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In Reserveradmulde versteckt: Zollbeamte finden bei Kontrolle in Diepoldsau sechs Kilogramm Kokain

Ein 42-jähriger Serbe wurde beim Grenzübertritt in Diepoldsau mit sechs Kilogramm Kokain im Gepäck erwischt. Die Drogen waren in der Reserveradmulde raffiniert versteckt, dennoch flog der Mann auf. Gegen ihn wurde nun ein Strafverfahren eröffnet, er befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
Luca Ghiselli
Das beschlagnahmte Kokain. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)

Das beschlagnahmte Kokain. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)

(pd/ghi) Kurz hinter der Schweizer Grenze ging der Eidgenössischen Zollverwaltung kürzlich ein Drogenschmuggler ins Netz. Bei der Kontrolle in Diepoldsau fanden die Beamten sechs Kilogramm Kokain. Die Drogen waren in der Reserveradmulde versteckt, über der eine Stahlplatte angebracht war.

Mulde liess sich nur mit elektrischem Mechanismus öffnen

Diese liess sich gemäss Mitteilung nur durch einen elektrischen Mechanismus anheben. In der Mulde fanden die Zollbeamten dann fünf Pakete mit insgesamt sechs Kilogramm Kokain.

Der 42-jährige Serbe und das Kokain wurden der St.Galler Kantonspolizei übergeben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat ein Strafverfahren wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz eröffnet. Der Mann befindet sich mittlerweile im vorzeitigen Stafvollzug, das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.

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