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FC ST.GALLEN: Die Vorrundenbilanz der FCSG-Spieler

Matchwinner, Leistungsträger oder Totalausfall: Die Spieler des FC St.Gallen wurden nach jedem Spiel von unserer Sportredaktion bewertet. Wie ihre Vorrundenbilanz ausfällt, sehen Sie in der Bildergalerie.
Jubelten nach dem Spiel gegen Sion: Nzuzi Toko, Peter Tschernegg und Danijel Aleksic, Torschütze des 1:0. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))

Jubelten nach dem Spiel gegen Sion: Nzuzi Toko, Peter Tschernegg und Danijel Aleksic, Torschütze des 1:0. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus (freshfocus))

Albian Ajeti (Note 4,5, Anzahl Spiele 7): Der 20-Jährige war stets ein Gefahrenherd in der St.Galler Offensive – obschon er seinen Kopf wohl schon lange beim neuen Arbeitgeber Basel hatte. Er traf während seiner sieben Hinrunden-Einsätze für St.Gallen drei Mal. Sein Abgang wiegt schwer. Was sich zum Beispiel vor zwei Wochen zeigte, als er für Basel gegen St.Gallen zweimal traf. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Adonis Ajeti: Er ist langzeitverletzt, nach einer Achillessehnenoperation wird der Club noch länger auf den Innenverteidiger warten müssen. (Bild: pd)
Danijel Aleksic (Note: 4,5, Anzahl Spiele 18): Seine beste Leistung zeigte der Serbe im Spiel vom vergangenen Samstag gegen Sion. Schon zuvor während der Hinrunde war der Mittelfeldspieler immer wieder dank seiner Technik aufgefallen. Doch hatte der 26-Jährige nicht immer die Zweikampfstärke und die Ideen, um den Unterschied in einer Partie auszumachen. (Bild: Urs Bucher/freshfocus)
Marco Aratore (Note 4,5, Anzahl Spiele 19): Einem Höhenflug in der ersten Hälfte der Hinrunde folgte eine Baisse in den vergangenen rund fünf Spielen. Der 26-jährige, schnelle Flügelspieler traf in den ersten elf Spielen sechs Mal, danach nicht mehr. (Bild: GABRIELE PUTZU (KEYSTONE/TI-PRESS))
Boris Babic (Note 3,5, Anzahl Spiele 5): Bei seinen ersten Teileinsätzen sah er kaum Land – der Stürmer aus dem eigenen Nachwuchs wurde oft in schwierigen Momenten eingewechselt, als der Gegner in Führung lag und dicht verteidigte. Zuletzt gegen Zürich und Basel, als er von Beginn weg zum Zug kam, deutete er aber seine Stärken an. (Bild: Urs Bucher)
Tranquillo Barnetta (Note 3,5, Anzahl Spiele 11): Die grossen Erwartungen erfüllt der St.Galler weiterhin nicht. Zu selten war er für Entscheidendes gut. Immer wieder deutete er zwar an, was er technisch drauf hat – physisch ist er aber nicht mehr so präsent wie zu den besten Zeiten. (Bild: Benjamin Manser)
Noah Blasucci: Noch hat der 18-Jährige keinen Einsatz in der Super League erhalten. (Bild: HO/freshfocus)
Roman Buess (Note 4,5, Anzahl Spiele 18): Der Basler kämpft aufopferungsvoll und ist laufstark - und ist damit als Stürmer «der vorderste Verteidiger», wie es sich Trainer Giorgio Contini wünscht. Zuletzt gegen Sion war er auch sehr kaltblütig beim 3:0. Über die gesamte Hinrunde weg aber war er noch zu wenig zwingend – oft brauchte er zu viele Chancen für seine Tore. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Silvan Gönitzer (Note 4, Anzahl Spiele 5): Der 21-Jährige aus dem eigenen Nachwuchs zeigte bei seinen fünf Meisterschaftseinsätzen sehr solide Leistungen. Die beste wohl gelang ihm am vergangenen Samstag gegen Sion, als er Marco Schneuwly in Schach hielt. (Bild: ALEXANDRA WEY (KEYSTONE))
Karim Haggui (Note 3, Anzahl Spiele 19): Die Stärken und Schwächen des 33-Jährigen Tunesiers sind offensichtlich. In der Luft lässt der Innenverteidiger selten etwas anbrennen und bringt vor dem gegnerischen Tor zuweilen Gefahr. Im Laufduell macht man sich aber hin und wieder Sorgen. (Bild: Andy Mueller/freshfocus)
Silvan Hefti (Note 5, Anzahl Spiele 14): Der 20-jährige Verteidiger ist für sein Alter extrem abgeklärt und stilsicher. Gut, konnte sein Verkauf noch einmal hinausgeschoben werden. Er bringt Stabilität in die Ostschweizer Hintermannschaft und ist auch in der Vorwärtsbewegung dynamisch. In der einen oder anderen Situation spielt er aber als letzter Mann gerne mit dem Feuer – in Luzern wurde es ihm zum Verhängnis, als er sich nur noch mit einer Notbremse zu helfen wusste. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)
Nassim Ben Khalifa (Note 3, Anzahl Spiele 10): Der Offensivspieler ist in St.Gallen nie richtig angekommen. Er traf nur einmal in zehn Einsätzen – und ist nun durch eine Verletzung ohnehin zurückgeworfen worden. (Bild: Jil Lohse)
