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Dank eines Steigerungslaufs und eines Traumtors von Silvan Hefti – St.Gallen erkämpft sich gegen Sporting Lissabon ein 2:2

Der FC St.Gallen bleibt in den Testspielen der Vorbereitung unbesiegt. Eine Woche vor dem Saisonstart gerät die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler gegen Sporting Lissabon zwar 0:2 in Rückstand, erkämpft sich dank Treffern von Dereck Kutesa und Silvan Hefti aber noch ein 2:2. In der Goaliefrage wird nächste Woche entschieden.
Patricia Loher
(Bild: Benjamin Manser)(Bild: Benjamin Manser)
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(Bild: Benjamin Manser)(Bild: Benjamin Manser)
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Fans aus Portugal, ein Selfie-Jäger und die Neuen im Kybunpark – der FC St.Gallen bleibt auch gegen Sporting Lissabon ungeschlagen

Der Gegner im letzten Testspiel vor dem Saisonstart war ein harter Brocken. Sporting Lissabon, portugiesischer Cupsieger und Meisterschaftsdritter, stellte die St.Galler sofort vor grosse Probleme. Bereits nach zwei Minuten gingen die Gäste vor 5351 Zuschauern durch ihren Captain Bruno Fernandes in Führung.

Sporting war den St.Gallern in der Startphase deutlich überlegen. Sobald die Portugiesen das Tempo verschärften oder sich durch eine technische Finesse auszeichneten, stand die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler auf verlorenem Posten. Ihr Pech war es wohl auch, dass Sporting Lissabon nach dem 1:2 gegen Challenge-League-Absteiger Rapperswil-Jona unter der Woche in St.Gallen etwas gutzumachen hatte. Es gab für die Ostschweizer jedenfalls keine Schonung. Zeidler sagte, Sporting Lissabon verfüge über eine Mannschaft, die man nicht spielen lassen dürfe. «Zu Beginn waren wir überrascht, wie schnell alles ging.»

Im Gleichschritt: Der St.Galler Leonidas Stergiou (rechts) gegen einen Sporting-Spieler. (Bild: Benjamin Manser)

Im Gleichschritt: Der St.Galler Leonidas Stergiou (rechts) gegen einen Sporting-Spieler. (Bild: Benjamin Manser)

St.Gallen gewöhnt sich an den Rhythmus

Ab der 20. Minute gelang es den Gastgebern aber, sich zu steigern. Sie trugen mehr Sorge zum Ball und im Aufbau unterliefen ihnen deutlich weniger Fehler. Seine Mannschaft habe sich nach der schwierigen Startphase an den hohen Rhythmus gewöhnt, so Zeidler.

Nur bot Sporting um den überragenden portugiesischen Internationalen Bruno Fernandes Zeidlers Mannschaft eben weiterhin auch Anschauungsunterricht, wie ein Spiel schnell gemacht werden kann. So erarbeiteten sich die Gäste auch die besseren Chancen und hätten zur Pause deutlicher führen müssen als bloss mit 2:1. Das 2:0 für Sporting war ein Traumtor aus 20 Metern durch Marcus Wendel gewesen, das 1:2 fiel in der 43. Minute: Dereck Kutesa traf im Fallen.

Der St.Galler Victor Ruiz (rechts) setzt sich im Zweikampf durch. (Bild: Benjamin Manser)

Der St.Galler Victor Ruiz (rechts) setzt sich im Zweikampf durch. (Bild: Benjamin Manser)

Was im Hinblick auf den Saisonstart am kommenden Samstag zu Hause gegen Luzern zuversichtlich stimmen darf: Nach der Pause setzte St.Gallen den Steigerungslauf fort. Die Mannschaft hatte sich vom Gegner einiges abgeschaut, sie spielte nun schneller und gradliniger. St.Gallen war den Portugiesen nach dem Klassenunterschied zu Beginn nun ein ebenbürtiger Gegner.

In der 52. Minute erzielte der eingewechselte Silvan Heft mit einem Kunstschuss – der Captain traf aus 15 Metern per Aussenrist in die linke, obere Ecke – das 2:2. Die Hereinnahme Heftis und auch Cedric Ittens brachte einigen Schwung in die Offensive, auch der junge Angelo Campos fiel in jener Phase auf. Itten und Campos vergaben in St.Gallens Sturm- und Drangphase drei gute Möglichkeiten, um ihrem Team gar noch den Sieg zu sichern.

«Gezeigt, dass auch wir etwas können»

Sporting Lissabon, dem nach der Auswechslung von Bruno Fernandes der Ideengeber fehlte, kam in den zweiten 45 Minuten zu keiner guten Chance mehr. «Wir zeigten, dass auch wir etwas können», sagte Zeidler. Überzeugt haben gegen Sporting einige aus seinem Kader. Der Deutsche mochte sich aber noch nicht auf eine Startformation für den Meisterschaftsauftakt festlegen. Der Trainer bezeichnete seine Aufgabe der nächsten Woche als «Qual der Wahl». Auch noch nicht beantwortet ist laut dem Trainer die Goaliefrage. Gegen die Portugiesen hütete eine Halbzeit lang Jonathan Klinsmann das Tor, nach der Pause kam Dejan Stojanovic. Ein Entscheid soll nächste Woche fallen.

St.Gallen – Sporting Lissabon 2:2 (1:2).

Tore: 2. Bruno Fernandes 0:1. 25. Wendel 0:2. 43. Kutesa 1:2. 52. Hefti 2:2.. St.Gallen: Klinsmann (46. Stojanovic); Rüfli (46. Hefti), Stergiou (83. Babic), Letard (83. Solimando), Muheim (67. Kchouk); Görtler (67. Fabiano), Quintillà (67. Fazliji), Ruiz (67. Costanzo); Bakayoko (46. Campos), Guillemenot (46. Itten), Kutesa (67. Kräuchi). Sporting Lissabon: Ribeiro (62. Maximiano); Ilori, Neto (62. Quaresma), Mathieu (62. Correia), Conte (62. Mendes); Henrique (46. Doumbia); Belloli (62. Plata), Bruno Fernandes (62. Luis), Wendel (62. Pereira), Camacho (46. Vietto); Phellype (46. Dost). Bemerkungen: St.Gallen ohne Vilotic, Lüchinger, Staubli, Nuhu und Wiss (alle verletzt). – Verwarnungen: 40. Quintillà (Foul). 57. Görtler (Foul).

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