsten Heimniederlage von den Rängen entgegen. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Joe Zinnbauer während der jüngsten Pleite seines Teams beim FC Luzern. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))Joe Zinnbauer während der jüngsten Pleite seines Teams beim FC Luzern. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
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Joe Zinnbauer: Ein Jahr des Grauens

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