FCSG-Newsticker
Frauen spielen Kantonsderby im Kybunpark +++ FCSG testet bei Bundesliga-Überraschungsteam +++ Remo Blumenthal ist neuer Medienverantwortlicher des FCSG

Was tut sich rund um den FC St.Gallen? In unserem Ticker informieren wir Sie über Zu- und Abgänge bei den Espen. Auch Kurzmeldungen und weitere News rund um den FCSG finden in diesem Ticker ihren Platz.

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St.Gallens Franziska Gaus (Mitte) im Cupspiel gegen Staad.

St.Gallens Franziska Gaus (Mitte) im Cupspiel gegen Staad.

Bild: Carsten Harz/Freshfocus

Kostenloser Eintritt zum Meisterschaftsspiel der Frauen

Am Samstagnachmittag um 14 Uhr empfängt die Frauenequipe des FC St.Gallen im Kybunpark den Kantonsrivalen FC Rapperswil-Jona. Der Eintritt ist kostenlos.

Am vergangenen Wochenende qualifizierte sich St.Gallen mit einem deutlichen 7:0-Erfolg beim FC Staad souverän für den Cup-Viertelfinal. 

Der Aufsteiger aus Rapperswil-Jona unterlag seinerseits im Cup-Achtelfinal den Zürcher Grasshoppers mit 1:3. Dafür siegte das Team im letzten Meisterschaftsspiel in der Women's Super League gegen Yverdon gleich mit 8:0.

Rapperswil-Jona belegt nach acht Runden mit drei Punkten den zweitletzten Rang, St.Gallen mit sieben Zählern den achten Platz.

Das letzte Direktduell entschieden die St.Gallerinnen kurz vor dem Aufstieg im Mai 2019 mit 5:0 für sich. (tow)

Urs Fischer, Trainer von Union Berlin.

Urs Fischer, Trainer von Union Berlin.

Bild: Stephanie Lecocq/EPA

Härtetest für den FCSG

Der FC St.Gallen trägt in der Vorbereitung auf die Rückrunde ein Testspiel beim 1. FC Union Berlin aus. Die Begegnung wird am Samstag, 17. Dezember, im Stadion An der Alten Försterei ausgetragen, wie der FC St.Gallen auf seiner Webseite mitteilt.

Die vom ehemaligen FCSG-Spieler Urs Fischer trainierte Mannschaft überzeugte im bisherigen Saisonverlauf in der Bundesliga und belegt mit 27 Punkten aus 15 Spielen den fünften Rang.

Dazu war Union auch in der Gruppenphase der Europa League erfolgreich und qualifizierte sich dort für die K.O.-Phase, wo Ajax Amsterdam als nächster Gegner wartet.

Die Partie gegen das Bundesligateam wird am Samstag, 17. Dezember, ausgetragen. Gespielt wird im Stadion An der Alten Försterei, dem Heimstadion von Union Berlin. Anpfiff ist um 14.30 Uhr. Türöffnung ist eine Stunde vorher um 13.30 Uhr.

Tickets für den Gästesktor können am Spieltag vor Ort für einen Stückpreis von 12 Euro gekauft werden. (red)

Remo Blumenthal ist neuer Medienverantwortlicher des FC St.Gallen

Der FC St.Gallen kann einen neuen Medienverantwortlichen präsentieren. Wie der Verein am Montag in einer Medienmitteliung schreibt, tritt Remo Blumenthal die Stelle an und ist per sofort Ansprechpartner für alle Medienanfragen im Sport- und Unternehmensbereich des FC St.Gallen.

Nach Stationen als Sportmoderator und Videojournalist bei der Somedia AG und als Sportredaktor beim Schweizer Radio und Fernsehen war der 27-jährige Bündner zuletzt während rund dreier Jahre als Kommunikationsmanager beim Hockey Club Davos tätig.«Wir freuen uns über den Transfer von Remo Blumenthal vom HCD zum FCSG», erklärt Präsident Matthias Hüppi die Neubesetzung der Medienstelle. Ausserdem sagt er:

«Er bringt wertvolle Erfahrung als Journalist und vor allem auch als Medienbeauftragter bei einem namhaften professionellen Sportteam mit.»

Teamausflug: FCSG zu Besuch in der Kreuzbleichehalle beim Spiel von TSV St.Otmar

Peter Zeidler und sein Team feuern den TSV St.Otmar an.

Peter Zeidler und sein Team feuern den TSV St.Otmar an.

Bild: Julia Nehmiz

Gut 850 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen in der Kreuzbleichehalle das Spiel von TSV St.Otmar gegen Pfadi Winterthur. Mitten unter den Zuschauern: Die erste Mannschaft des FC St.Gallen. Rotweisses Absperrband markiert ihren Sitzbereich. Ansonsten: keine VIP-Behandlung. Junge Otmarfans nutzen die Halbzeitpause, um von den Fussballspielern aus der Nähe Fotos machen zu können.

Warum sie hier seien? Peter Zeidler grinst: Es ist die Gegeneinladung. Im August hatte der FCSG die Handballer bei sich zu Gast. Beim 4:1 gegen Luzern. «Damals haben wir noch gewonnen», sagt Zeidler. Jetzt die Gegeneinladung der Handballer. Die Teams hätten sich vor dem Spiel getroffen, bei Häppchen ausgetauscht. «Das ist ein Gemeinschaftserlebnis», sagt Zeidler. Das könne vielleicht helfen, angesichts der Durststrecke, die er und sein Team gerade erleben.

«Ein Gemeinschaftserlebnis ist immer gut.»

Wieder grinst er, als er erzählt, dass seine Spieler beim Einlaufen der Handballer bei jedem Spieler «Zigi» gerufen hätten.

Er steht am Rand, lehnt sich übers Geländer, verfolgt aufmerksam das Spiel. Handball habe er selber zwar nicht gespielt, aber früher als Sportlehrer unterrichtet. An der Uni Stuttgart wurde er vom deutschen Handballpapst unterrichtet, erzählt er. Und er beobachtet immer wieder auch seine eigenen Spieler: Nicht um sie zu kontrollieren, sondern um zu sehen, wie die Struktur des Teams ist.

Es ist mehr als ein reiner Teamevent. Denn: «Man kann viel von anderen Sportarten lernen», sagt Zeidler. Ernsthaft, Gemeinsamkeiten zwischen Handball und Fussball? Klar, sagt Zeidler. Bei beiden Sportarten gehe es darum, Angriffe erfolgreich abzuschliessen und Angriffe der Gegner zu verhindern.

Dass St.Otmar verliert, das habe sich leider in der Hälfte der zweiten Halbzeit abgezeichnet. 34:37 steht es am Ende. Zeidler und seine Spieler beklatschen das Team St.Otmar. Kein Siegerglück also. Darauf hofft der FCSG dann aber am Wochenende. (miz)

Frauen und Männer verteilen gleichzeitig Autogramme

Am Donnerstag, 3. November, findet von 18 bis 19 Uhr in der Shopping-Arena in St.Gallen eine Autogrammstunde statt.

St.Gallens Captain Lukas Görtler posiert im Sommer in Urnäsch mit einem Kind für ein Foto.

St.Gallens Captain Lukas Görtler posiert im Sommer in Urnäsch mit einem Kind für ein Foto.

Bild: Marc Schumacher/Freshfocus

Dabei ist die komplette erste Mannschaft der Männer sowie das Frauenteam des FC St.Gallen anwesend, wie der Klub auf seiner Webseite schreibt.

Die Männer spielen dann am Samstag wieder: Sie treffen zu Hause auf die Grasshoppers. In der Womens' Super League gastieren die Frauen am gleichen Tag beim FC Basel. (red)

Stadtpolizist bei Ausschreitungen nach FCSG – Servette verletzt

Nach dem Spiel vom Sonntagnachmittag zwischen dem FC St.Gallen und Servette kam es zu Ausschreitungen, verursacht durch Gästefans. Wie die Stadtpolizei St.Gallen in einer Mitteilung schreibt, begaben sich die Fans aus Genf nach Abpfiff zum Bahnhof Winkeln, um mit dem Extrazug die Heimreise anzutreten. «Dort suchten teils Gästefans die Konfrontation mit friedlichen Heimfans und der Polizei», heisst es in der Mitteilung.

Die Servettiens bewarfen die Polizei mit Steinen, Flaschen und weiteren Gegenständen, weshalb die Einsatzkräfte zu Pfefferspray und Gummischrot greifen mussten. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurde ein Polizist verletzt. Die Stadtpolizei führt nun weitere Abklärungen zum Vorfall durch. (stapo/mlb)

Kapitalerhöhung ist ein Erfolg

St.Gallens Fans im Heimspiel gegen Lugano.

St.Gallens Fans im Heimspiel gegen Lugano.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

Die FC St.Gallen AG hat unterdessen über 7000 neue Aktionärinnen und Aktionäre gewonnen. Dies vermeldet der Klub in einem Mail. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis am kommenden Sonntag, 23. Oktober. Ausgegeben werden maximal 62’774 Namenaktien.

Bislang hatten die St.Galler 8800 Publikumsaktionäre.

Die Kapitalerhöhung wurde im November 2020 von der Generalversammlung der FC St.Gallen AG gutgeheissen. (red)

St.Gallens Captain Lukas Görtler (links) im Spiel gegen die Young Boys mit Teamkollege Albert Vallci.

St.Gallens Captain Lukas Görtler (links) im Spiel gegen die Young Boys mit Teamkollege Albert Vallci.

Bild: Peter Klaunzer/Keystone

Keine Trikots oder Autogramme mehr für Fans, die den Platz betreten

Auf der Webseite des FC St.Gallen richtet Captain Lukas Görtler einen Appell an die Fans: Man habe festgestellt, dass zuletzt immer mehr Zuschauer auf das Spielfeld gerannt seien, um von den Spielern Trikots, Autogramme oder Bilder zu ergattern. «Damit schadet ihr nicht nur dem Verein, sondern möglicherweise auch euch selbst», so der 28-jährige Deutsche.

Das Betreten des Spielfeldes sei zu jeder Zeit verboten und könne zu einer Busse oder zu einem Stadionverbot führen. Die St.Galler Spieler haben sich nun entschieden, dass es für Personen, die den Platz betreten, «keine Fotos, keine Autogramme und keine Trikots mehr gibt». Die Fans sollen das Team aber weiter «von der Tribüne aus» unterstützen, so Görtler weiter. (red)

St.Gallens Trainerin Marisa Wunderlin.

St.Gallens Trainerin Marisa Wunderlin.

Bild: Carsten Harz/Freshfocus

Nach dem Meister der Vizemeister

Am Sonntagnachmittag um 13 Uhr gastiert der FC St.Gallen in der Women’s Super League beim Tabellenersten Servette Chênois.

Vor zwei Wochen verloren die St.Gallerinnen nach einer fulminanten Aufholjagd gegen die Meisterinnen aus Zürich mit 3:5. Die spielerischen Elemente der zweiten Halbzeit mit drei Toren will das Team von Trainerin Marisa Wunderlin auch im Aufeinandertreffen mit dem Leader auf den Platz bringen.

Der Vizemeister aus Genf ist optimal in die Spielzeit gestartet und führt die Tabelle mit dem Punktemaximum von 15 Zählern an. (tow)

Auch der FC St.Gallen spart Strom

Der Kybunpark wird nicht mehr beleuchtet.

Der Kybunpark wird nicht mehr beleuchtet.

Bild: Tobias Garcia

Strom ist knapp, und auch der FC St.Gallen hilft beim Einsparen: Wie der Klub via soziale Medien mitteilt, bleibt die Aussenbeleuchtung des Kybunpark in Absprache mit dem Namingright-Partner Kybun ab sofort ausgeschaltet.

Auch die Nachbarn Shopping-Arena und Ikea schalten ihre Aussenbeleuchtung ab. Weitere Sparmassnahmen seien in Planung und würden schnellstmöglich umgesetzt, teilt der Super-League-Klub weiter mit. (red)

Rückkehr ins Stadio Comunale

St.Gallens Fans während des Cupspiels bei Étoile Carouge. Nun steht das Gastspiel in Bellinzona auf dem Programm.

St.Gallens Fans während des Cupspiels bei Étoile Carouge. Nun steht das Gastspiel in Bellinzona auf dem Programm.

Bild: Martial Trezzini/Keystone

Der FC St.Gallen trägt den Cup-Achtelfinal gegen das 2.-Liga-Team Arbedo-Castione in Bellinzona aus. Dies meldet der FC St.Gallen auf seiner Website.

Gespielt wird im Stadio Comunale des Challenge-League-Vereins Bellinzona. Der Cup-Achtelfinal wird am Dienstag, 8. November, um 20.30 Uhr angepfiffen. RSI überträgt das Spiel live im Fernsehen. (red)

Das gab es noch nie

Am Samstag fahren zwei Extrazüge ans Auswärtsspiel gegen die Young Boys nach Bern. Das gab’s noch nie, seit regelmässig Extrazüge an reguläre Auswärtsspiele fahren. 

Das sind die Gründe für den Doppelzug:

  1. Die aktuelle Euphorie – diese zeigte sich bereits bei der Fahrt am vergangenen Samstag nach Basel, als der Zug rappelvoll war.
  2. Die Perronlänge in Bern lässt keinen längeren Zug zu.
  3. Samstagspiele locken immer mehr Leute an als Sonntagsspiele

Die Abfahrtszeiten am Samstag ab St.Gallen lauten 16.02 und 16.44 Uhr. Tickets können am Donnerstag im St.Galler Restaurant Bierhof bezogen werden.

