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Die Positionen sind bezogen: So dürfte der FCSG im Startspiel gegen Luzern auflaufen

Der FC St.Gallen startet am Samstag in die Saison. Eine Erkenntnis aus dem letzten Testspiel gegen Sporting Lissabon: Es scheinen nur noch wenige Positionen zu vergeben.
Patricia Loher
St.Gallens neuer Innenverteidiger Yannis Letard (rechts) mit Cedric Itten und Angelo Campos (hinten). (Bild: Benjamin Manser)

St.Gallens neuer Innenverteidiger Yannis Letard (rechts) mit Cedric Itten und Angelo Campos (hinten). (Bild: Benjamin Manser)

Obwohl sich St.Gallens Trainer Peter Zeidler nach dem 2:2 gegen Sporting Lissabon noch nicht festlegen mochte: Für den Meisterschaftsauftakt vom Samstag zu Hause gegen Luzern zeichnet sich doch eine Startformation ab.

In der Innenverteidigung gesetzt sein dürften Leonidas Stergiou und der Neuzugang Yannis Letard. Nach Anfangsschwierigkeiten gegen die Portugiesen steigerten sich die beiden jungen Spieler so wie die gesamte Mannschaft. Milan Vilotic, ein anderer Innenverteidiger, litt zuletzt an einer Entzündung an der Fusssohle. Der Serbe wird erst diese Woche wieder ins Training einsteigen. Auf der rechten Aussenverteidigerposition ist Captain Silvan Hefti – er erzielte gegen Sporting ein Traumtor – unumstritten.

Wer tritt die Nachfolge von Andreas Wittwer an?

Noch nicht definitiv scheint, wer auf der linken Seite die Nachfolge von Andreas Wittwer antritt: Miro Muheim hat im Moment die besten Karten. Seine Konkurrenten sind Slimen Kchouk und Vincent Rüfli. Nicolas Lüchinger ist verletzt. Im Mittelfeld dürfte nur noch eine Position offen sein: Kommt neben dem neu verpflichteten Lukas Görtler und dem gesetzten Jordi Quintillà Victor Ruiz, Moreno Costanzo oder doch der andere Neuzugang Fabiano zum Zug? Oder ändert Zeidler wie phasenweise gegen Lissabon seine Taktik? Am Samstag stellte der Coach im Verlauf der zweiten Hälfte mit Betim Fazliji und Fabiano auf zwei defensive Mittelfeldspieler um und liess Costanzo als Nummer zehn spielen.

Stark präsentierte sich zuletzt Dereck Kutesa, er dürfte mit Cedric Itten und Axel Bakayoko den Angriff bilden. Auf Augenhöhe mit Itten ist derzeit aber Jérémy Guillemenot. Am Samstag haben sich zudem die jungen Angelo Campos und Fazliji für Einsätze in der Super League empfohlen. Die Goaliefrage wird laut Zeidler in dieser Woche beantwortet.

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