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FCSG: "Die Stimmung ist unter Contini besser geworden"

Mit einer überzeugenden Leistung hat der FC St.Gallen die Grasshoppers mit 4:1 bezwungen. Yannis Tafer, der gleich zwei Treffer erzielte, sagt, ihm gehe es unter Trainer Giorgio Contini besser.
Als Einwechselspieler gleich doppelt getroffen: Yannis Tafer. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))

Als Einwechselspieler gleich doppelt getroffen: Yannis Tafer. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))

Yannis Tafer:"Es fühlt sich toll an, wenn du eingewechselt wirst und für das Team rockst. Der Trainerwechsel war sehr positiv für uns. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist unter Contini besser geworden, er tut uns gut, redet viel mit uns. Ich denke, dass sich die Spieler im Kopf nun viel freier fühlen. Auch mir geht es jetzt besser."

Nzuzi Toko. (Bild: Benjamin Manser)

Nzuzi Toko. (Bild: Benjamin Manser)

Nzuzi Toko: "Ich bin stolz auf die Mannschaft. Wir haben Charakter bewiesen nach dem frühen Rückstand, der uns zum Glück genug Zeit liess für eine Reaktion. Der Sieg gegen meinen früheren Arbeitgeber ist schon speziell, auch wenn es nicht das erste Mal war. Dennoch wünsche ich dem Rekordmeister natürlich nur das Beste. Aber ich stehe jetzt auf der anderen Seite und schaue für den FC St.Gallen."

Marco Aratore. (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))

Marco Aratore. (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))

Marco Aratore: "Ich wollte nach meiner Einwechslung die Wende bringen und bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte. Ich war nicht wütend auf den Trainer, aber man ist natürlich nie glücklich, wenn man nicht beginnen darf. Contini ist neu, er will seine Spieler besser kennen lernen. Und so ist es auch normal, dass er Dinge ausprobiert. Man kann schlussendlich sagen, dass er alles richtig gemacht hat." (cbr)

Yannis Tafer: Note 5. Der Joker sticht zweimal, weil er seine Lust für den Fussball vielleicht gerade wieder entdeckt. Seinem 4:1 haftet wohl der Makel einer Abseitsposition an. (Bild: PD)
Alain Wiss: Note 5. Spielt in der Innenverteidigung anstelle von Karim Haggui, hat die Abwehr bis auf den Gegentreffer gut im Griff. Es liegt auch am Zentralschweizer, dass sich Dabbur nicht richtig entfalten kann. Erzielt das 3:1 in Torjägermanier, es ist sein erster Treffer in einem Super-League-Spiel für St.Gallen. (Bild: PD)
Marco Aratore: Note 5. Mit der Wut im Bauch für Buess eingewechselt, hat er seine Füsse bei den Treffern zum 2:1, zum 3:1 und zum 4:1 im Spiel. (Bild: PD)
Danijel Aleksic: Note 5. Nimmt unter Trainer Giorgio Contini langsam wieder Fahrt auf, erzielt nach einstudierter Freistossvariante das 1:1. Es ist sein erster Treffer seit dem 30. Juli 2016 in Sitten. Als die Kräfte schwinden, wird er auch aus taktischen Gründen ausgewechselt. (Bild: PD)
Tranquillo Barnetta: Note 5. Das ist der Barnetta, den wir sehen wollen. Technisch gut, hat «Quillo» unter Contini wieder Selbstvertrauen gewonnen und sucht nun auch wieder die Dribblings. Grosses Laufpensum. (Bild: PD)
Daniel Lopar: Note 4. Beim Gegentor chancenlos. Lopar hat Glück bei Caios Abschlussversuch kurz vor der Pause, als er zuvor nur ungenügend klärt. Muss sich nur selten verausgaben, und als er ein zweites Mal geschlagen wäre, rettet der Pfosten. (Bild: PD)
Gianluca Gaudino: Note 4. Wird für Salihovic nach der Pause eingewechselt, beendet das Spiel nach zwei Verwarnungen dennoch nicht. Auch für ihn gilt: Zeigt wieder mehr Selbstvertrauen seit dem Trainerwechsel, der Ball ist sein Freund. (Bild: PD)
Sejad Salihovic: Note 5. Pass zum Ausgleichstreffer durch Aleksic (34.), ein Aktivposten in der ersten Halbzeit mit guten Pässen in die Tiefe. Verletzt sich beim Einlaufen für den zweiten Durchgang an der Wade und muss noch vor Wiederanpfiff ausgewechselt werden. (Bild: PD)
Silvan Hefti: Note 5. Giorgio Contini will den Goldacher in der Innenverteidigung testen, und was der Trainer sieht, muss ihn überzeugen. Hefti gewinnt viele Zweikämpfe, hat in der Offensive auch dann und wann seinen Fuss im Spiel. (Bild: PD)
Albian Ajeti: Note 4. Zwei, drei gute Abschlüsse, manchmal aber zu eigensinnig. Er tut dem Spiel der St.Galler gut, weil er die Bälle vorne behaupten kann. Assist zum 4:1 durch Tafer. (Bild: PD)
Nzuzi Toko: Note 4. Solide, provoziert Dabburs rote Karte. Ein Antreiber wie eh und je im defensiven Mittelfeld, vor allem was Leidenschaft und Kampf angehen ist der Captain ein Vorbild. (Bild: PD)
Mario Mutsch: Note 3. Nicht unbedingt der Tag des Luxemburgers, das 0:1 fällt über seine Seite, auch sonst viele Stockfehler. In der zweiten Halbzeit besser, scheitert einmal nur knapp an Goalie Mall. (Bild: PD)
Andreas Wittwer: Note 4. Hat als Aussenverteidiger in der Vorwärtsbewegung gewiss schon bessere Spiele gezeigt, defensiv aber durchaus solid. (Bild: PD)
Roman Buess: Note 3. Läuft viel, kommt aber fast nie in Abschlussposition und agiert am Ende auch unglücklich. Wird in der 69. Minute völlig ausgepumpt für Marco Aratore ausgewechselt. (Bild: PD)
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Die Noten der FCSG-Spieler gegen GC

Jubel bei Yannis Tafer, Tranquillo Barnetta, dem Torschuetzen zum 3:1 Alain Wiss und Albian Ajeti nach dem 3:1. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
Die Erleichterung ist gross bei den Espen. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
FCSG-Trainer Giorgio Contini verfolgt das Geschehen auf dem Rasen mit Argusaugen. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
Stolzer Papa: Tranquillo Barnetta senior fiebert mit seinem Sprössling mit. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)
Da war alles wieder offen: Danijel Aleksic nach seinem Ausgleichstreffer inmitten des Teams. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
Captain Nzuzi Toko und ein glücklicher Danijel Aleksic. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
Tranquillo Barnetta gegen Runar Mar Sigurjonsson. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
Lucas Andersen im Sandwich zwischen Sejad Salihovic (l.) und Nzuzi Toko (r.). (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
Sejad Salihovic gegen Charles Pickel. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
Mario Mutsch sprintet mit Nemanja Antonov dem Ball entgegen. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
FCSG-Sportchef Christian Stübi (l.) wird von GC-Sportdirektor Mathias Walther beglückwünscht. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))
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Torfeuerwerk gegen GC

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