Philippe Koch (Note 3, Anzahl Spiele 10): Der eigentlich sehr erfahrene Rechtsverteidiger hat seit seiner Ankunft in St.Gallen noch kaum Stricke zerrissen. Was fast immer fehlte: Die kreative Beteiligung am Offensivspiel. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)
Alessandro Kräuchi kam noch zu keinen Einsätzen in der Super League. (Bild: Steffen Schmidt/freshfocus)
Nico Krucker kam noch zu keinen Einsätzen in der Super League. (Bild: HO/freshfocus)
Stjepan Kukuruzovic (Note 4,5, Anzahl Spiele 17): Der Mittelfeldspieler kam im Sommer vom FC Vaduz. Kukuruzovic war trotz einer durchzogenen Schlussphase der ersten Saisonhälfte eine Verstärkung für die St. Galler. Der 28-Jährige überzeugte vor allem mit seinen präzisen, langen Bällen. Zu drei Toren lieferte er die Vorarbeit, ein Treffer gelang ihm nicht. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
Daniel Lopar (Note 4, Anzahl Spiele 19): Der 32-jährige Torhüter, nach Tokos Ausfall St.Gallens Captain, hielt seine Mannschaft mit guten Interventionen vor allem in Sitten im Spiel, wo die Ostschweizer am Ende gar gewannen. Nur unterliefen ihm zu Hause gegen die Grasshoppers und in Basel zwei grobe Fehler. Sie bleiben haften, aber spielentscheidend waren sie nicht. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)
Nicolas Lüchinger (Note 4,5, Anzahl Spiele 17): Der 23-jährige Rheintaler fiel nach seiner Rückkehr aus Sitten im September mit seiner Leidenschaft auf. Lüchinger kämpft bis zum Umfallen, er teilt aus, steckt aber auch ein. In der Offensive allerdings hat er noch Verbesserungspotenzial. Zu zwei Toren gab er den Assist. (Bild: Claudio de Capitani/freshfocus)
Yrondu Musavu-King (Note 3, Anzahl Spiele 7): Der 25-jährige aus Gabun kam leihweise von Udinese als Ersatz für Roy Gelmi. Dank seiner Physis war er durchaus ein Gewinn für die St. Galler. Spielerisch aber blieb er nach Monaten ohne Einsatz den Beweis schuldig, eine Verstärkung zu sein. (Bild: Andy Mueller/freshfocus)
Dejan Stojanovic: In der Meisterschaft ist der 24-Jährige hinter Lopar die Nummer zwei. Im Cup aber hat der in Vorarlberg aufgewachsene Goalie überzeugt. Er dürfte dereinst ein würdiger Nachfolger von Lopar sein. (Bild: Urs Lindt/freshfocus)
Yannis Tafer (Note 3,5, Anzahl Spiele 13): Die Saison war ein Auf und Ab. An seine besten Zeiten in St.Gallen konnte Tafer bis anhin nicht anknüpfen. Der 26-Jährige gehörte nur viermal der Startformation an. Bei insgesamt 13 Einsätzen gelang ihm ein Tor. (Bild: Ralph Ribi)
Gjelbrim Taipi (Note 4, Anzahl Spiele 14): Der 25-jährige Mittelfeldspieler kam im Sommer als gestandener Challenge-League-Spieler aus Schaffhausen. Taipi ist ein bissiger, für den Gegner unangenehmer Zweikämpfer. Als er auf dem Weg war, sich in St. Gallens Startformation zu spielen, bremste er sich aber selber durch eine rote Karte beim FC Zürich. (Bild: Urs Lindt/freshfocus)
Toko (Note 4,5, Anzahl Spiele 3): Er fehlte nach seiner Knieverletzung länger als erwartet. St. Gallen konnte den Ausfall einigermassen kompensieren, als es im Spätherbst aber schwieriger wurde mit den Leistungen, wurde Tokos Aggressivität schmerzlich vermisst. Kurz vor der Winterpause meldete sich der Captain wieder zurück. (Bild: Andy Mueller/freshfocus)
Peter Tschernegg (Note 4,5, Anzahl Spiele 13): Der 25-jährige Österreicher war eine Verstärkung. Er markierte Präsenz und erwies sich als kluger Ballverteiler. Aber auch er war nicht vor Inkonstanz gefeit, auswärts gegen Basel zum Beispiel tauchte er komplett ab. Tschernegg gelangen ein Tor und ein Assist. (Bild: Jil Lohse)
Alain Wiss (Note 4,5, Anzahl Spiele 14): St. Gallen hatte Glück, dass sich der Zentralschweizer nach dem Trainerwechsel doch noch dazu entschied, zu bleiben. Unter Joe Zinnbauer hatte er keine Rolle mehr gespielt, nun gehört er wieder zur erweiterten Stammformation. Seine Leistungen in der Innenverteidigung oder im defensiven Mittelfeld waren solid. (Bild: Andy Mueller/freshfocus)
Andreas Wittwer (Note 4, Anzahl Spiele 17): Für den Berner lief nicht immer alles so wie gewünscht. Negativer Höhepunkt war das Heimspiel gegen Lausanne, als er zweimal einen Ball unhaltbar für den Goalie ins eigene Tor abfälschte. Bezüglich Einsatz aber konnte ihm nie ein Vorwurf gemacht werden. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))
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Bilanz der FCSG-Spieler

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