Am Samstag fahren erstmals zwei Extrazüge ans Auswärtsspiel gegen YB.

Am Samstag fahren erstmals zwei Extrazüge ans Auswärtsspiel gegen YB.

Bild: Michel Canonica (15. Mai 2022)
Schiedsrichter Sandro Schärer zeigt St.Gallens Basil Stillhart in der 35. Minute die rote Karte.

Schiedsrichter Sandro Schärer zeigt St.Gallens Basil Stillhart in der 35. Minute die rote Karte.

Bild: Georgios Kefalas/Keystone

Basil Stillhart fehlt nur gegen die Young Boys

Die Swiss Football League (SFL) hat St.Gallens Basil Stillhart nach der roten Karte in der Partie gegen Basel für ein Spiel gesperrt. Damit fehlt der 28-jährige Thurgauer seinem Team am Samstag auswärts gegen Leader YB.

Im Spiel gegen den FC Basel vom Samstag beging Innenverteidiger Stillhart laut SFL ein Foul als letzte Chance, den Angriff zu stoppen, und erhielt dafür direkt die rote Karte.

Am kommenden Samstag in Bern ebenfalls fehlen wird mit Matej Maglica ein zweiter St.Galler Innenverteidiger. Der Kroate kassierte in Basel die vierte gelbe Karte und muss nun ein Spiel aussetzen. (pl)

Die St.Gallerin Katharina Risch (links) gegen die Aarauerin Julia Pfannschmidt.

Die St.Gallerin Katharina Risch (links) gegen die Aarauerin Julia Pfannschmidt.

Bild: Carsten Harz/Freshfocus

Platzsperre im Espenmoos – St.Gallerinnen spielen neu in Staad

Am Samstag, 1. Oktober, empfangen die Frauen des FC St.Gallen in der Women’s Super League die Meisterinnen des FC Zürich. Aufgrund der kurzfristig angeordneten Platzsperre im Espenmoos musste der Spielort nach Staad verlegt werden, wie der Verein mitteilte. Anpfiff auf dem Bützel ist um 17 Uhr. (ibr)

FCSG verlängert Vertrag mit Aussenverteidiger Isaac Schmidt bis 2026

Isaac Schmidt und Matthias Hüppi.

Isaac Schmidt und Matthias Hüppi.

Bild: pd

Der FC St.Gallen 1879 kann langfristig mit Isaac Schmidt planen. Der Verein hat den Vertrag mit dem Aussenverteidiger, der zum Ende der aktuellen Saison ausgelaufen wäre, gemäss Medienmitteilung vorzeitig um drei Jahre bis zum Ende der Spielzeit 2025/26 verlängert.

Isaac Schmidt bleibt dem FC St.Gallen vorläufig erhalten.

Isaac Schmidt bleibt dem FC St.Gallen vorläufig erhalten.

Bild: Freshfocus

Der 22-jährige Isaac Schmidt stiess vor Beginn der Saison 2021/22 vom damaligen Ligakonkurrenten FC Lausanne-Sport zum FC St.Gallen 1879. Im Team von Cheftrainer Peter Zeidler kam der Aussenspieler schon bald regelmässig zum Einsatz, hauptsächlich auf der Position des Linksverteidigers.

Bisher absolvierte Isaac Schmidt für den FC St.Gallen 1879 38 Pflichtspiele, davon 31 in der Meisterschaft. In diesen gelangen ihm zwei Treffer und vier Torvorlagen. «Wir freuen uns, dass wird den Vertrag mit Isaac Schmidt langfristig verlängern konnten. Er hat bei uns unter Beweis gestellt, dass er über grosses Potenzial verfügt und passt mit seiner dynamischen Spielweise perfekt in unser Team», kommentiert Sportchef Alain Sutter die Vertragsverlängerung in der Mitteilung des Clubs. (pd)

St.Gallen, im Bild im Chadrac Akolo, hat sich beim Promotion-League-Leader Etoile Carouge dank eines 4:2-Erfolgs für den Achtelfinal qualifiziert.

St.Gallen, im Bild im Chadrac Akolo, hat sich beim Promotion-League-Leader Etoile Carouge dank eines 4:2-Erfolgs für den Achtelfinal qualifiziert.

Martial Trezzini/Keystone

St.Gallen spielt am Dienstag, 8. November, im Tessin

Der Fussballverband hat die Cup-Achtelfinalspiele angesetzt: Der FC St.Gallen bestreitet die Begegnung beim AC Arbedo-Castione am Dienstag, 8. November, um 20.30 Uhr. Noch nicht entschieden ist, wo das letzte im Wettbewerb verbliebene 2.-Liga-Team das Heimspiel gegen den Cupfinalisten der Vorsaison austragen wird.

Der FC Wil empfängt Sion am Mittwoch, 9. November, um 19.30 Uhr.

Da das Nachtragsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel auf den 9. November angesetzt wurde, finden zwei Achtelfinalspiele erst im neuen Jahr statt.

Der FC Luzern bestreitet seinen Achtelfinal beim FC Thun am Dienstag, 31. Januar 2023. Einen Tag später steht die Begegnung zwischen den Grasshoppers und dem FC Basel auf dem Programm. (pd)

FC St.Gallen verpflichtet Stürmer Noha Ndombasi

Neuzugang Noha Ndombasiund und Sportchef Alain Sutter.

Neuzugang Noha Ndombasiund und Sportchef Alain Sutter.

Bild: PD

Der FC St.Gallen hat einen weiteren Neuzugang getätigt und Stürmer Noha Ndombasi unter Vertrag genommen. Der 21-jährige Franzose, der im Zentrum und auf den Flügeln eingesetzt werden kann, unterschrieb beim FCSG bis zum Sommer 2024, wie der Club in einer Medienmitteilung vom Mittwoch schreibt.

Ndombasi stand zuletzt bei der zweiten Mannschaft von Valencia CF (Valencia B) unter Vertrag, war jedoch seit diesem Sommer vereinslos, weshalb der FC St.Gallen den Spieler ausserhalb des Transferfensters verpflichten konnte. Vor seinem Wechsel in den Nachwuchs Valencias spielte der Angreifer in den Juniorenmannschaften von Girondins Bordeaux. Zudem brachte er es auf insgesamt acht Einsätze in den U-Nationalmannschaften Frankreichs (U16 bis U18).

Beim FC St.Gallen erhält Noha Ndombasi das Trikot mit der Nummer 93. «Mit Noha Ndombasi konnten wir unseren Angriff mit einem weiteren jungen, interessanten Spieler ergänzen. Er hat eine gute fussballerische Ausbildung genossen und erhält bei uns nun die Chance im Profifussball», sagt Sportchef Alain Sutter. (pd)

FC St.Gallen und Orthopädie Ost verlängern ihre Partnerschaft

Thomas Wiesner, Facharzt Orthopädie Ost und Teamarzt FC St.Gallen, Matthias Hüppi, Präsident FC St.Gallen und Andreas Bischof, Facharzt Orthopädie Ost und Teamarzt FC St.Gallen (von links).

Thomas Wiesner, Facharzt Orthopädie Ost und Teamarzt FC St.Gallen, Matthias Hüppi, Präsident FC St.Gallen und Andreas Bischof, Facharzt Orthopädie Ost und Teamarzt FC St.Gallen (von links).

Bild: PD

Der FC St.Gallen gibt in einer Medienmitteilung die Verlängerung der Zusammenarbeit mit einem weiteren medizinischen Partner bekannt. Der Klub hat sich mit der Orthopädie Ost auf eine Verlängerung der bestehenden Partnerschaft bis zum 30. Juni 2024 geeinigt.

Die Orthopädie Ost mit den renommierten Spezialisten für Sportverletzungen Andreas Bischof, Andreas Oswald, Thomas Wiesner und Christian Jung unterstützt die Spieler des FC St.Gallen somit weiterhin fachmännisch auf dem Gebiet der Orthopädie. Andreas Bischof und Thomas Wiesner sind als Teamärzte auch Teil des medizinischen Teams des FC St.Gallen. (pd)

Zigi bleibt ein Espe: FC St.Gallen kommuniziert Vertragsverlängerung bis 2025

Stehen für Konstanz: Matthias Hüppi, Lawrence Ati Zigi und Alain Sutter setzen der Kurzfristigkeit des Fussballgeschäfts langjährige Verträge entgegen.

Stehen für Konstanz: Matthias Hüppi, Lawrence Ati Zigi und Alain Sutter setzen der Kurzfristigkeit des Fussballgeschäfts langjährige Verträge entgegen.  

Bild: PD

Zigi bleibt. Der ghanaische Torhüter, beim FC St.Gallen innert kürzester Zeit zum Publikumsliebling mutiert, verlängert seinen Vertrag bis 2025. Dies kommuniziert der FC St.Gallen am Mittwochnachmittag.

«Noch nie hat er im Training gefehlt», «Mensch mit Charakter», «seine Frisur ist besser gepflegt als mancher Fussballrasen»: So wird der Torhüter von Stimmen aus dem Off, darunter der FCSG-Stadionspeaker Richard Fischbacher, charakterisiert. Dann ergreift Ati Zigi selbst das Wort: «Hallo, liebe Fans, danke für die Unterstützung und die Liebe, die ihr mir in diesen Jahr gezeigt habt.» Er, der seit 2020 für den Verein spielt, sei sehr glücklich, hier zu sein und er freue sich auf weitere wunderschöne Momente. Die Musik dramatisch, die Aussage klar: Die Nummer eins posiert schliesslich mit einem Trikot, das die Zahl 2025 trägt. So darf sich die Fussballostschweiz auf mindestens weitere drei Jahre mit Lawrence Ati Zigi zwischen den Pfosten des FCSG freuen.

Der vorangehende Vertrag mit Lawrence Ati Zigi hatte eine Gültigkeit bis Juni 2023. «Zigi hat sich in unserem Team zu einem Leistungsträger entwickelt und überzeugt nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz mit seinen Qualitäten», kommentiert Sportchef Alain Sutter in einer Medienmitteilung des FC St.Gallen die Vertragsverlängerung. Am vergangenen Samstag gegen den FC Sion stand Zigi zum 100. Mal in einem Pflichtspiel für den FCSG auf dem Rasen. (pd/ok)

FC St.Gallen und Berit Klinik verlängern ihre Partnerschaft – neue Partnerschaft mit der Berit Sport Clinic

Hanspeter Betschart, Leiter der Berit Sport Clinic, St.Gallens Präsident Matthias Hüppi und Peder Koch, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates der Berit Klinik AG (von links).

Hanspeter Betschart, Leiter der Berit Sport Clinic, St.Gallens Präsident Matthias Hüppi und Peder Koch, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates der Berit Klinik AG (von links).

BIld: PD

Der FC St.Gallen kann im Bereich der medizinischen Versorgung weiterhin auf einen wichtigen Partner zählen. Die Berit Klinik hat ihr Engagement um zwei Jahre verlängert. Berit bleibt somit bis zum 30. Juni 2024 sowohl Premium Sponsor als auch Medical and Health Partner des FC St.Gallen. Damit werde die erfolgreiche, mehrjährige Zusammenarbeit fortgeführt und die perfekte fachärztliche orthopädische Betreuung der Mannschaft weiterhin sichergestellt, heisst es in einer Medienmitteilung.

Nebst der Verlängerung mit der Berit Klinik gibt der FC St.Gallen auch eine neue Partnerschaft bekannt, die mit der Berit Sport Clinic abgeschlossen werden konnte.

Die Berit Sport Clinic, die im Mai 2022 in Speicher eröffnet wurde, wird bis zum 30. Juni 2024 neuer Medical and Health Partner des Ostschweizer Klubs. Die neue Anlaufstelle für Spitzen- und Hobbysportler ist führend im Bereich der Sportmedizin, Sportphysiotherapie und Leistungsdiagnostik, wovon nun auch die St.Galler Spieler profitieren können.

Leiter der Berit Sport Clinic ist Hanspeter Betschart, welcher auch Mitglied des Medical Teams des FC St.Gallen ist. Der FC St.Gallen kann bis mindestens 2024 auf das Fachwissen und die Betreuung der Berit Klinik und der Berit SportClinic zählen.

Auch Peder Koch, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates der Berit Klinik AG, zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit und darüber, mit der Berit Klinik und der Berit Sport Clinic Teil des FC St.Gallen zu sein. (pd)

Der FCSG meldet: Der Kybunpark ist für den Match gegen Sion ausverkauft

Full House im Kybunpark – und das zum zweiten Mal in Folge: Wenn der FC St.Gallen um 18 Uhr gegen den FC Sion antritt, wird das Stadion mit 19'200 Fans erneut ausverkauft sein. Die Tageskassen bleiben demnach geschlossen, wie die Espen auf ihren Social-Media-Kanälen melden:

Bereits beim Gastspiel der Berner Young Boys am vergangenen Sonntag war das Heimstadion des FC St.Gallen ausverkauft gewesen. Die Espen gewannen die Partie mit 2:1 und eroberten damit den Leaderthron der Super League. (dwa)

Am Samstag, 17. September, in Carouge

Der Verband hat die Partien der zweiten Cuprunde angesetzt: Der FC St.Gallen trifft am Samstag, 17. September, um 17 Uhr auswärts auf Etoile Carouge. Die Genfer sind nach vier Runden Leader der Promotion League. (pl)

St.Gallen testet in Nürnberg

Der FC St.Gallen wird in vier Wochen ein weiteres internationales Testspiel absolvieren. Gegner während der Nationalmannschaftspause ist der 1. FC Nürnberg. Dies teilt der FC St.Gallen auf seiner Webseite mit.

