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Der FC St.Gallen verpasst die 20-Tore-Marke nur knapp

Die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler bezwingt das 3.-Liga-Team des FC Bad Ragaz zum Abschluss des fünftägigen Trainingslagers auf der Ri-Au mit 19:2. Schon am Dienstag dürfen die Ostschweizer mit mehr Gegenwehr rechnen: Dann bestreiten sie ein Testspiel gegen Celtic Glasgow.
Patricia Loher, Bad Ragaz
St.Gallens erfolgreichster Torschütze Jérémy Guillemenot (links) und Axel Bakayoko (Mitte) bringen die Bad Ragazer in Bedrängnis (Bild: Manuel Nagel)

St.Gallens erfolgreichster Torschütze Jérémy Guillemenot (links) und Axel Bakayoko (Mitte) bringen die Bad Ragazer in Bedrängnis (Bild: Manuel Nagel)

In der zweiten Halbzeit war Jérémy Guillemenot sechsfacher Torschütze, Cedric Itten hatte in der ersten Hälfte viermal getroffen. Nicht mittun konnte Milan Vilotic. Der Innenverteidiger muss wegen einer Reizung an der Fusssohle zwei Wochen mit dem Training aussetzen.

St.Gallen führt nach 33 Minuten 7:0

St. Gallens zweites Testspiel gegen ein 3.-Liga-Team aus der Region war erneut eine deutliche Angelegenheit. Nachdem die Ostschweizer vor einer Woche Speicher mit 17:0 besiegt hatten, erfüllten sie auch gegen das tapfer kämpfende Bad Ragaz die Pflicht. Nach einer halben Stunde führten die St. Galler nach vier Treffern von Itten, zwei Toren von Angelo Campos sowie einem Treffer von Dereck Kutesa bereits mit 7:0, ehe sie sich beim 1:7 und bei einem wunderbaren Flugkopfball zum 2:9 kurz vor der Pause keine guten Noten abholten.

In der ersten Hälfte waren junge Spieler wie Alessandro Kräuchi, Leonidas Stergiou oder Campos zum Einsatz gekommen, während der zweiten 45 Minuten setzte Zeidler auf weitere Eigengewächse wie Betim Fazliji, Tim Staubli und Fabio Solimando. Gegentore liess St. Gallen bei brütender Hitze keine mehr zu, dafür erhöhten Axel Bakayoko, Guillemenot, Boris Babic und Solimando auf 19:2.

Peter Zeidler: «Wir konnten unsere Grundordnung einstudieren»

Auf die Frage, was Testspiele gegen 3.-Liga-Teams für einen Wert hätten, sagte St. Gallens Coach: «Wir konnten unsere Grundordnung einstudieren. Zudem war es wichtig, Tore zu erzielen.» Anders wird die Gegenwehr am nächsten Dienstag sein. Dann spielen die Ostschweizer ab 19.30 Uhr im Kybunpark gegen den schottischen Serienmeister Celtic Glasgow.

Getestet hat St. Gallen zuletzt den französischen Innenverteidiger Yannis Letard, der zuvor bei Aalen in der 3. Bundesliga in Deutschland engagiert war. Ob der 20-Jährige in St. Gallen einen Kontrakt erhält, könnte sich nächste Woche entscheiden.

Die Tore im Video

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