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Der FCSG vor den Spitzenspiel: Der nächste Versuch gegen die Young Boys

Der FC St.Gallen will gegen die Berner Young Boys am Sonntag im Kybunpark nach langer Zeit wieder einmal gewinnen.
Christian Brägger
St.Gallen-Trainer Peter Zeidler: «Wir haben taktisch im Wallis die nächsten Fortschritte gemacht.» (Bild: Michel Canonica)

St.Gallen-Trainer Peter Zeidler: «Wir haben taktisch im Wallis die nächsten Fortschritte gemacht.» (Bild: Michel Canonica)

Mit dem jüngsten Sieg in Sitten hat sich der FC St.Gallen in der Super League ein Spitzenspiel erarbeitet. Am Sonntag ab 16 Uhr ist kein Geringerer als der Leader aus Bern beim Tabellenvierten zu Gast, und es darf zweifellos konstatiert werden, dass er nicht zu den Lieblingsgegnern der Ostschweizer gehört; zuletzt blieben sie in 15 Aufeinandertreffen sieglos. Der letzte Vollerfolg datiert vom 11. April 2015, damals gab es zu Hause ein 3:1, damals hatten die Young Boys nicht die Stärke von heute, mit der sie sich nun amtierender Schweizer Meister nennen dürfen. Da spielt es der Mannschaft von Trainer Peter Zeidler tatsächlich in die Karten, dass sie die schmerzliche Niederlage im Cup-Achtelfinal gegen Sion hinter sich liess und bei ebendiesem Widersacher drei Tage später in die Erfolgsspur zurück- und damit das gute Gefühl wiederfand.

Taktisch hätten sie im Wallis die nächsten Fortschritte gezeigt, sagt der Coach. «Alles wirkte synchronisierter.» Das überraschte, weil Zeidler im Vergleich zum Cup insgesamt sechs frische Spieler von Anfang an einsetzte, die dann auch mehrheitlich überzeugten. «Das spricht für diese Profis und für den Weg, den wir gemeinsam gehen wollen.» Beispielsweise bewies Alain Wiss, der nach langer Durststrecke erstmals unter Zeidler beginnen durfte, dass man jederzeit auf ihn zählen kann.

Young Boys zuletzt in der Defensive anfällig

Zeidler sieht dies zwar nicht so, doch für die St.Galler spricht die Berner Mehrbelastung der Champions League. In der Tat wirkten die Young Boys in der Defensive zuletzt nicht mehr so sattelfest. Ein anderer Trumpf wird der zwölfte Mann im Kybunpark sein, bereits sind für die Partie mehr als 12200 Karten verkauft. «Gegen diesen starken Gegner müssen wir alles nochmals viel besser machen», sagt Zeidler, der die Begegnung zudem als eine Art Test sieht, um taktisch den nächsten Schritt zu machen. «Vielleicht können wir ja wirklich etwas ausrichten gegen das beste Team der Schweiz.»

Und ja, irgendwann ändert jede ­Serie, sei sie noch so negativ. Und nein, die Berner sind nicht unschlagbar, selbst für die St.Galler nicht. Für den entsprechenden Tatbeweis müssen sie neben dem langzeitverletzten Cedric Itten wohl auf Yannis Tafer verzichten nach einem Schlag auf den Fuss.

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