Kwadwo Duah (links, im Spiel gegen St.Pauli) hat für Nürnberg in fünf Partien zwei Tore erzielt.

Kwadwo Duah (links, im Spiel gegen St.Pauli) hat für Nürnberg in fünf Partien zwei Tore erzielt.

Frank Peters/Freshfocus

Das Wiedersehen mit Kwadwo Duah, der seit dieser Saison für Nürnberg in der 2. Bundesliga spielt und sein Team vor einer Woche mit einem Traumtor in der 93. Minute zum 2:1-Erfolg gegen Sandhausen geführt hat, findet am Donnerstag, 22. September, statt.

Die Partie wird in Nürnberg auf dem Max-Morlock-Platz ausgetragen. Dieser befindet sich auf dem Trainingsgelände des FC Nürnberg. Anpfiff ist um 13 Uhr. Fans sind bei diesem Testspiel zugelassen.

Ricardo Alves erhält Vertrag bis 2024

Ricardo Alves und Sportchef Alain Sutter.

Ricardo Alves und Sportchef Alain Sutter.

Bild: PD

Der FC St.Gallen hat einen weiteren Mittelfeldspieler verpflichtet und Ricardo Alves bis 2024 unter Vertrag genommen.

Der 20-Jährige spielte bis zum Ende der vergangenen Saison bei Servette. Ricardo Alves begann seine Laufbahn in der Jugend von Servette und durchlief dort die Nachwuchsmannschaften bis zur U21. Im November 2019 gab er sein Super-League-Debüt für die Genfer.

Insgesamt absolvierte Alves für die erste Mannschaft Servettes 33 Pflichtspiele, 31 in der Meisterschaft und zwei im Schweizer Cup. Zudem brachte er es in den Schweizer U-Nationalteams von der U15 bis zur U20 auf insgesamt 20 Einsätze.

Sportchef Alain Sutter lässt sich in der Medienmitteilung so zitieren:

«Ricardo ist ein junger, fussballerisch gut ausgebildeter Spieler, der genau in unser Anforderungsprofil passt. Mit ihm erhält unser Mittelfeld ein zusätzliches spielerisches Element.»

Mona Gubler kommt leihweise von den Grasshoppers

Der FC St.Gallen hat eine weitere Spielerin für seine Frauenequipe verpflichtet. Von den Grasshoppers stösst Mona Gubler zum Team von Cheftrainerin Marisa Wunderlin.

Die 21-jährige Mittelfeldspielerin wird bis Sommer 2023 von den Zürcherinnen ausgeliehen.

Mona Gubler, flankiert von den Co-Sportchefinnen Patricia Willi (links) und Sandra Egger (rechts).

Mona Gubler, flankiert von den Co-Sportchefinnen Patricia Willi (links) und Sandra Egger (rechts).

PD

Mona Gubler begann ihre Karriere als Juniorin beim FC Uzwil. Nach Stationen beim FC Wil und dem FC Zürich wechselte sie 2021 zu den Grasshoppers. Die zweite Hälfte der vergangenen Saison absolvierte die ehemalige Schweizer U-Nationalspielerin leihweise beim FC Schlieren in der NLB.

Die beiden Co-Sportchefinnen Patricia Willi und Sandra Egger lassen sich im Mediencommuniqué so zitieren:

«Wir freuen uns erneut, dass eine Ostschweizerin wieder zurück ist und Mona sich für eine Ausleihe der ersten Frauenequipe des FC St.Gallen anschliesst. Sie wird unser Kader im Mittelfeld mit ihren technischen Fertigkeiten optimal ergänzen.» 

Der Saisonstart in der Women's Super League ist dem Team von Trainerin Wunderlin missglückt. St.Gallen verlor am Samstag bei YB mit 0:4. Am kommenden Samstag treffen die Ostschweizerinnen zu Hause auf Luzern.

Zigi bleibt für drei Spiele gesperrt

St.Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi ist am 4. September im Heimspiel gegen die Young Boys wieder spielberechtigt.

St.Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi ist am 4. September im Heimspiel gegen die Young Boys wieder spielberechtigt.

Claudio Thoma/Freshfocus

Der Präsident der Disziplinarkommission der Swiss Football League (SFL) hat als Einzelrichter die Einsprache des FC St.Gallen gegen die drei Spielsperren für Lawrence Ati Zigi abgelehnt. Das schreibt die SFL auf ihrer Webseite.

Der ghanaische Torhüter war am 6. August wegen einer Tätlichkeit unter Berücksichtigung einer Provokation im Spiel gegen die Grasshoppers des Feldes verwiesen worden. St.Gallen verlor die Partie nach einer 2:0-Führung noch mit 2:3.

Da der St.Galler Torhüter bereits ein Spiel abgesessen hat, muss er noch zwei weitere Partien aussetzen. Zuerst am Sonntag im Cup gegen den FC Rorschach-Goldach und dann am 28. August in der Super League in Lugano. Diese Entscheidung ist für die Instanzen der Swiss Football League endgültig. (pd)

Onlineverkauf von Cup-Tickets am Dienstagabend

Das Stadion Espenmoos. Im Bild wärmen sich die Frauen des FC St.Gallen für ein Testspiel gegen Altach auf. Rechts die Tribüne für das Cupspiel.

Das Stadion Espenmoos. Im Bild wärmen sich die Frauen des FC St.Gallen für ein Testspiel gegen Altach auf. Rechts die Tribüne für das Cupspiel.

Marc Schumacher/Freshfocus

Der FC Rorschach-Goldach hat nicht gebrauchte Ticket-Kontingente für das Cupspiel gegen den FC St.Gallen zurückerhalten. Es handelt sich dabei um Tribünen- und Stehplätze. Diese werden am Dienstagabend um 18 Uhr auf der entsprechenden Ticketseite der Homepage des FC Rorschach-Goldach (www.fcrg17.ch) aufgeschaltet.

Es bleibt aber dabei, dass es keine Tageskassen geben wird. Die Partie findet am kommenden Sonntag ab 16 Uhr im Espenmoos statt.

Ebenfalls noch Tickets im speziell aufgebauten Fansektor hat der Dachverband der FCSG-Fans. Diese kommen am Donnerstagabend zwischen 19 und 21 Uhr im Restaurant Bierhof an der Rorschacherstrasse 34 in St.Gallen zum Verkauf (www.dv1879.ch). (pd)

Zum zweiten Mal bestreitet Trainer Peter Zeidler mit dem FC St.Gallen ein Testspiel gegen den «kleinen Bruder» SC Brühl.

Zum zweiten Mal bestreitet Trainer Peter Zeidler mit dem FC St.Gallen ein Testspiel gegen den «kleinen Bruder» SC Brühl.

Bild: Martin Meienberger/Freshfocus

Am Dienstag ab 19 Uhr Derby gegen Brühl im Paul-Grüninger-Stadion

Im Paul-Grüninger-Stadion des SC Brühl gibt es am Dienstag ab 19 Uhr ein wahrhaftiges Fussballleckerli mit dem Test zwischen dem Platzklub und dem FC St.Gallen. Eine Begegnung zwischen den beiden reputiertesten Mannschaften der Stadt war zumindest in jüngerer Vergangenheit eine Rarität. Letztmals kam es zum Aufeinandertreffen bei der Einweihung des neuen Klubhauses des FC Fortuna. Am 6. Juli 2018 gewann der FC St.Gallen damals das Testspiel auf der Kreuzbleiche bei einsetzendem Gewitter und Donner vor anfänglich 1500 Zuschauern mit 4:0; Petzer Zeidler war eben erst neuer Chefcoach geworden und ist es bis heute geblieben.

In einem Pflichtspiel kreuzten sich die Wege in der Challenge-League-Spielzeit 2011/12 zuletzt. Jene Partien gewann der «grosse Bruder» beide Male mit 3:1 und stieg in der Folge auf, während der SC Brühl in die neu geschaffene Promotion League abstieg. Heute sind die «Kronen» nach zwei Spielen verlustpunktloser Leader ebenjener, und der FC St.Gallen weiss gerade als Zweiter der Super League zu bezirzen. Eine spannende Ausgangslage also, und bei dieser Gelegenheit wird Trainer Zeidler auch gleich mit Akteuren der zweiten Garde den Cup-Ernstfall vom Sonntag gegen den FC Rorschach-Goldach simulieren, der zwei Ligen tiefer spielt als Brühl. (cbr)

Die St.Galler reklamieren bei Schiedsrichter Luca Piccolo nach der roten Karte gegen Goalie Lawrence Ati Zigi.

Die St.Galler reklamieren bei Schiedsrichter Luca Piccolo nach der roten Karte gegen Goalie Lawrence Ati Zigi.

Claudio Thoma/Freshfocus

Zigi am Samstag trotzdem gesperrt

Der FC St.Gallen legt Einsprache gegen die drei Spielsperren gegen Lawrence Ati Zigi ein. Dies meldet die Swiss Football League auf ihrer Webseite. Der ghanaische Torhüter wurde am Samstag bei der 2:3-Niederlage gegen die Grasshoppers nach einer Tätlichkeit unter Berücksichtigung einer Provokation des Feldes verwiesen.

Da die erste Spielsperre automatisch erfolgt, ist Zigi am Samstag gegen den FC Luzern nicht spielberechtigt. Für die nächsten Partien hat St.Gallens Rekurs dann eine aufschiebende Wirkung, bis die Liga eine Entscheidung fällt. (pd)

Das Stadion Espenmoos erstrahlt seit einigen Monaten in neuem Glanz.

Das Stadion Espenmoos erstrahlt seit einigen Monaten in neuem Glanz.

Andri Vöhringer

Rorschach-Goldach gegen St.Gallen ist ein heiss begehrtes Spiel

Das Stadion Espenmoos ist für die Cuppartie vom 21. August zwischen Rorschach-Goldach und St.Gallen praktisch ausverkauft. Die Kapazität für die Begegnung beträgt 5000 Zuschauer. Es gibt nur noch letzte Sitzplätze. Das Spiel wird im Schweizer Fernsehen übertragen. Es hätte ursprünglich in der Sportanlage Kellen in Tübach, der Heimstätte des FC Rorschach-Goldach, stattfinden sollen. Aber dort findet am gleichen Wochenende ein Ostschweizer Leichtathletikmeeting statt.

Tickets für den Gästesektor können an folgenden Daten gekauft werden:
Freitag, 12. August, 18.30 bis 20.30 Uhr beim Stand des Dachverbands beim Stadion. Samstag, 13. August, vor und nach dem Luzern-Heimspiel beim Stand des Dachverbands beim Stadion. Donnerstag, 18. August, 19 bis 21 Uhr im Restaurant Bierhof. Die Tickets kosten 15 Franken (U16) respektive 25 Franken (Erwachsene). Aus administrativen Gründen kann für die Tickets nur Barzahlung akzeptiert werden. Da die Ticketanzahl begrenzt ist, werden pro Person maximal 4 Tickets abgegeben. Tickets für die weiteren Sektoren können direkt über den den FC Rorschach-Goldach bezogen werden. (dg)

Der FC St.Gallen, links mit Patrick Sutter, bestreitet in Deutschland ein Testspiel auch, um die neuen Spieler zu integrieren.

Der FC St.Gallen, links mit Patrick Sutter, bestreitet in Deutschland ein Testspiel auch, um die neuen Spieler zu integrieren.

Claudio Thoma/Freshfocus

Der FC St.Gallen reist nach Stuttgart

Am Mittwoch, 24. August, bestreitet die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler beim deutschen Bundesligaklub VfB Stuttgart ein Testspiel. Anpfiff im VfB Clubzentrum ist um 15 Uhr. Die Partie wird auf Platz eins stattfinden – Publikum ist zugelassen. Dies schreibt der FC St.Gallen auf seiner Webseite. (pd)

Das Frauenteam des FC St.Gallen startet in zwei Wochen in die Saison der Women's Super League.

Das Frauenteam des FC St.Gallen startet in zwei Wochen in die Saison der Women's Super League.

Freshfocus

Änderungen im Kader der Frauen – Simea Hefti fällt lange aus

Das Kader der ersten Frauenequipe des FC St.Gallen erfährt auf die Saison 2022/23, welche am 20./21. August startet, weitere Änderungen. Nebst den drei Neuzugängen Franziska Gaus, Leona Zwyssig und Rahel Imlig, die bereits seit ein paar Wochen feststehen, kommt es im Team von Cheftrainerin Marisa Wunderlin auch zu drei Abgängen.

Alicia Ravaioli wird in der kommenden Spielzeit nicht mehr der ersten Frauenequipe angehören. Wohin es die bald 20-jährige Mittelfeldspielerin zieht, ist noch nicht bekannt.

Jara Ackermann wird die Saison 2022/23 ebenfalls nicht beim FC St.Gallen bestreiten. Sie wechselt auf Leihbasis zu den Frauen der Young Boys. Lorena Baumann verlässt St.Gallen und wechselt zurück nach Island, wo sie sich dem Verein Prottur Reykjavik anschliesst.

Die 19-jährige Simea Hefti ist rekonvaleszent und steht dem Team auf Grund ihrer langwierigen Verletzungen kommende Saison weiterhin nicht zur Verfügung. (pd)

Online-Vorverkauf für Cupspiel startet am Samstagmorgen

Der FC Rorschach-Goldach eröffnet den Online-Vorverkauf für das Cupspiel gegen den FC St.Gallen am Samstagmorgen, 6. August. Dies gab der Klub aus der 2. Liga interregional auf seiner Website bekannt. Weitere Informationen folgen auf www.fcrg17.ch

Das Cupspiel der ersten Hauptrunde wird am Sonntag, 21. August, um 16 Uhr im Espenmoos ausgetragen. (pl)

Albert Vallci wechselt von Salzburg nach St.Gallen

Albert Vallci ist neu Teil des FCSG-Teams.

