FRICK GEBÜSST: Mario Frick gebüsst

FUSSBALL. Mario Frick ist vom FC St.Gallen mit einer Busse belegt worden. Trainer Uli Forte hat sich mit dem liechtensteinischen Internationalen zu einer Aussprache getroffen.

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Mario Frick kritisierte das Spielsystem des FC St.Gallen (Bild: Urs Jaudas)

Mario Frick kritisierte das Spielsystem des FC St.Gallen (Bild: Urs Jaudas)

Mario Frick hat sich in einem Interview über seine derzeitige Situation beim FC St.Gallen beklagt und sich kritisch über das Spielsystem und die Taktik geäussert. Trainer Uli Forte bot den Stürmer am Donnerstag zu einer Aussprache auf.

Bei dem gemeinsamen Gespräch habe Frick deutlich zu verstehen gegeben, dass er auf keinen Fall seinen Abgang provozieren wollte, wie es in einer Mitteilung des FCSG heisst. «Wir haben entschieden, gemeinsam vorwärts zu gehen», sagt Trainer Forte. Trotzdem belegte der Club Frick mit einer Busse.

Der FC St.Gallen muss in den kommenden vier Wochen auf Frick verzichten, da sich der 36-Jährige am Dienstag beim EM-Qualifikationsspiel gegen Schottland einen Faserriss in der Bauchmuskulatur zuzog.

Ebenfalls verletzt sind Thomas Knöpfel und Marco Hämmerli. Knöpfel verletzte sich am Dienstag beim Training (Bänderverletzung) und fällt sechs bis acht Wochen aus. Hämmerli steht rund zwei Wochen dem FC St.Gallen nicht zur Verfügung. Er erlitt am Samstag beim Jubiläumsturnier des FC Fortuna eine Meniskusverletzung. Bei beiden Spieler kann laut Clubarzt Andreas Bischof auf eine Operation verzichtet werden. (rr) 

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