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Für weitere zwei Jahre bei den Espen: Der FCSG verlängert mit Sportchef Alain Sutter

Der FC St.Gallen hat den Vertrag mit Sportchef Alain Sutter verlängert. Der 51-Jährige besitzt nun einen Vertrag bis 2022.
Der Sportchef des FC St. Gallen, Alain Sutter, bleibt den Espen für weitere zwei Jahren erhalten. (Bild: Benjamin Manser)

Der Sportchef des FC St. Gallen, Alain Sutter, bleibt den Espen für weitere zwei Jahren erhalten. (Bild: Benjamin Manser)

(pd/lex) «Der FC St.Gallen setzt seine sportliche Planung fort und verlängert den Vertrag mit Sportchef Alain Sutter vorzeitig um zwei Jahre bis Ende 2022», schreibt der FCSG in einer Medienmitteilung. Damit gehe der Verein mit einer weiteren Schlüsselperson in die Zukunft. Dies nachdem der Club im Sommer bereits den Vertrag mit Cheftrainer Peter Zeidler bis 2022 verlängert hatte.

«Der Verwaltungsrat ist überzeugt vom Weg, den wir mit dem FC St.Gallen seit Anfang 2018 eingeschlagen haben», lässt sich Präsident Matthias Hüppi zitieren. Sie seien sehr froh, den Vertrag mit Alain Sutter bereits jetzt langfristig verlängern zu können. Er habe mit viel Spürsinn und in enger Zusammenarbeit mit VR und Trainer eine Mannschaft für die Zukunft aufgebaut und geniesse das uneingeschränkte Vertrauen nicht nur der Führung, sondern des ganzen grün-weissen Teams.

«Der FCSG bewegt die Ostschweiz»

Und auch Sutter zeigt sich erfreut:

«Ich danke dem Verwaltungsrat für das Vertrauen, das er mir entgegenbringt und freue mich, weitere drei Jahre beim und für den FC St.Gallen wirken zu dürfen.»

Der FCSG bewege die Menschen in der Ostschweiz in einer für die Fussballschweiz einzigartigen Art und Weise.

Die Personen in diesem Verein – die Aktionäre, der VR, der Trainer, die Mannschaft, alle Mitarbeiter und die Fans – seien für ihn auch ausschlaggebend, diesen Weg langfristig weiterzugehen.

Im Juni noch heisser Kandidat als Nationalmannschaftsmanager

Der FCSG hält damit an seinem Sportchef fest. Diesen Sommer noch schien Sutter der heisseste Kandidat für den neuen Posten des Nationalmannschaftsmanagers. Im FC St.Gallen schmiedete man damals bereits einen Plan B ohne Sutter, in Kreisen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) gingen einige davon aus, dass der ehemalige Nationalspieler das Rennen machen würde. Doch es kam anders. Der andere Kandidat, Pierluigi Tami, machte das Rennen und wurde zum neuen Nationalmannschaftmanager gewählt.

Im Mediencommuniqué des FC St.Gallen äussert sich Sutter im Juni zur Causa nicht – bereits zuvor hatte er sich zur Nationalmannschaftssache beharrlich und konsequent ausgeschwiegen. Und auch seitens SFV und SFL gab es in diesen Fragen keine Antwort. FCSG-Präsident Matthias Hüppi sagte in jenen Tagen: «Weshalb Alain nicht in die Kränze kam, ist für mich nicht entscheidend. Die Hauptsache ist, dass wir uns wieder auf das konzentrieren können, auf das wir uns konzentrieren wollen.» Sprich: auf die neue Super-League-Saison. Das dürfte auch in den kommenden Jahren so bleiben.

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