Albert Vallci ist neu Teil des FCSG-Teams.

Bild: PD/ FCSG

Nach Karlenu stösst ein weiterer 27-jähriger Spieler zum Team von Peter Zeidler dazu. Wie der FC St.Gallen am Donnerstagmittag mitteilt, hat Albert Vallci einen Vertrag bis zum Sommer 2025 bei den Espen unterschrieben.

Bisher spielte der Österreicher beim FC Red Bull Salzburg. Der Abwehrspieler, der sowohl auf der Innen- als auch auf der Aussenverteidigerposition eingesetzt werden kann, absolvierte insgesamt 59 Pflichtspiele, davon sechs im Europacup. Die vergangene Saison verpasste er wegen einer Achillessehnen-Verletzung.

Im Sommer 2019 wurde Vallci auch erstmals für die Nationalmannschaft Österreichs aufgeboten, wobei er im EM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien nicht zum Einsatz kam.

Den Transferentscheid erklärt Sportchef Alain Sutter in der Medienmitteilung wie folgt:

«Nach den Abgängen von Betim Fazliji und Musah Nuhu wollten wir uns in der Verteidigung nochmals personell verstärken.»

Mit Albert Vallci sei es gelungen, einen Spieler zu verpflichten, der über viel Erfahrung verfüge und in der Abwehr auf jeder Position eingesetzt werden kann. Vallci erhält die Trikotnummer 20. (pd/aye)

Dank Zeidler bekam Karlen in Sitten wieder eine Perspektive

Sportchef Alain Sutter posiert mit dem neuen FCSG-Mittelfeldspieler Grégory Karlen.

Sportchef Alain Sutter posiert mit dem neuen FCSG-Mittelfeldspieler Grégory Karlen.

Bild: PD/ FCSG

Grégory Karlen war beim FC Sion auf dem Absprung, ehe ihm der neue Trainer Peter Zeidler wieder eine Perspektive gab. Nun nimmt St.Gallen den Mittelfeldspieler unter Vertrag.

Der FC St. Gallen vermeldet den siebten Neuzugang. Die Ostschweizer statten Grégory Karlen, der zuletzt ohne Verein war, mit einem Kontrakt bis Ende dieser Saison aus. Der 27-jährige offensive Mittelfeldspieler könnte ein Ersatz für den Spanier Victor Ruiz sein, der nach Saudi-Arabien gewechselt hat.

Der Walliser Karlen spielte ab 2018 bis zum Ende der vergangenen Saison für Thun in der Super und Challenge League. In der höchsten Liga hatte der ehemalige Schweizer Nachwuchs-Internationale in der Saison 2015/2016 für den FC Sion débutiert. Karlen absolvierte mit St.Gallen Probetrainings und auch das Testspiel gegen Valencia.

St.Gallens Sportchef Alain Sutter lässt sich in einer Medienmitteilung so zitieren:

«Grégory ist ein sehr routinierter Spieler, von dem unsere junge Mannschaft profitieren kann. Er passt mit seiner Spielweise und Persönlichkeit hervorragend zu uns.»

Und weiter: Mit ihm gewinne St.Gallen ein zusätzliches spielerisches Element für das Mittelfeld. 

Karlen soll in der Ostschweiz, wie so viele andere auch, die Karriere neu lancieren. Der Spieler gilt als technisch beschlagen und abschlussstark.

In St.Gallen trifft er auf seinen früheren Förderer Zeidler. Als der Deutsche 2016 beim FC Sion das Traineramt übernahm, befand sich Karlen auf dem Absprung. Zeidlers Vorgänger Didier Tholot mochte dem Spieler keine regelmässigen Einsätze garantieren, die Zeichen standen auf Abschied.

Aber Zeidler habe ihm kurz nach seinem Amtsantritt «meine Möglichkeiten aufgezeigt mit der Bemerkung, ich müsse noch etwas Geduld haben», sagte Karlen einst dem Walliser Boten. Doch bald war das Eigengewächs Stammspieler und Teil jener Mannschaft, die eine Euphorie entfachte. 2018 – Zeidler war längst weg in Sitten – ging Karlen zum FC Thun.

Sein älterer Bruder Gaëtan gehört, nach Stationen in Biel, Thun und bei Xamax, seit zwei Jahren wieder dem Kader des FC Sion an. (pl)

Ohne Schmidt gegen die Grasshoppers und Luzern

Isaac Schmidt wird die nächsten zwei Pflichtspiele des FC St.Gallen auswärts gegen die Grasshoppers und zu Hause gegen Luzern verpassen. Dies meldet die Swiss Football League auf ihrer Website. Der 22-Jährige wurde am Samstag beim 2:0-Sieg gegen den FC Zürich nach einem groben Foul an seinem Gegenspieler des Feldes verwiesen.

Schiedsrichter Lukas Fähndrich hatte vorerst nicht interveniert, erst der Videoreferee machte ihn auf das Vergehen des St.Gallers aufmerksam. Nach Konsultation der Bilder zückte Fähndrich gegen Schmidt in der 73. Minute die direkte rote Karte.

St.Gallens Isaac Schmidt (rechts) versucht, den Zürcher Nikola Boranijasevic in Bedrängnis zu bringen.

St.Gallens Isaac Schmidt (rechts) versucht, den Zürcher Nikola Boranijasevic in Bedrängnis zu bringen.

Gian Ehrenzeller/Keystone

Victor Ruiz wechselt per sofort zum Al-Fayha FC in Saudi-Arabien

Viktor Ruiz kam im Januar 2019 vom SD Formentera zum FC St.Gallen.

Viktor Ruiz kam im Januar 2019 vom SD Formentera zum FC St.Gallen.

Bild: Freshfocus/ PD

Jetzt ist es definitiv: Victor Ruiz verlässt den FC St.Gallen per sofort und spielt in Zukunft beim Al-Fayha FC in Saudi-Arabien, wie der FC St.Gallen am Dienstagmogen mitteilt. Damit verliert der Klub einen wichtigen Mittelfeldspieler. Bis Sommer 2023 wäre der Vertrag mit dem 28-Jährigen eigentlich noch gelaufen. Über die Höhe der Ablösesumme haben der FC St.Gallen und Al-Fayha FC allerdings Stillschweigen vereinbart. (aye)

Musah Nuhu wechselt leihweise zu Kuopion Palloseura

Ein überraschender Abgang: Der 25-jährige Innenverteidiger Musah Nuhu wechselt bis zum 30. November leihweise zu Kuopion Palloseura nach Finnland. Der  Tabellenführer habe anschliessend die Option, Nuhu fest zu verpflichten, heisst es in einer Medienmitteilung. Erst im Juni hat der FC St.Gallen bekanntgegeben, dass Nuhu seinen Vertrag bis 2024 verlängere. (pd)

Heimspiel gegen Luzern neu am Samstag, 13. August

Das Ausscheiden des FC Zürich in der Champions-League-Qualifikation hat Auswirkungen auf den Spielplan des FC St.Gallen.

Da der FC Zürich nun Anfang/Mitte August in der Qualifikation zur Europa League antritt, muss sein für den Samstag, 13. August, geplantes Spiel in Winterthur um einen Tag auf den Sonntag verschoben werden.

Aus diesem Grund wird gleichzeitig St.Gallens Heimspiel gegen den FC Luzern, das eigentlich auf den Sonntag, 14. August terminiert war, auf den Samstag vorverlegt. Anpfiff im Kybunpark ist um 20.30 Uhr. (pd)

2008 zog der FC St.Gallen aus dem Espenmoos aus. Das Stadion wurde zuletzt wieder auf Vordermann gebracht.

2008 zog der FC St.Gallen aus dem Espenmoos aus. Das Stadion wurde zuletzt wieder auf Vordermann gebracht.

Andri Vöhringer

Cupspiel im Espenmoos am Sonntag, 21. August

Das Cupspiel der ersten Hauptrunde zwischen dem FC Rorschach-Goldach und dem FC St.Gallen ist angesetzt. Die Partie findet am Sonntag, 21. August, ab 16 Uhr statt und wird von SRF live übertragen.

Da die Kellen, das Heimstadion des FC Rorschach-Goldach, am Cupwochenende bereits anderweitig belegt ist, musste der Verein eine andere Spielstätte für sein Cupspiel gegen St.Gallen suchen. Die Wahl fiel, wie schon länger bekannt, auf das altehrwürdige Espenmoos.

Informationen zum Ticketing für dieses Spiel können demnächst der Webseite des FC Rorschach-Goldach entnommen werden. Da der FC St.Gallen nicht der Veranstalter dieses Spiels ist, können keine Tickets über den Klub gekauft werden. (pd)

2011 trafen Brühl und St.Gallen im Paul-Grüninger-Stadion noch in der Challenge League aufeinander.

2011 trafen Brühl und St.Gallen im Paul-Grüninger-Stadion noch in der Challenge League aufeinander.

Urs Bucher

Ein Stadtmatch im Paul-Grüninger-Stadion

Der FC St.Gallen absolviert ein weiteres Testspiel: Am Dienstag, 16. August, trifft die Mannschaft auf den Stadtrivalen SC Brühl. Dies teilt der FC St.Gallen am Dienstag auf seiner Website mit.

Die Partie wird im Paul-Grüninger-Stadion, dem Heimstadion des SC Brühl, ausgetragen. Der Anpfiff erfolgt um 19 Uhr.

Für Brühl beginnt die Saison in der Promotion League am 6. August mit dem Heimspiel gegen YF Juventus.

Weitere Details, wie beispielsweise Angaben zum Ticketkauf, sind derzeit noch in Abklärung. (pd)

Die St.Gallerin Eva Bachmann.

Die St.Gallerin Eva Bachmann.

Marc Schumacher/Freshfocus

Wer gewinnt den Sanktgaller Sportpreis 2022?

Ein Spieler und eine Spielerin des FC St.Gallen sind für den Sanktgaller Sportpreis 2022 nominiert: Alessio Besio als Nachwuchssportler und Eva Bachmann als Sportlerin des Jahres.

In der Kategorie Nachwuchssportlerin/Nachwuchssportler stehen mit Aline Höpli auch eine Skirennfahrerin und mit Andrin Huber ein Leichtathlet zur Wahl. Das Feld der Sportlerinnen und Sportler komplettieren Simon Ehammer, WM-Bronzemedaillengewinner im Weitsprung, und die Unihockey-Spielerinnen von Waldkirch-St.Gallen, die in die NLA aufgestiegen sind. Die Preisverleihung findet jeweils im Herbst statt.

Abgestimmt werden kann bis zum 22. August unter: https://www.sanktgallersportpreis.ch/voting

St.Gallens Präsident Matthias Hüppi präsentiert das neue Trikot für die Saison 2022/23.

St.Gallens Präsident Matthias Hüppi präsentiert das neue Trikot für die Saison 2022/23.

Marc Schumacher/Freshfocus

Der Blitz als Symbol – das Interesse an Saisonkarten bleibt gross

Am Saison-Kickoff vom Donnerstagabend im Kybunpark hat der FC St.Gallen vor Sponsorinnen und Sponsoren das neue Trikot präsentiert. Der Blitz soll die Spielweise der Ostschweizer symbolisieren. Zudem wurde bekannt, dass der Super-League-Klub 10'100 Saisonabos abgesetzt hat, was etwas mehr ist als zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr. St.Gallen startet am Sonntag in Genf gegen Servette in die Saison. Das erste Heimspiel findet am Samstag, 23. Juli, gegen Aufsteiger Winterthur statt. (pl)

Betim Fazliji

Betim Fazliji

Bild: Claudio Thoma/Freshfocus

Fazliji unterschreibt mehrjährigen Kontrakt bei St.Pauli

Betim Fazliji und der FC St.Pauli: Der Flirt hat nun doch noch in einem Vertrag geendet. Der 23-jährige Rebsteiner begab sich nach Hamburg für weitere, finale Verhandlungen und einen Medizincheck. Nach langen, zähen Verhandlungen wurde der Wechsel Fazlijis zum FC St.Pauli nun Tatsache.

Lorenzo «Speedy» Gonzalez wechselt nach Spanien

Das einstige Supertalent, das in der Ostschweiz nicht reüssierte, schliesst sich Ceuta an, das in Spanien in der dritthöchsten Liga spielt. Im vergangenen Halbjahr stand der 22-jährige Stürmer Lorenzo Gonzalez leihweise für  Usti nad Labem in der zweithöchsten tschechischen Liga im Einsatz. Sein Vertrag mit St.Gallen wurde am Ende der vergangenen Saison aufgelöst.

Fazliji zu St.Pauli? Stillstand in den Verhandlungen

Eigentlich galt es als beschlossen: Betim Fazliji wechselt demnächst vom FC St.Gallen in die 2. Bundesliga zu St.Pauli, diesem Sehnsuchtsklub für Fussballromantiker. In der «Bild» war schon von einem Angebot über eine Million Euro die Rede. Wobei das eher nicht den Tatsachen entsprechen und die Offerte bei maximal 750'000 Euro liegen dürfte.

Jedenfalls ist laut Informationen des Tagblatts der Transfer ins Stocken geraten, und das ist noch zurückhaltend formuliert. Offenbar hat die St.Galler Klubführung dem 23-jährigen Defensivspieler ein unverrückbares Preisschild umgehängt, das die Norddeutschen nicht bezahlen wollen, weil es zu hoch ist.

Wie lange noch? Betim Fazliji in Grünweiss.

