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Favre, Hitz & Co. im Kybunpark: Borussia Dortmund spielt in St.Gallen gegen Napoli

Im St.Galler Kybunpark kommt es am Dienstag, 7. August, zu einem Schaulaufen der Stars: Borussia Dortmund mit seinem neuen Trainer Lucien Favre testet gegen den SSC Neapel.
Daniel Walt
Trainiert neu Borussia Dortmund: Der Westschweizer Lucien Favre. (Keystone)

Trainiert neu Borussia Dortmund: Der Westschweizer Lucien Favre. (Keystone)

Fussball-Leckerbissen in St.Gallen: Wie der deutsche Bundesligist Borussia Dortmund auf seiner Website vermeldet, testet er am Dienstag, 7. August, im St.Galler Kybunpark gegen den SSC Neapel. Der Anpfiff wurde auf 19.30 Uhr festgelegt. Die Nachricht wurde in der Folge vom italienischen Newsportal «Napolitoday.it» aufgenommen und von der St.Galler Sportmanagement-Firma Front Group auf Facebook weiterverbreitet:

Schaulaufen der Stars in St.Gallen

Bei Borussia Dortmund hat mit Lucien Favre im Sommer ein neuer Trainer das Szepter übernommen. Im Kader des achtfachen deutschen Meisters und Champions-League-Gewinners von 1997 steht seit neuestem der Ostschweizer Torhüter Marwin Hitz. Stammgoalie in der vergangenen Saison war mit Roman Bürki ebenfalls ein Schweizer. Im Kader der Westfalen stehen zudem Topnamen wie Marco Reus, Mario Götze oder André Schürrle.

Der SSC Neapel belegte in der vergangenen italienischen Meisterschaft den zweiten Platz. Der Club wird von Ex-Real- und Bayern-Coach Carlo Ancelotti trainiert. Mit Diego Armando Maradona im Kader war Napoli 1987 und 1990 zweimal italienischer Meister geworden.

Volle Hütte beim Test vor der WM

Mit dem Match Napoli - Dortmund wird der St.Galler Kybunpark ein weiteres Mal zum Austragungsort einer internationalen Affiche. Das entspricht der von FCSG-Präsident Matthias Hüppi deklarierten Strategie, das Stadion noch vermehrt mit attraktiven Testspielen auszulasten. Vor der WM war der Kybunpark beispielsweise beim Test der beiden WM-Teilnehmer Peru und Saudi-Arabien ausverkauft gewesen. Selbst Fifa-Präsident Gianni Infantino war beim Spiel in St.Gallen zu Gast gewesen. Die Fifa-Medienstelle gab nach dem Spiel gegenüber «Tagblatt Online» folgendes zu Protokoll:

«Gianni Infantino war von seinem ersten Besuch im St.Galler Stadion sehr beeindruckt. Er hat den Kybunpark als schönes und echtes Fussballstadion erlebt.»

Infantino werde sicher wieder einmal hierher zurückkommen, fügte die Fifa-Medienstelle an. Zudem wolle er Verbänden, die nach Inspiration für ein neues Stadion suchten, einen Besuch in St.Gallen empfehlen.

In der Vergangenheit waren schon so illustre Nationalteams wie Spanien, Chile oder Italien in St.Gallen zu Gast gewesen - genauso wie die Clubs Liverpool oder Bayer Leverkusen. Auch für Borussia Dortmund ist es nicht das erste Testspiel in St.Gallen.

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