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7:0-Sieg im Cup: Ein humorloser FC St.Gallen überrollt Muri - nächster Gegner ist der FC Sion

Der FC St.Gallen hat die Pflichtaufgabe im Cup-Sechzehntelfinal souverän gemeistert und zieht mit einem 7:0-Kantersieg in die nächste Runde ein. Der nächste Gegner für die Espen ist der FC Sion.
Tim Naef
Ohne Probleme ist der FCSG im Cup eine Runde weiter. (Bild: Freshfocus)

Ohne Probleme ist der FCSG im Cup eine Runde weiter. (Bild: Freshfocus)

Die Tore

1:0, 5. Minute, Eigentor durch Matoshi. Sierro bringt den Ball in die Mitte, wo Matoshi unglücklich ins eigene Tor ablenkt.

2:0, 7. Minute, Vincent Sierro. Erst Vorbereiter, jetzt Torschütze. Der Mittelfeldspieler zirkelt den Ball aus rund 22 Metern an FC-Muri-Schlussmann Sigg ins Tor.

3:0, 18. Minute, Cedric Itten. Und wieder hat Sierro seine Füsse im Spiel. Nach einem Dribbling im Mittelfeld findet er Cedric Itten, der keine Mühe hat zum 3:0 einzuschieben.

4:0, 34. Minute, Majeed Ashimeru. Nach einem weiteren Zuspiel von Sierro schiebt Ashimeru locker ein.

5:0, 45. Minute, Cedric Itten. Nachdem der Stürmer im Strafraum gefoult wird, übernimmt er gleich selbst die Verantwortung und erzielt seinen zweiten Treffer des Tages.

6:0, 69. Minute. Roman Buess. Majeed Ashimeru erkämpft sich den Ball im Mittelfeld und spielt auf den gestarteten Buess. Dieser lässt Torhüter Sigg aussteigen und schiebt zum sechsten Treffer des Abends ein.

7:0, 78. Minute, Roman Buess. Nach einem Freistoss von Barnetta kann Muri-Goalie Sigg nur nach vorne abwehren. Buess steht genau richtig und erzielt seinen zweiten Treffer des Spiels.

Die Spielanalyse

Der FC St.Gallen gibt sich weiterhin keine Blösse im Cup. Gegen den FC Muri, den Club der 2. Liga interregional, gewinnt er im Sechzehntelfinal ohne Probleme 7:0. Weil der Start mit zwei frühen Treffern gelingt, kommen die Ostschweizer gegen den Unterklassigen nie ins Zittern. Dabei steht am Beginn des Torreigens ein Eigentor, und dies schon nach fünf Minuten. Nach 18 Minuten und Cedric Ittens 3:0 könnten sich die St.Galler zurücklehnen, sie tun dies aber nicht und erhöhen bis zur Pause auf 5:0. Für die zweite Halbzeit bringt St.Gallens Trainer Peter Zeidler mit Tranquillo Barnetta und Kekuta Manneh frische Kräfte. Die Ostschweizer schalten in den zweiten 45 Minuten zwar einen Gang zurück, und dennoch bleiben sie dem Gegner haushoch überlegen, weil sie die Aufgabe bis zum Schluss ernst nehmen.

Der Beste

Vincent Sierro. Der Mittelfeldspieler des FC St.Gallen erwischte einen Sahnetag. Der 22-Jährige hatte bei den ersten vier Toren immer seine Füsse im Spiel. Seine persönliche Bilanz: 1 Tor, drei Assists.

Der Schlechteste

Die Murianer Hintermannschaft. Für den Unterklassigen war es das Spiel der Saison und das war jederzeit spürbar. Zu nervös präsentierten sich die Verteidiger, zu viele Fehler erlaubten sie sich. Bei dieser Einschätzung ausgenommen, ist Muri-Goalie Silvan Sigg, der mit seinen Paraden eine noch deutlichere Niederlage verhinderte.

Der Aufreger

Das Eigentor von Shpend Matoshi in der 5. Minute. Sein Schnitzer leitet die Packung des Unterklassigen ein und steht sinnbildlich für den ernüchternden Nachmittag des FC Muri.

Die Reaktionen

Nächster Cup-Gegner ist Sion

Nach dem Spiel wurde auch gleich der nächste Cup-Gegner des FCSG ausgelost. Am 31. Oktober treffen die St.Galler zu Hause auf den FC Sion.

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