Wie lange noch? Betim Fazliji in Grünweiss.

Bild: Freshfocus

Mit dem FC St.Gallen hat Fazliji noch einen Vertrag bis 2023, zuzüglich einer Verlängerungsoption bei einer Anzahl Spiele. Und er ist kosovarischer Internationaler. Nur: Der polyvalent Einsetzbare hat keinen Stammplatz. Da mag es kaum verwundern, wenn er weiterziehen will, zumal St.Pauli perfekt wäre für den nächsten Karriereschritt; dies für einen, dem die Ewigkritischen nicht viel mehr als St.Gallen zugetraut haben. Aber im Fussball kann es schnell gehen – in alle Richtungen. (cbr)

Thun-Sportchef Albrecht: «Nicolas Lüchinger soll eine Leaderrolle übernehmen»

Der FC St.Gallen leiht den 27-jährigen Nicolas Lüchinger für eine Saison an den FC Thun aus. Der Rheintaler verfügt beim Ostschweizer Super-League-Klub noch über einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2024/25.

Nicolas Lüchinger und Jordi Quintillà.

Nicolas Lüchinger und Jordi Quintillà.

Bild: Andy Müller/Freshfocus

Der 27-jährige Nicolas Lüchinger bringe sowohl Challenge-League- als auch Super-League-Erfahrung mit nach Thun, heisst es in der Medienmitteilung des Berner Oberländer Klubs.

Nachdem der Rheintaler alle Nachwuchsstufen beim FC St.Gallen durchlaufen hatte, wechselte der Aussenverteidiger 2014 für zwei Saison ins Tessin zum FC Chiasso.

Dank guter Leistungen in der Challenge League erfolgte in der Saison 2016/17 der Wechsel zum FC Sion, wo er sein Super-League-Début feierte und sogleich zum Stammspieler avancierte. Nach rund einem Jahr im Wallis zog es Lüchinger zurück zu seinem Stammklub St.Gallen, wo er ebenfalls regelmässig zum Einsatz kam.

Zuletzt wurde er jedoch durch Verletzungen etwas gebremst. In Thun erhoffe er sich neuen Schwung, schreiben die Verantwortlichen des Challenge-League-Klubs weiter. Auch der FC St.Gallen bestätigte den leihweisen Wechsel in einem Communiqué.

Nicolas Lüchinger absolvierte in der vergangenen Woche bereits das ganze Trainingslager mit der ersten Mannschaft. Der Aussenverteidiger habe die Verantwortlichen des FC Thun Berner Oberland mit seiner Leistung und Persönlichkeit überzeugt, sagt Cheftrainer Mauro Lustrinelli. Und weiter:

«Nicolas ist wirklich ein kompletter Aussenverteidiger, mit physischer Präsenz, Schnelligkeit, viel Dynamik und einem guten taktischen Verständnis.»

Thun-Sportchef Dominik Albrecht sagt zum Transfer: «Nicolas hat sich sofort in die Mannschaft integriert und gezeigt, dass er in unserem jungen hungrigen Team Verantwortung übernehmen will. Gemeinsam mit anderen Spielern soll er eine Leaderrolle übernehmen.»

Der FC Thun hat die vergangene Saison in der Challenge League auf dem fünften Rang abgeschlossen. Am Freitag startet die Mannschaft mit einem Auswärtsspiel in Schaffhausen in die neue Meisterschaft. (pd/pl)

Die St.Galler vor dem Restaurant Aescher.

Die St.Galler vor dem Restaurant Aescher.

PD

Mit Fazliji aber ohne Lüchinger im Alpstein

Sechs Tage vor dem Saisonstart hat der FC St.Gallen im Alpstein seinen fast schon traditionellen Teamanlass durchgeführt. Spieler, Trainer, Präsident, Betreuer und mit Peter Germann auch ein Verwaltungsrat wanderten von Schwende auf die Alp Bommen, via Aescher ging es hoch zur Ebenalp.

Mit dabei war auch der von St.Pauli heftig umworbene Betim Fazliji. Der 23-jährige kosovarische Internationale gab allerdings keine Interviews, was ein Indiz sein könnte, dass ein Transfer kurz bevorsteht. Nicolas Lüchinger fehlte. Der Rheintaler hat vergangene Woche mit dem FC Thun Probetrainings absolviert. (pl)

Stefano Guidotti wechselt zum FCSG

Der FC St.Gallen kann einen Neuzugang verkünden: Der Tessiner Stefano Guidotti hat einen Vertrag bis zum Sommer 2024 unterzeichnet und schliesst sich per sofort den Espen an. Der 23-jährige Mittelfeldakteur spielte zuletzt beim FC Lugano, wo sein Vertrag Ende Juni ausgelaufen ist. Beim FCSG spielt er nun mit der Nummer 34.

Der 23-jährige Stefano Guidotti (rechts) hat beim FC Lugano 48 Pflichtspiele absolviert.

Der 23-jährige Stefano Guidotti (rechts) hat beim FC Lugano 48 Pflichtspiele absolviert. 

Bild: Freshfocus (21. Februar 2021)

Sportchef Alain Sutter beschreibt Guidottis Spiel wie folgt:

«Mit Stefano erhalten wir eine zusätzliche Option für unser Mittelfeld. Er kann auf verschiedenen Positionen spielen, hat eine gute Technik und kann das Spiel gut lesen.»

Guidotti kam 2017 über die Tessiner Nachwuchsauswahl Team Ticino zum FC Lugano. Die Saison 2018/19 absolvierte er leihweise beim FC Chiasso, wo er in der Challenge League sein Profidebüt gab. Ab der Saison 2019/20 kam er für den FC Lugano zu insgesamt 48 Pflichtspielen. (dar)

Testspielkracher gegen den FC Valencia – doch nicht im Kybunpark

Noch vor dem ersten Heimspiel der kommenden Saison wartet auf den FC St.Gallen bereits ein erster Höhepunkt: Am Mittwoch, 20. Juli, treffen die Espen auf den FC Valencia, wie der FCSG auf seiner Website mitteilt. Aufgrund der Rasensanierung kann das Testspiel jedoch nicht im Kybunpark stattfinden, sondern wird auf der Sportanlage Buechenwald in Gossau durchgeführt. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Zuletzt spielte der FCSG 2013 gegen Valencia: St. Gallens Goran Karanovic  (rechts) im Laufduell mit Ricardo Costa.

Zuletzt spielte der FCSG 2013 gegen Valencia: St. Gallens Goran Karanovic  (rechts) im Laufduell mit Ricardo Costa.

Bild: Urs Bucher
 (7. November 2013)

Wie der FCSG mitteilt, gibt es Tickets ab dem kommenden Dienstag, 12 Uhr, zu kaufen. Ebenso wird es eine Tageskasse geben. Der Verein empfiehlt den Matchbesucherinnen und -besuchern jedoch, den Vorverkauf zu benützen. Erwachsene bezahlen 15 Franken, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 10 Franken. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt kostenlos. Es gilt freie Platzwahl.

Zuletzt spielte der FCSG in der Saison 2013/2014 in der Gruppenphase der Europa League gegen Valencia. Dabei verloren die Espen zuhause knapp mit 2:3. Auswärts setzte es hingegen eine 5:1-Klatsche gegen den sechsfachen spanischen Meister ab. (dar)

Gerüchte um Fazliji – verlässt er den FCSG Richtung 2. Bundesliga?

Spielt er seine Karten richtig aus, kann der FC St.Gallen ein hübsches Sümmchen für Betim Fazliji kassieren. Dem Innenverteidiger und gelegentlichen Sechser werden intensive Verhandlungen mit dem FC St.Pauli nachgesagt. Was an den Gerüchten dran ist, weiss man für gewöhnlich erst, wenn es zu spät ist. Angesprochen auf einen potenziellen Wechsel Fazlijis, sagt Peter Zeidler gegenüber «Blick»:

«Betim ist ein guter Spieler und deshalb kennen ihn auch andere Vereine. Auch Klubs aus Deutschland.»

Fazliji hat jedenfalls noch einen Vertrag bis 2023. 

FCSG-Innenverteidiger Betim Fazliji.

FCSG-Innenverteidiger Betim Fazliji.

Bild: Freshfocus

Dass die Nummer 23 ins Visier internationaler Klubs geraten ist, überrascht nicht. In seinen drei Jahren beim FCSG hat Fazliji bereits 97 Pflichtspiele absolviert – und ist insofern ein integraler Bestandteil von Grünweiss. Ausserdem läuft der 23-Jährige für die kosovarische Nationalmannschaft auf. 

Betim Fazliji dürfte für die St.Paulianer ein umso heisserer Kandidat sein, seit ihr aktueller Innenverteidiger David Nemeth wegen eines Muskelfaserrisses ausgefallen ist. Der Zweitligist hat vergangene Saison den Aufstieg in die Bundesliga nur knapp verpasst. Ein Wechsel könnte für den 23-jährigen Kosovaren auch aus sportlicher Sicht durchaus reizvoll sein. (mlb)

Drei Neuzugänge für die erste Frauenequipe des FC St.Gallen

Die Frauenequipe des FC St.Gallen kann die ersten Neuzugänge für die kommende Saison bekanntgeben: Zum einen stösst Franziska Gaus zum Team. Die 19-jährige Verteidigerin, die auch im Mittelfeld spielen kann, absolvierte in den letzten beiden Saisons für RB Leipzig insgesamt 27 Meisterschaftsspiele in der 2. Frauen-Bundesliga. Zudem lief sie viermal für die deutsche U16-Nationalmannschaft sowie für verschiedene Nachwuchsequipen der Landesauswahl Württemberg auf.

Die 19-jährige Verteidigerin  Franziska Gaus läuft ab kommender Saison im grünweissen Dress auf.

Die 19-jährige Verteidigerin  Franziska Gaus läuft ab kommender Saison im grünweissen Dress auf.

Bild: PD

Zum anderen steigen mit Leona Zwyssig und Rahel Imlig zwei Spielerinnen des U19-Teams in die Fanionequipe auf. Beide sind 18 Jahre alt und spielen in der Verteidigung. Leona Zwyssig kam in der vergangenen Saison bereits zu drei Einsätzen für den FCSG in der AXA Women’s Super League. Rahel Imlig gehörte einmal zum Kader, kam aber nicht zum Einsatz.

Rahel Imlig, 18-jährige Abwehrspielerin.

Rahel Imlig, 18-jährige Abwehrspielerin.

Bild: PD

Co-Sportschefin Patricia Willi sagt:

«Wir freuen uns sehr, dass sich Franziska entschieden hat, zu uns zu wechseln. Sie ist jung, technisch stark und hat noch viel Potenzial.»

Sandra Egger, die andere Co-Sportchefin, ergänzt: «Ausserdem ist äusserst erfreulich, dass wir mit Leona und Rahel zwei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Equipe hochziehen können. Das ist ein weiterer Beweis für unsere hervorragende Nachwuchsarbeit und entspricht der Philosophie, die wir hier verfolgen.»

Leona Zwyssig stösst neu zur Frauenequipe des FCSG.

Leona Zwyssig stösst neu zur Frauenequipe des FCSG.

Bild: PD

Euclides Cabral spielt neu für den zypriotischen Meister

St.Gallens Euclides Cabral verabschiedet sich im Mai von den Fans.

St.Gallens Euclides Cabral verabschiedet sich im Mai von den Fans.

Christian Merz/Keystone

Der 23-jährige Portugiese hat bei Apollon Limassol einen Vertrag bis 2025 unterschrieben. Dies gab der zypriotische Meister auf seiner Website bekannt.

Euclides Cabral wechselte in der Winterpause der Saison 2020/21 von den Grasshoppers zu den St.Gallern und absolvierte für die Ostschweizer 42 Super-League-Spiele. Zuletzt wurde der Vertrag des rechten Aussenverteidigers beim FC St.Gallen nicht verlängert.

Mit Ausnahme eines Abstechers in die Nachwuchsabteilung von Sporting Lissabon hat Cabral, der im Wallis aufgewachsen ist, bislang ausschliesslich in der Schweiz gespielt. (pl)

Frauenteam und Juniorinnen neu unter dem Namen FC St.Gallen 1879

Die erste Frauenequipe des FC St.Gallen sowie die Juniorinnenteams U19, U17 und U15 spielen auf die neue Saison hin unter dem Namen FC St.Gallen 1879 und nicht mehr als FC St.Gallen-Staad. «Dies ist der konsequente nächste Schritt als Folge der Integration der ersten Frauenequipe in die Organisation des FC St.Gallen im Februar 2021», heisst es in der entsprechenden Medienmitteilung. Auf die Saison 2021/22 hin wurde bereits das Doppellogo aufgegeben. Nun folgt die Namensanpassung.

Trotz neuem Namen: Der FC Staad und der FC St.Gallen wollen auch weiterhin zusammenarbeiten, um die Entwicklung des Frauenfussball voranzutreiben.

Trotz neuem Namen: Der FC Staad und der FC St.Gallen wollen auch weiterhin zusammenarbeiten, um die Entwicklung des Frauenfussball voranzutreiben.

Bild: Freshfocus

Die Kooperation mit dem FC Staad, der bei der Förderung des Frauenfussballs in der Ostschweiz eine entscheidende Rolle spielt und mit seinem Engagement das Fortbestehen des Frauen-Spitzenfussballs in der Region überhaupt erst ermöglicht hat, bleibt bestehen.

