Für den FC St.Gallen ist die Hälfte vorbei – Moreno Costanzo geht es besser

Bei Halbzeit des Trainingslagers in La Manga ist es Zeit für ein Zwischenbulletin aus den St.Galler Reihen.

Christian Brägger
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Trainer Peter Zeidler bespricht sich im Kreis mit seinen Spielern.

Trainer Peter Zeidler bespricht sich im Kreis mit seinen Spielern.

Bild: Christian Brägger

Selbstredend bleibt der Alltag des FC St.Gallen die Schufterei für den Rückrundenstart in 16 Tagen. Chefphysio Simon Storm ist bislang zufrieden, er sagt, während der Weihnachtsferien hätten die Spieler nicht viel Sub­stanz verloren, auch weil sie ihr auferlegtes Programm pflichtbewusst absolvierten. Das zahle sich nun aus. Die körperliche Belastung zeigt natürlich nach oben, ein Vorteil, dass die vielen jungen Spieler schneller regenerieren können.

Und während auf dem einen «Rasenteppich» am Donnerstagmorgen Trainer Peter Zeidler wieder in die Vollen gehen lässt, trainiert direkt daneben auf dem anderen der FC Utrecht, Lukas Görtlers früherer Club. Am Ende des Morgens kommt es zum freudigen Wiedersehen, man spürt, wie sehr der Deutsche in Diensten des FC St.Gallen noch immer beliebt ist bei den Holländern.

Leonidas Stergiou hat derweil die muskulären Probleme an der Hüfte überwunden. Und vor allem: Moreno Costanzo ist auf dem Weg der Besserung nach dem Schlag auf das rechte Knie. Storm sagt:

«Gerissen ist nichts, von einem MRI sehen wir ab, auch weil die Bilder hier in Spanien nicht so gut sind. Das haben wir im vergangenen Jahr bei Alain Wiss gesehen.»

Am Sonntag, wenn alles ideal verläuft, könnte Costanzo wieder mit leichtem Training beginnen.

Kchouk bleibt bis zum Xamax-Testspiel gegen Lausanne

Nicht nachreisen nach La Manga wird Slimen Kchouk, der im Probetraining bei Xamax weilt. Die Neuenburger sehen dem Vernehmen nach von einer ­Verpflichtung ab, das morgige Testspiel gegen Lausanne soll Kchouk dennoch bestreiten.

Später besetzen die Frauen des englischen Cricket-Nationalteams den Platz. Alltag, im Winter in La Manga.