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Fans zum neuen FCSG-Trainer Peter Zeidler: "Viel Vergnügen beim Flicken unserer Baustellen!"

Der FC St.Gallen hat Peter Zeidler als neuen Cheftrainer verpflichtet. Ein Entscheid, der bei den Anhängern offenbar gut ankommt. Ein Streifzug durch die sozialen Medien und das Fanforum zeigt: Man hält viel vom 55-jährigen Deutschen und setzt grosse Hoffnungen in ihn. Auf einen solchen Trainer habe man in St.Gallen gewartet.
Stephanie Martina
Peter Zeidler ist der neue Mann an der Seitenlinie des FC St.Gallen. (Urs Lindt/freshfocus)

Peter Zeidler ist der neue Mann an der Seitenlinie des FC St.Gallen. (Urs Lindt/freshfocus)

Peter Zeidler ist der richtige Mann an der Seitenlinie der Espen. Darüber scheinen sich die Anhänger des FC St.Gallen einig zu sein. Zumindest lassen erste Reaktionen in den Sozialen Medien und im St.Galler Fanforum diesen Tenor erkennen. Obwohl die offizielle Bestätigung von Seiten des Vereins noch aussteht, wird Zeidler bereits als Hoffnungsträger gefeiert.

"Auf in den Cupfinal!"
Forum-User GrünWeissetreue

User "Braveheart" meint: "Endlich wieder einmal ein Trainer mit einem gewissen Renommee." Auch die Umfrage auf "Tagblatt Online" zeigt ein eindeutiges Ergebnis: Zwei von drei Lesern sind überzeugt, dass der 55-jährige Deutsche die richtige Wahl ist und es mit ihm aufwärts gehen wird.

"Drei Jahre sind wieder saulange"

Kritisch wird allerdings über den Dreijahres-Vertrag diskutiert, den Zeidler laut mehreren Quellen bereits unterschrieben hat. "Poohteen" meint im Fanforum: "Drei Jahre sind wieder saulange und eigentlich ein No-Go." In Bezug auf Peter Zeidler sei er aber ausnahmsweise einverstanden und zuversichtlich, da Zeidler die nötigen Referenzen mitbringe und eine hervorragend Wahl sei.

Andere wie "Frauenzimmer1879" sehen im Dreijahres-Vertrag einen Masterplan versteckt: "Drei Jahre? Eine lange Zeit, es macht aber schon Sinn… Im ersten Jahr Cupsieger und dritter Platz. Im zweiten Jahr zweiter Platz und überzeugende Leistung in der Europa League. Im dritten Jahr Meister und Cupsieger und überzeugende Leistung in der Champions League sowie eine Vertragsverlängerung für Zeidler. Viertes Jahr: Weltherrschaft."

Andere bleiben realistischer und verweisen auf den Zustand der Mannschaft, die zuletzt sechs Spiele in Folge verloren hat: "Herzlich willkommen und viel Vergnügen beim Flicken unserer Baustellen!", schreibt "Dimitri1979" im St.Galler Fanforum. Auch auf der "Tagblatt"-Facebookseite geht die Debatte in diese Richtung: Leser Kurt Messmer fragt sich: "Was nützt ein super Trainer, wenn die Spieler nichts sind?" Dem pflichtet Ernst Willi bei. Auch er ist der Meinung, dass das Kader aktuell "nicht gut bestückt" sei und sieht auf Peter Zeidler viel Arbeit zukommen. Urs Rohner kontert: "Zeidler ist wirklich ein Top-Trainer und sicher schlau genug, um zu wissen, worauf er sich einlässt. Viel Glück und Erfolg in St.Gallen!"

FCSG lädt zur Medienkonferenz

Der FC St.Gallen hat für Dienstagmorgen, 10.30 Uhr, zu einer Medienkonferenz mit Präsident Matthias Hüppi und Sportchef Alain Sutter geladen. Ein Traktandum: Trainerpersonalie. Tagblatt.ch tickert live.

Applaus für Alain Sutter

Lob gibt es auch für die Clubführung um Präsident Matthias Hüppi. Seit die neue FCSG-Führung am Ruder ist, steht sie unter genauer Beobachtung: Kann sie das, was sie im Januar versprochen hat, auch halten? Bringt sie attraktiven und gleichzeitig erfolgreichen Offensivfussball in die Gallusstadt zurück? Die FCSG-Anhänger sehen die Verpflichtung von Peter Zeidler als Schritt in die richtige Richtung. Beifall gibt es vor allem für Sportchef Alain Sutter. Falls Zeidler tatsächlich der neue Trainer sei, hätte Sutter schon mal einen wirklich guten Job gemacht, findet "Poohteen" und schreibt in seinem Post im Fanforum weiter: "Aber auch hier müssen zuerst die Resultate geliefert werden." Andere wie etwa "Green-Saints" sind derselben Ansicht und verhalten optimistisch: "Ich bin vorerst zufrieden, einen Zeidler muss man zuerst verpflichten können. Aber auch bei ihm wird die Tabelle nicht lügen. Man darf keine Wunder erwarten. Er muss grösstenteils mit dem arbeiten, was er zu Verfügung hat."

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