Zur Fusion der Frauenabteilungen des FC St.Gallen und des FC Staad war es 2017 nach dem Abstieg des FC Staad in die Nationalliga B gekommen; die Frauen des FCSG waren bereits ein Jahr zuvor abgestiegen. Ziel war und ist eine Stärkung des Frauenfussballs in der Region. Dieser hat in den vergangenen Jahren einen Aufschwung erlebt und an Beachtung gewonnen. Der FC St.Gallen und der FC Staad wollen auch weiterhin dazu beitragen, die Entwicklung und die Professionalisierung des Frauenfussballs voranzutreiben. (pd/mlb)

Ist auch Nicolas Lüchinger auf dem Absprung?

Die Medienmitteilung des FC Thun vom Montagabend enthielt eine überraschende Information: Nebst der Verpflichtung von Leonardo Bertone vermeldete der Challenge-League-Klub auch, dass sich St.Gallens Nicolas Lüchinger in dieser Woche im Probetraining befinde. Der rechte Aussenverteidiger werde das ganze Trainingslager mit der Mannschaft in Saanen bestreiten, heisst es weiter.

Nicolas Lüchinger im Freundschaftsspiel gegen Urnäsch.

Nicolas Lüchinger im Freundschaftsspiel gegen Urnäsch.

Marc Schumacher/Freshfocus

Nach Boris Babic, der wohl nach Lugano wechselt, befindet sich also ein weiterer St.Galler Spieler auf dem Absprung. Der 27-jährige Lüchinger hat seinen Vertrag erst im vergangenen Sommer bis 2025 verlängert. (pl)

Der FCSG verpflichtet einen weiteren Stürmer: Chadrac Akolo kommt von Amiens SC aus der Ligue 2

Der FC St.Gallen vermeldet an diesem Wochenende bereits den zweiten Neuzugang. Wie einer Medienmitteilung vom Sonntagmittag zu entnehmen ist, verpflichtet Grünweiss Chadrac Akolo. Damit verstärkt der Verein seine Offensive zusätzlich, nachdem am Samstag bereits der Deal mit Atalanta-Stürmer Emmanuel Latte Lath publik gemacht wurde.

Der 27-jährige Akolo kommt vom französischen Klub Amiens SC aus der Ligue 2 und hat einen Vertrag bis zum Sommer 2024 unterzeichnet. Über die Höhe der Transfersumme haben die beiden Klubs Stillschweigen vereinbart, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Kongolese erhält das Trikot mit der Nummer 77.

Chadrac Akolo mit FCSG-Sportchef Alain Sutter im Kybunpark.

Chadrac Akolo mit FCSG-Sportchef Alain Sutter im Kybunpark.

Bild: PD

Sportchef Alain Sutter sagt folgendes über ihn:

«Chadrac ist eine echte Verstärkung für unser Team. Er kann in der Offensive auf verschiedenen Positionen spielen, ist technisch stark, ballsicher und torgefährlich. Ausserdem hat er schon viel Erfahrung gesammelt, von der unsere junge Mannschaft profitieren kann.»

Akolo spielte bereits unter Peter Zeidler

Chadrac Akolo wurde 1995 in Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo geboren und kam mit 14 Jahren als Flüchtling in die Schweiz. Über den FC Bex gelangte er zum FC Sion, wo er 2014 sein Profidebüt feierte – im Kybunpark. In der Saison 2016/17, in der er in 34 Super-League-Spielen 15 Tore schoss, war sein Trainer Peter Zeidler.

2017 wechselte Akolo zum VfB Stuttgart in die Bundesliga, zwei Jahre später schloss er sich dem Amiens SC (damals noch in der Ligue 1) an. Die Rückrunde der Saison 2020/21 verbrachte er leihweise beim SC Paderborn in der 2. Bundesliga. In der vergangenen Saison erzielte er für Amiens zehn Pflichtspieltore (sechs in der Meisterschaft, vier im Pokal). Für die kongolesische Nationalmannschaft absolvierte er 20 Länderspiele. (pd/mlb)

Jetzt ist es offiziell: Emmanuel Latte Lath wechselt leihweise zum FCSG

(pd/red) Der italienische Transferexperte Gianluca Di Marzio hatte es vor wenigen Tagen prophezeit. Jetzt haben wir Gewissheit: Der FC St.Gallen verpflichtet den Ivorer Emmanuel Latte Lath auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2022/23 von Atalanta Bergamo. Wie aus der Medienmitteilung des FCSG hervorgeht, erhält der Offensivmann das Trikot mit der Nummer 22.

FCSG-Neuverpflichtung Latte Lath mit Sportchef Alain Sutter.

FCSG-Neuverpflichtung Latte Lath mit Sportchef Alain Sutter.

Bild: PD

Über die Höhe der Leihgebühr haben die Klubs Stillschweigen vereinbart. Der 23-jährige Mittelstürmer, der auch als Links- oder Rechtsaussen spielen kann, durchlief verschiede Nachwuchsstufen von Atalanta Bergamo. In der Saison 2016/17 wurde er mit der U17 von Atalanta italienischer Jugendmeister, Supercoppa-Sieger und Torschützenkönig. In den letzten Jahren war er an diverse Vereine in Italien verliehen, die vergangene Saison absolvierte er bei SPAL Ferrara in der Serie B.

Sportchef Alain Sutter sagt über ihn:

«Emmanuel ist Offensivspieler mit viel Zug zum Tor. Mit seiner Schnelligkeit und Dynamik macht er uns in der vordersten Reihe noch unberechenbarer.»

Daouda Guindo wechselt vom FC Red Bull Salzburg zum FC St.Gallen

Der FC St.Gallen hat einen weiteren Neuzuzug für die Saison 2022/23 getätigt: Daouda Guindo stösst vom FC Red Bull Salzburg zur Mannschaft von Cheftrainer Peter Zeidler. Der Verteidiger, der in Salzburg vornehmlich auf der linken Seite zum Einsatz kommt, aber auch im Abwehrzentrum spielen kann, wird gemäss einer Medienmitteilung für ein Jahr ausgeliehen.

Daouda Guindo mit Matthias Hüppi, Präsident des FC St. Gallen.

Daouda Guindo mit Matthias Hüppi, Präsident des FC St. Gallen.

Bild: pd

Der 19-jährige Malier begann seine Karriere in seiner Heimat bei Guidars FC, bevor er im Januar 2021 nach Salzburg wechselte. Im ersten halben Jahr kam Guindo für den Kooperationsklub FC Liefering zum Einsatz, bevor er im Sommer 2021 den Sprung ins Kader der 1. Mannschaft von Red Bull Salzburg schaffte. Dort kam der Verteidiger in der vergangenen Saison auf elf Einsätze, darunter einen in der Champions League. Diesen Monat erhielt Guindo zudem sein erstes Aufgebot für die A-Nationalmannschaft Malis.

«Daouda Guindo ist ein sehr talentierter junger Spieler, der genau in unser Profil passt. Er hat seine Qualitäten bereits in Salzburg unter Beweis gestellt und wird unsere Abwehr ideal ergänzen», kommentiert Sportchef Alain Sutter die Verpflichtung des Verteidigers. Daouda Guindo wird beim FC St.Gallen das Trikot mit der Nummer 19 tragen. (pd/red)

Kommt aus Italien Stürmer Latte Lath?

Emmanuel Latte Lath im Dress von SPAL.

Emmanuel Latte Lath im Dress von SPAL.

Imago

Laut italienischen Branchenkennern hat der FC St.Gallen einen neuen Stürmer gefunden. Dabei soll es sich um den 23-jährigen Ivorer Emmanuel Latte Lath handeln.

Der italienische Transferexperte Gianluca Di Marzio meldet, die St.Galler stünden kurz vor der Verpflichtung von Emmanuel Latte Lath. Der 23-Jährige gehört Atalanta Bergamo und war zuletzt an SPAL ausgeliehen, das in der Serie B spielt.

Der ivorische Stürmer verfügt in Bergamo, wo er ausgebildet wurde und für die erste Mannschaft drei Cupspiele bestritt, noch über einen Vertrag bis 2024. Zuletzt wurde er aber immer wieder ausgeliehen. In der vergangenen Serie-B-Saison erzielte er für SPAL in 18 Partien drei Tore. Eine Adduktorenverletzung verhinderte weitere Einsätze in der zweitbesten italienischen Fussballliga.

Am Freitag hatte St.Gallen bekanntgegeben, dass Kwadwo Duah in die 2. Bundesliga zu Nürnberg wechselt. Der Stürmer war in der vergangenen Saison bester Torschütze der Ostschweizer. Offenbar zeigten die St. Galler auch Interesse an Schaffhausens Uruguayer Joaquín Ardaiz. Doch der Torschützenkönig der vergangenen Challenge-League-Saison hat sich für den FC Luzern entschieden. Die Ablösesumme für den 23-Jährigen soll laut «Blick» eine Million Franken betragen.

Am Montagnachmittag flogen die St. Galler ab Zürich nach Nizza, wo sie ein Kurztrainingslager absolvieren. Am Mittwoch trifft die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler in La Turbie in einem Testspiel auf die Ligue-1-Mannschaft von Monaco. Das Team aus dem Fürstentum hat die vergangene Saison auf dem dritten Rang abgeschlossen. Die Partie findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. (pl)

Thody Élie Youan wechselt leihweise zum Hibernian FC

Von einem Wechsel nach Schottland war die Rede, nun ist es fix: Thody Élie Youan verlässt den FC St.Gallen vorerst wieder und schliesst sich leihweise bis zum Ende der Saison 2022/23 dem Hibernian FC an.

Stürmt nicht mehr für den FCSG, sondern in der schottischen Liga für den Hibernian FC: Thody Élie Youan.

Stürmt nicht mehr für den FCSG, sondern in der schottischen Liga für den Hibernian FC: Thody Élie Youan.

Ralph Ribi / Ralph Ribi

Der Klub aus der höchsten schottischen Liga hat anschliessend eine Option auf eine definitive Übernahme des 23-jährigen Stürmers, wie der FCSG am Samstag mitteilt. Über die Höhe der Leihsumme und die Höhe der Option haben die beiden Klubs Stillschweigen vereinbart.

Thody Élie Youan wechselte im September 2020 vom FC Nantes zum FC St.Gallen, vorerst auf Leihbasis, bevor er im Sommer 2021 definitiv verpflichtet wurde. Die Rückrunde der vergangenen Saison absolvierte der Offensivspieler leihweise beim KV Mechelen in der Jupiler Pro League, der höchsten belgischen Liga. Für die Espen absolvierte Youan insgesamt 53 Pflichtspiele, in denen er zwölf Tore erzielte und elf Vorlagen gab. (pd/lex)

Kwadwo Duah geht zum 1. FC Nürnberg

Kwadwo Duah traf für den FC St.Gallen in der abgelaufenen Saison 15 Mal.

Kwadwo Duah traf für den FC St.Gallen in der abgelaufenen Saison 15 Mal.

Bild: Andy Mueller / Freshfocus

Nun ist der erste gewichtige Abgang des FC St.Gallen Tatsache. Kwadwo Duah, mit 15 Toren und vier Vorlagen Topskorer der abgelaufenen Saison, wechselt zum 1. FC Nürnberg in die 2. Bundesliga.

Die Ablösesumme wurde seitens des FC St.Gallen wie üblich nicht kommuniziert. Duah hat allerdings nur noch ein Jahr Restvertrag bis zum 30. Juni 2023. Daher dürfte die Summe wohl nicht siebenstellig sein.

«Der FC St.Gallen 1879 dankt Kwadwo für seine Dienste in den vergangenen zwei Jahren und wünscht ihm alles Gute für seine neue Herausforderung», heisst es in einer Medienmitteilung des Klubs. (alr)

Verträge mit Florian Kamberi und Lorenzo Gonzalez aufgelöst

Der FC St.Gallen hat die Verträge mit Florian Kamberi und Lorenzo Gonzalez aufgelöst. Das schreibt der Club in einer Medienmitteilung. Beide Stürmer wären noch bis Ende Juni 2023 unter Vertrag gestanden.

Florian Kamberi

Florian Kamberi

Bild: FC St.Gallen

Florian Kamberi stiess im Sommer 2020 zum FCSG und absolvierte in der Hinrunde der Saison 2020/21 neun Meisterschaftsspiele. In der Rückrunde jener Saison war der 27-Jährige an den schottischen Erstligisten Aberdeen FC ausgeliehen, die vergangene Spielzeit verbrachte er leihweise bei Sheffield Wednesday in der League One.

Lorenzo Gonzalez

Lorenzo Gonzalez

Bild: FC St.Gallen

Lorenzo Gonzalez schloss sich dem FCSG in der Winterpause der Saison 2019/20 an. Der 22-Jährige kam im letzten Spiel der Saison 2020/21 zu einem Pflichtspieleinsatz für die Espen. Die vergangene Saison spielte er leihweise beim FK Ústí nad Labem in der zweithöchsten tschechischen Liga. (pd)

Wechselt Youan nach Schottland? Es sieht danach aus

Élie Youan könnte die Ostschweizer wieder verlassen. Ein Klub der schottischen Liga ist womöglich Thema.

Élie Youan könnte die Ostschweizer wieder verlassen. Ein Klub der schottischen Liga ist womöglich Thema.

Bild: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE

Während Neuzugang Randy Schneider nach seinen Ferien nun auch bei den Ostschweizern weilt, muss seit der morgendlichen Übungseinheit von Mittwoch Peter Zeidler auf Jérémy Guillemenot (Fussgelenk) und Jordi Quintillà (Muskelbeschwerden) kurzzeitig verzichten. Für den Trainer dürfte das Duo jedenfalls im samstäglichen Test gegen Thun kaum einsatzfähig sein.

