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FC THUN - FCSG: DAS DUELL IN ZAHLEN: Thun fehlt der Topskorer - Schiesst sich der FCSG zum Sieg?

Dass sich der FC St.Gallen in Partien gegen schwächere Teams schwer tut, ist kein Geheimnis. Holen die Ostschweizer im Duell gegen die Berner Oberländer dennoch drei Punkte? Das Duell in Zahlen.
Janique Weder. (Bild: Urs Bucher)

Janique Weder. (Bild: Urs Bucher)

FC St.Gallen

Vergangene fünf Direktbegegnungen

3:0
1:2
2:2
0:0
2:1

Gesamtscore:

8:5

FC Thun

N/N/S/S/N

Letzte fünf Spiele (inkl. Tests)

N/S/S/U/N

(S=Sieg, U=Unentschieden, N=Niederlage)

Formtabelle

(Super-League-Spiele)

S U N P
8. St.Gallen 2 0 4 6
S U N P
3. FC Thun 2 1 3 7

Beste Torschützen:

Marco Aratore

6

8

Simone Rapp

Danijel Aleksic

5

6

Marvin Spielmann

Albian Ajeti

3

2

Sandro Lauper

Roman Buess

3

1

Roy Gelmi

Buchmacherquoten:

Sieg FCSG: 3.70

Unentschieden: 3.50

Sieg GC: 1.95

Wertvollste Spieler

Hefti/Barnetta

Marvin Spielmann

1,7 Millionen Franken

1,7 Millionen Franken

Marktwert Gesamt/Durchschnitt

Rund 19 Mio. CHF/757'000 CHF

Rund 14 Mio. CHF/600'000 CHF



Janique Weder. (Bild: Urs Bucher)

Janique Weder. (Bild: Urs Bucher)

Redaktionstipp: Der FC Thun begrüsst im Rahmen der 16. Super-League-Runde den FC St.Gallen im Berner Oberland. Dass es für die St.Galler einfacher ist, «gegen Basel zu spielen als gegen irgendeine graue Ligamaus», hat mein Redaktionskollege Daniel Walt bereits im letzten Matchtipp für das Spiel FCSG – Lugano geschrieben. Diese Feststellung dürfte auch für die Partie vom Samstag gelten, treffen die Espen mit dem FC Thun doch erneut auf einen sogenannt kleinen Gegner. Die Berner sind in dieser Hinrunde nie wirklich aus dem Tabellenkeller herausgekommen: Von 15 Spielen haben sie gerade mal vier gewonnen, dafür acht Niederlagen einstecken müssen. Die Quittung dafür ist der schlechte 8. Platz. Auf die rote Laterne, den FC Sion, haben die Berner gerade mal einen Zähler Reserve.

Eine gute Ausgangslage für St.Gallen, könnte man nun denken. Nur ist die Formkurve der Espen derzeit ebenfalls wenig konstant. Sie gewannen in der laufenden Saison überraschend gegen Basel (2:1) und GC (3:1), nur um dann die beiden letzten Spiele gegen Luzern (0:3) und Lugano (0:2) – graue Ligamäuse notabene – zu verlieren. Was dem FC St.Gallen am Samstag zugutekommen dürfte: Thuns Topskorer Simone Rapp sitzt eine Gelbsperre ab. Der wohlwollende Matchtipp deshalb: ein 2:1-Sieg für Grün-Weiss. (jaw)

Mit einer geschlossenen Teamleistung soll es beim FC St.Gallen wieder besser laufen. (Bild: freshfocus)

Mit einer geschlossenen Teamleistung soll es beim FC St.Gallen wieder besser laufen. (Bild: freshfocus)

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