Zudem gibt es Neuigkeiten von der Transferfront. Der 23-jährige Loris Mettler, der eigens beim Coach des FC St. Gallen für ein Probetraining schriftlich angefragt hatte, um sich für ein etwaiges Engagement zu empfehlen, weilt nicht weiter bei den Ostschweizern. Der vertragslose Mittelfeldspieler, der bei Servette ausgebildet wurde und noch im Cup-Viertelfinal mit Carouge gegen St.Gallen auflief, genügte offenbar nicht.

Youan flog offenbar nach Schottland

Ebenfalls nicht mehr im Training ist Thody Élie Youan. Nach der Rückkehr von Mechelen, wohin der 23-jährige, sehr selbstbewusste Franzose ausgeliehen worden war, bekam man als Zaungast fast das Gefühl, die fragile Ehe zwischen Spieler und Klub könne noch gekittet werden.

Nun ist es aber so: Youan ist dem Vernehmen nach in Schottland und bewirbt sich für eine neue Leihe. Es soll sich dabei nicht um die Topklubs handeln, also weder die Rangers noch Celtic. Was für seinen Werdegang vielleicht ganz gut ist. (cbr)

Neuer Spielplan: Das sind die ersten fünf Runden des FC St.Gallen

Die Swiss Football League hat am Freitag den neuen Spielplan für die kommende Saison veröffentlicht, die in rund einem Monat beginnt. Und auf den FC St.Gallen wartet am ersten Spieltag gleich eine lange Anfahrt: Zum Saisonstart am 17. Juli um 16.30 Uhr treffen die Espen mit Servette Genf auf den am westlichsten gelegenen Club. Im ersten Heimspiel der Saison eine Woche darauf empfängt der FCSG Neuling Winterthur im Kybunpark. Und in der dritten Runde spielen die Espen auswärts gegen den Schweizer Meister FC Zürich.

Die ersten Runden im Überblick:

Runde 1, Sonntag, 17. Juli, 16.30 Uhr: Servette FC – FC St.Gallen
Runde 2, Samstag, 23. Juli, 20.30 Uhr: FC St.Gallen – FC Winterthur
Runde 3, Samstag, 30. Juli, 18 Uhr: FC St.Gallen – FC Zürich
Runde 4, Samstag, 6. August*, 20.30 Uhr: Grasshopper Club Zürich – FC St.Gallen 
Runde 5, Sonntag, 14. August*, 14.15 Uhr: FC St.Gallen – FC Luzern

*Abtausch der Spiele vorbehalten.

Hier gehts zum kompletten Spielplan der Saison 2022/2023. (dar)

In einem Monat spielt er nicht mit: Peter Zeidler während der Vorbereitungsphase mit seinem FCSG auf die kommende Saison 2022/2023.

In einem Monat spielt er nicht mit: Peter Zeidler während der Vorbereitungsphase mit seinem FCSG auf die kommende Saison 2022/2023.

Bild: Marc Schumacher, Freshfocus (16. Juni 2022) 

Torhüter Armin Abaz wechselt zum FC Winterthur

Der 20-jährige Armin Abaz, dessen Vertrag beim FC St.Gallen nicht verlängert wurde, hat einen neuen Klub gefunden. Der Torhüter wechselt zu Super-League-Aufsteiger Winterthur.

Beim FC St.Gallen war Abaz hinter Lawrence Ati Zigi und Lukas Watkowiak die Nummer drei. Bei seinem neuen Verein dürfte Abaz ebenfalls vorerst die Rolle der Nummer zwei oder drei einnehmen, zumal bei seiner Präsentation mögliche Einsätze in der U21 angedeutet wurden. (pl)

Weiterer Neuzugang beim FC St.Gallen: Bela Dumrath kommt von Chur zu den Espen

Bela Dumrath mit FCSG-Sportchef Alain Sutter.

Bela Dumrath mit FCSG-Sportchef Alain Sutter.

Bild: FCSG

Der FC St.Gallen kann einen weiteren Neuzugang bekanntgeben: Von Chur stösst Bela Dumrath zu den Espen. So schreibt es der FCSG in einer Medienmitteilung. Der 18-Jährige erhalte die Nummer 35.

Bela Dumrath stiess in der Saison 2020/21 vom Team Südostschweiz zur ersten Mannschaft von Chur. Dort habe er Erfahrungen in der 2. Liga interregional sammeln können. Beim FCSG werde der gebürtige Hamburger das Torhüterduo Lawrence Ati Zigi und Lukas Watkowiak ergänzen. «Wir freuen uns, mit Bela einen talentierten jungen Goalie für unser Team verpflichten zu können. Er hat grosses Entwicklungspotenzial, bringt aber bereits viele Qualitäten mit», sagt Sportchef Alain Sutter.

Dumrath hat laut Mitteilung einen Vertrag bis zum Sommer 2024 unterzeichnet. (pd/hol)

Wer geht noch? Wer kommt noch? Und wer darf nun Ferien machen?

Die Vorbereitung für St.Gallen und Trainer Peter Zeidler dauert fünf Wochen.

Die Vorbereitung für St.Gallen und Trainer Peter Zeidler dauert fünf Wochen.

Pascal Muller/Freshfocus

Nach drei Wochen Pause hat der FC St.Gallen am Montag die Vorbereitung auf die Saison 2022/23 aufgenommen. Zu Beginn stehen Leistungstests auf dem Programm, ehe am Mittwochvormittag erstmals auf dem Platz trainiert wird.

Mit Ausnahme von Leonidas Stergiou, Julian von Moos, Betim Fazliji und Lawrence Ati Zigi, die nach Einsätzen mit ihren Nationalteams noch Ferien erhalten, erwarten die St.Galler Verantwortlichen um Trainer Peter Zeidler alle Spieler zurück.

Bislang einziger Neuzugang ist Randy Schneider vom FC Aarau. Euclides Cabral, Armin Abaz, Logan Clément, die Leihspieler Alexandre Jankewitz, Bastien Toma, Christopher Lungoyi und Salifou Diarrassouba wurden vor dem letzten Saisonspiel verabschiedet. Weitere Abgänge sind (noch) keine bekannt.

Stergiou, Zigi oder auch Kwadwo Duah dürften aber begehrt sein. «nau.ch» spekuliert zudem, dass sich St.Gallen für Schaffhausens Stürmer Joaquin Ardaiz interessiert.

Nach dem ersten Training beginnt mit «Espen on Tour» St.Gallens Reise durch die Ostschweiz. Erste Station ist am Mittwoch ab 15.30 Uhr Widnau. Am Sonntag bestreitet St.Gallen den «Träum-Mätsch» beim 4.-Liga-Team des FC Urnäsch. Das Spiel ist mit über 2000 Zuschauern ausverkauft. Die Vorbereitung auf die neue Saison dauert fünf Wochen. (pl)

St.Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi hofft, an der WM in Katar Ghanas Nummer eins zu sein.

St.Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi hofft, an der WM in Katar Ghanas Nummer eins zu sein.

Martin Meienberger/Freshfocus

Zigi kassiert mit Ghana in zwei Spielen fünf Gegentore

Fünf Monate vor der WM in Katar hat St.Gallens Goalie Lawrence Ati Zigi in zwei von vier Spielen mit Endrunden-Teilnehmer Ghana die Chance erhalten, sich zu präsentierten. Der 25-Jährige stand sowohl im Spiel der Qualifikation für den Afrika Cup gegen die Zentralafrikanische Republik (1:1) im Tor als auch in Japan zum Start des Kirin Cups: Gegen den Gastgeber verlor Ghana allerdings gleich mit 1:4. Im Spiel um Rang drei trifft Ghana am Dienstag, 14. Juni, auf Chile. (pl)

Nach Gerüchten wird der Wechsel von Schneider zum FCSG offiziell

Der FC St.Gallen hat Randy Schneider unter Vertrag genommen. Der 20-Jährige kommt vom FC Aarau und hat einen Vertrag bis zum Sommer 2025 unterzeichnet, wie der FCSG in einer Medienmitteilung schreibt. Über die Ablösemodalitäten haben die beiden Klubs Stillschweigen vereinbart. Schneider erhält das Trikot mit der Nummer 27.

Randy Schneider wechselt zum FC St.Gallen und spielt künftig mit der Nummer 27.

Randy Schneider wechselt zum FC St.Gallen und spielt künftig mit der Nummer 27.

Bild: PD

Der frühere GC-Junior benötigte nur eine Saison, um den FCA als Sprungbrett für den Aufstieg in eine bessere Liga zu nutzen und zum FCSG zu stossen. Schneider ist technisch versiert, quirlig - und spielt hinter den Stürmern auf einer Position, welche im 4-3-1-2-System von Trainer Peter Zeidler zentral ist. Schneider hatte in Aarau noch einen Vertrag für eine Saison, weshalb die Ostschweizer dem FCA eine Ablösesumme entrichten müssen. (red)

2070 Fans besuchen am 19. Juni den Traum-Mätsch zwischen Urnäsch und St.Gallen

St.Gallens Präsident Matthias Hüppi bei einem Besuch beim FC Urnäsch.

St.Gallens Präsident Matthias Hüppi bei einem Besuch beim FC Urnäsch.

Lukas Pfiffner

Der «Traum-Mätsch» zwischen dem FC Urnäsch und dem FC St.Gallen am Sonntag, 19. Juni, ist ausverkauft. Es wird keine Tageskasse geben. Auf dem Sportplatz Feld werden 2070 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet. Die Partie beginnt um 17 Uhr.

Der FC Urnäsch, der in der 4. Liga spielt, hat den «Traum-Mätsch» von «blue Sport» gegen das Super-League-Team im vergangenen März gewonnen. Seither begleitete der TV-Sender die Vorbereitungen der Amateurfussballer aus Appenzell Ausserrhoden regelmässig.

Der FC St.Gallen beginnt die Vorbereitung auf die neue Saison am kommenden Montag und reist dann unter dem Motto «Espen on Tour» durch die Region.

Das Spiel gegen Urnäsch wird live auf dem Free-TV-Sender «blue Zoom» übertragen. (pl)

Leonidas Stergiou erhält erstes Nati-A-Aufgebot

Grosse Ehre für den jungen Espen Leonidas Stergiou. Der 20-Jährige wird von Nati-Trainer Murat Yakin für die Partien gegen Spanien und Portugal in der Nations League aufgeboten.

Leonidas Stergiou wird für die Partien gegen Spanien und Portugal in der Nations League aufgeboten.

Leonidas Stergiou wird für die Partien gegen Spanien und Portugal in der Nations League aufgeboten.

Bild: Freshfocus

Es ist das erste A-Kader-Aufgebot für den jungen Innenverteidiger, wie das Onlineportal FM1Today schreibt. Bisher war Stergiou in den U-Auswahlen eingesetzt worden. Die Schweizer U-21 führt der 20-Jährige, der bereits drei Super-League-Saisons in den Knochen hat, gar als Captain aufs Feld.

Die Chance auf einen Einsatz Stergious stehen gut. Denn der Sohn eines Griechen und einer Serbin wäre auch für andere Länder spielberechtigt. Yakin dürfte sich das Defensivtalent nicht durch die Lappen gehen lassen und ihn zumindest einwechseln. Nach einem Einsatz am Donnerstag gegen Spanien oder am Sonntag gegen Portugal dürfte er nur noch für die Schweiz auflaufen. (red)

St.Gallen interessiert sich offenbar für Aaraus Randy Schneider

Randy Schneider war einer der Schlüsselspieler der vergangenen Saison beim FC Aarau.

Randy Schneider war einer der Schlüsselspieler der vergangenen Saison beim FC Aarau.

Bild: Ennio Leanza/ Keystone

Der 20-Jährige mit Wurzeln in den Philippinen war einer der Aufsteiger beim FC Aarau. Randy Schneider war mit neun Toren und neun Assists massgeblich an der guten Saisonleistung der Aarauer beteiligt.

Nun hat der offensive Mittelfeldakteur und Schweizer U21-Spieler laut «Blick» das Interesse des FC St.Gallen geweckt. Bald soll der Transfer offiziell verkündet werden. Schneider war erst im vergangenen Juli von der U21-Auswahl der Grasshoppers zum FC Aarau gestossen.

Die Nachfolge von Randy Schneider beim FC Aarau scheint ebenfalls bereits festzustehen: Der Vertrag von Valon Fazliu beim FC Wil läuft per 1. Juli aus. Er soll Schneider im offensiven Mittelfeld ab kommender Saison ersetzen. Mit insgesamt 28 Skorerpunkten – 14 Treffer und 14 Vorlagen – war der 26-Jährige bei seinem Arbeitgeber sogar noch torgefährlicher als Schneider.

Valon Fazliu soll ab kommender Saison die Nachfolge von Randy Schneider im Aarauer Mittelfeld antreten.

Valon Fazliu soll ab kommender Saison die Nachfolge von Randy Schneider im Aarauer Mittelfeld antreten.

Bild: Claudio Thoma/Freshfocus
St.Gallens Matej Maglica (links) gegen Joel Monteiro von den Young Boys.

St.Gallens Matej Maglica (links) gegen Joel Monteiro von den Young Boys.

Claudio Thoma/Freshfocus

Verteidiger Matej Maglica bleibt beim FC St.Gallen

Der FC St.Gallen hat die Kaufoption bei Matej Maglica gezogen und ihn vom VfB Stuttgart fest verpflichtet. Der Innenverteidiger unterzeichnete einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2023/24, wie der Klub in einer Medienmitteilung schreibt. Über die Ablösemodalitäten haben die beiden Vereine Stillschweigen vereinbart.

Laut den «Stuttgarter Nachrichten» haben die Schwaben aber eine Rückkaufoption für Maglica, der 2023 für eine festgelegte Summe zurückgeholt werden könnte.

Maglica stiess Anfang Januar leihweise zu den St.Gallern. In der Rückrunde stand er in 16 von 18 Meisterschaftsspielen sowie in zwei von drei Cuppartien auf dem Platz und erzielte jeweils ein Tor.

Der 23-jährige Kroate kam 2015 von seinem Heimatverein NK Marsonia Slavonski Brod in die Jugendabteilung der TSG Backnang. Über den  Göppinger SV wechselte er auf die Saison 2020/21 ins Nachwuchsleistungszentrum des Bundesligaklubs VfB Stuttgart und spielte für die zweite Mannschaft.

Im November 2021 debütierte er für die erste Mannschaft der Schwaben in der Bundesliga. Sportchef Alain Sutter lässt sich in der Medienmitteilung wie folgt zitieren:

«Matej hat in der Rückrunde gezeigt, dass er eine Verstärkung für unsere Mannschaft ist. Seine Grösse, gepaart mit der Kopfballstärke, und sein Stellungsspiel sind Trümpfe in unserer Defensive. Und trotz seiner 23 Jahre ist er noch nicht am Ende seiner Entwicklung. Deshalb freut es uns sehr, dass er auch künftig für uns spielen wird.»

Der FC Augsburg soll einen neuen Trainer haben – und es ist nicht Peter Zeidler

FCSG-Coach Peter Zeidler.

FCSG-Coach Peter Zeidler.

Bild: Peter Schneider / Keystone (24. Mai 2021)

Die Gerüchte um einen allfälligen Wechsel von Peter Zeidler in die Bundesliga hielten sich nach dem Saisonende hartnäckig. Mitte Woche noch vermeldete die «Augsburger Allgemeine», dass der Trainer des FC St.Gallen nicht mehr zuoberst auf der Wunschliste des FC Augsburg stehe.

Nun soll das Thema ganz vom Tisch sein. Denn wie «Skysport» berichtet, wird Enrico Maassen, der bisherige Coach der 2. Mannschaft von Borussia Dortmund, neuer Trainer bei Augsburg und somit Nachfolger von Markus Weinzierl.

Letzte Details seien laut «Sky» noch zu klären, BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl jedoch dementierte eine Einigung. Er habe erst am Freitag einen Anruf bekommen und erfahren, dass Augsburg interessiert sei an einer Verpflichtung von Maassen. «Seitdem hat es exakt ein Gespräch gegeben. Von einer Einigung, geschweige denn von einem Vollzug, kann Stand jetzt überhaupt keine Rede sein», sagte Kehl.

Umgehend fiel Zeidlers Name schliesslich auch in Gelsenkirchen, wo sich die Verantwortlichen auf der Suche nach einem Nachfolger von Aufstiegstrainer Mike Büskens befinden. Doch auch Schalke soll laut übereinstimmenden Medienberichten bald einen neuen Coach präsentieren. Dabei dürfte es sich um Frank Kramer handeln. Der 50-Jährige trainierte bis Ende April Arminia Bielefeld, die Deutschen trennten sich jedoch in der Schlussphase der Saison von Kramer, in die 2. Bundesliga absteigen mussten sie dennoch.

Neuer Trainer in Bielefeld wird Uli Forte, früherer Coach unter anderen beim FC Wil sowie in St. Gallen. Zuletzt war der Zürcher Trainer des Challenge-League-Klub Yverdon. (nat/pl)

Die U21 des FC St.Gallen steigt auf – dank Wild Card

Die U21 des FC St.Gallen spielt ab der kommenden Saison in der Promotion League. Dies teilte der Schweizerische Fussballverband (SFV) mit. St.Gallen II bekommt eine von vier Wild Cards, die an jeweils zwei U21-Teams aus der 1. Liga und der 2. Liga interregional aufgrund von verschiedenen Kriterien (u.a. Zertifizierung als Leistungszentrum SFV, sportliches Abschneiden der U21- und U18-Teams) vergeben wurden. Die Promotion League wird nächste Saison von 16 auf 18 Mannschaften aufgestockt. Ausserdem fällt die Beschränkung auf maximal vier U21-Teams von Klubs aus der Super und der Challenge League weg.

Präsident Matthias Hüppi freut sich auf den Stadtmatch. Allerdings muss der SC Brühl zuerst noch den Ligaerhalt sicherstellen.

Präsident Matthias Hüppi freut sich auf den Stadtmatch. Allerdings muss der SC Brühl zuerst noch den Ligaerhalt sicherstellen.

Bild: Claudio De Capitani/Freshfocus

Präsident Matthias Hüppi sagt in der Klubmitteilung: «Wir freuen uns sehr über den Aufstieg unserer U21-Mannschaft in die dritthöchste Liga. Dieser spricht für die hervorragende Arbeit, die im Nachwuchsprojekt Future Champs Ostschweiz auf allen Stufen geleistet wird. So können wir unsere jungen Spieler noch näher an das Niveau des Profifussballs heranführen.» Und weiter: «Gleichzeitig freuen wir uns auf den Stadtmatch und drücken dem SC Brühl die Daumen für die entscheidenden Spiele in der laufenden Saison.»

Medienchef David Gadze verlässt den FC St.Gallen

David Gadze war fast zwei Jahre Medienchef des FC St.Gallen

David Gadze war fast zwei Jahre Medienchef des FC St.Gallen

Marc Schumacher/Freshfocus

Der FC St.Gallen muss sich einen neuen Medien- und Kommunikationschef suchen. David Gadze verlässt den Super-League-Klub nach knapp zwei Jahren. Der 42-jährige St.Galler wechselt zu «Saiten», wie das Ostschweizer Kulturmagazin in seiner aktuellen Ausgabe schreibt. Gadze übernimmt ab Oktober die Nachfolge von Peter Surber, der in Pension geht. Das Amt beim FC St.Gallen wird Gadze vor dem Start in die neue Saison Mitte Juli abgegeben. Wer neuer Medienchef des Klubs wird, ist offen. Vor seinem Wechsel zum FC St.Gallen war Gadze von 2012 bis 2020 für die Stadtredaktion des «St.Galler Tagblatts» tätig, zuletzt als Ressortleiter. (pl)

Zwei Ex-St.Galler stossen zum FC Wil

Der FC Wil hat die Verpflichtung von zwei neuen Spielern bekannt gegeben. Die beiden Ostschweizer Tim Staubli vom FC St.Gallen und Nico Strübi vom FC Vaduz – auch er hat eine Vergangenheit beim FCSG – stossen zum Club. Beide erhalten einen Vertrag bis Juni 2024.

Tim Staubli absolvierte in der 1. Mannschaft des FC St.Gallen 50 Super-League-Einsätze und ist ein flexibel einsetzbarer (offensiver) Mittelfeldspieler. Der gebürtige St.Galler Nico Strübi durchlief sämtliche Juniorenstufen beim FC St.Gallen und war auch kurze Zeit Ersatzgoalie bei den Espen. Er wird künftig für den FC Wil das Tor hüten.

FCSG-Saisonvorbereitung: Espen on Tour und Testspiele terminiert

Die Vorbereitungen der 1. Mannschaft starten bereits am 13. Juni.

Die Vorbereitungen der 1. Mannschaft starten bereits am 13. Juni.

Bild: Andy Mueller/ freshfocus

Der FC St.Gallen hat auf seiner Homepage diverse Daten der Vorbereitung auf die Saison 2022/23 bekannt gegeben. So erfolgt der Trainingsstart der 1. Mannschaft am Montag 13. Juni. Vom 15. bis 19. Juni ist der Club mit «Espen on Tour» in der Ostschweiz unterwegs.

Die 1. Mannschaft wird laut Homepage täglich ein Training plus Meet and Greet an verschiedenen Orten in der Region bestreiten. Den Abschluss von «Espen on Tour» bildet der Traum-Mätsch beim FC Urnäsch am Sonntag, 19. Juni, um 17 Uhr. (pd/lex)

Die Übersicht: Espen on Tour

  • Widnau (Gastgeber: FC Widnau): Mittwoch, 15. Juni, Training und Meet and Greet
  • Romanshorn (Gastgeber: FC Romanshorn): Donnerstag, 16. Juni, Training und Meet and Greet
  • Wängi (Gastgeber: FC Wängi): Freitag, 17. Juni, Training und Meet and Greet
  • Chur (Gastgeber: Chur 97): Samstag, 18. Juni, Training und Meet and Greet
  • Urnäsch (Gastgeber: FC Urnäsch): Sonntag, 19. Juni, 17 Uhr, Traum-Mätsch: FC Urnäsch - FC St.Gallen 1879

Razzetti bleibt Goalietrainer bei den Espen

Der FC St.Gallen und Goalietrainer Stefano Razzetti haben den auslaufenden Vertrag bis zum Ende der Saison 2024/25 verlängert. Dies teilen die Ostschweizer per Communiqué mit.

Der Italiener Stefano Razzetti hütete früher das Tor des FC St.Gallen. Mittlerweile trainiert er seit vielen Jahren die Goalies der Espen.

Der Italiener Stefano Razzetti hütete früher das Tor des FC St.Gallen. Mittlerweile trainiert er seit vielen Jahren die Goalies der Espen.

Bild: Michel Canonica (St.Gallen, 17. Februar 2022

Der 50-Jährige arbeitet in dieser Funktion bereits seit elf Jahren für den FCSG. Von 2003 bis 2008 stand Razzetti selbst im Tor der Espen, bevor er seinen Platz als Nummer 1 in der Rückrunde 2007/08 an Daniel Lopar verlor.

Sportchef Alain Sutter lässt sich im Communiqué wie folgt zitieren: «Wir sind sehr froh, dass Stefano auch die kommenden drei Jahre zu unserem Trainerteam gehören wird. Er verfügt über ein enormes Fachwissen und ist massgeblich dafür verantwortlich, dass sich unsere Goalies in den vergangenen Jahren so gut entwickelt haben.»

Stefano Razzetti (rechts) mit Sportchef Alain Sutter bei der Vertragsunterzeichnung.

Stefano Razzetti (rechts) mit Sportchef Alain Sutter bei der Vertragsunterzeichnung.

Bild: pd

Patrick Sutter verlängert beim FCSG

Der FC St.Gallen hat den Vertrag mit Patrick Sutter um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2023/24 verlängert. Das teilen die Espen in einem Communiqué mit.

Patrick Sutter hat sich in der vergangenen Saison in die erste Mannschaft des FC St.Gallen gespielt.

Patrick Sutter hat sich in der vergangenen Saison in die erste Mannschaft des FC St.Gallen gespielt.

Bild: Freshfocus (Bern, 15. Mai 2022)

Der 23-Jährige, der im Mittelfeld und in der Verteidigung eingesetzt werden kann, absolvierte in der vergangenen Saison 23 Pflichtspiele für die erste Mannschaft des FCSG (20 in der Meisterschaft, drei im Schweizer Cup). In der Saison 2020/21 kam er zu seinen ersten drei Super-League-Einsätzen. Der ehemalige Junior des FC Rheineck kam 2017 vom Team Rheintal-Bodensee in den Nachwuchs des FCSG. Nach Leihen zum FC Winterthur und zum SC Brühl unterschrieb er vergangenen Sommer seinen ersten Profivertrag.

«Wir freuen uns, dass Patrick bei uns bleibt. Er hat sich in den vergangenen Monaten hervorragend entwickelt und bewiesen, dass er auch auf höchstem Niveau eine Verstärkung für unsere Mannschaft sein kann», sagt Sportchef Alain Sutter.

Coacht Peter Zeidler bald in der Bundesliga?

Peter Zeidler, Cheftrainer des FC St.Gallen, verfügt bei den Espen zwar noch über einen Vertrag bis 2025. Trotzdem gibt es wieder einmal Spekulationen rund um einen vorzeitigen Abgang des Deutschen. Wie «Sky Sport» meldet, soll Bundesligist Augsburg grosses Interesse am 59-Jährigen haben.

Mit Leib und Seele Trainer: Peter Zeidler.

Mit Leib und Seele Trainer: Peter Zeidler.

Bild: Freshfocus (Bern, 15. Mai 2022)

Zeidler sei der Topkandidat für die Nachfolge von Trainer Markus Weinzierl, heisst es im entsprechenden Bericht. Hinter den Kulissen werde sogar bereits über Ablösemodalitäten verhandelt.

Nach dem 4:0 im letzten Saisonspiel gegen Lausanne hatte Peter Zeidler entsprechende Gerüchte wie folgt kommentiert:

«Jeder weiss, wie wohl ich mich in St.Gallen fühle. Aber ich werde nun keine Gerüchte kommentieren.»

Die ersten Abgänge beim FCSG sind Tatsache – auch Cabral geht

Vor dem letzten Saisonheimspiel des FC St.Gallen sind wie angekündigt diverse Spieler verabschiedet worden. Es sind dies:

  • Armin Abaz
  • Euclides Cabral
  • Logan Clément
  • Salifou Diarrassouba
  • Alexandre Jankewitz
  • Bastien Toma
  • Christopher Lungoyi
Verabschiedet: (v.l.) Christopher Lungoyi, Armin Abaz, Alexandre Jankewitz, Bastien Toma, Euclides Cabral, Logan Clément und Salifou Diarrassouba.

Verabschiedet: (v.l.) Christopher Lungoyi, Armin Abaz, Alexandre Jankewitz, Bastien Toma, Euclides Cabral, Logan Clément und Salifou Diarrassouba.

Bild: Freshfocus (St.Gallen, 22. Mai 2022)
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