Viele Ungenügende, nur zwei 4er und dann ist da noch Alves – die Noten der FCSG-Spieler nach der Klatsche gegen den FC Zürich

Unsere Sportredaktion bewertet nach jedem Spiel die Leistung der eingesetzten FCSG-Spieler. Die Noten reichen von 1 - Totalausfall, 2 - Schwachpunkt, 3 - Mitläufer, 4 - Normalform, 5 – Leistungsträger bis 6 - Matchwinner.

Patricia Loher
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Lawrence Ati Zigi: Note 3,5. Der Goalie sieht den Ball vor dem 0:1 zu spät. Bei den anderen Gegentoren wird er von den Kollegen im Stich gelassen.
Silvan Hefti: Note 3,5. In der ersten Halbzeit stark. Nach der Pause findet aber auch der Captain keine Mittel, um den Rückschlag zu verhindern.
Leonidas Stergiou: Note 3,5. Vor der Pause fast fehlerfrei. In der zweiten Hälfte muss sich auch er oft überlaufen lassen.
Yannis Letard: Note 4. Der Franzose agiert sicher. Muss zur Pause angeschlagen ausgewechselt werden.
Vincent Rüfli: Note 3. Spielt zu Beginn zufriedenstellend, das 0:1 ist sein Eigentor. Sieht beim 0:2 nicht gut aus.
Lukas Görtler: Note 3,5. Einmal mehr ist der Deutsche fast überall auf dem Feld anzutreffen. Fällt aber nicht immer die richtige Entscheidung.
Victor Ruiz: Note 3. Der Spanier ist zwar wirblig, aber insgesamt bringt er zuwenig.
Jordi Quintillà: Note 3,5. Verteilt in der Startphase die Bälle gut, hat dann aber kaum mehr Einfluss, als Zürich stärker wird.
Jérémy Guillemenot: Note 3. Der Romand findet nicht in die Partie. Ist stets anspielbar, begeht aber zu viele Abspielfehler.
Ermedin Demirovic: Note 3,5. Schnell und gefährlich. Nach der Pause kommt aber auch er zu keiner Chance mehr.
Cedric Itten: Note 4. Vor allem beim Lattenschuss aus 20 Metern ist er im Pech.
Axel Bakayoko: Note 3. Wird für Fabiano eingewechselt, setzt aber keine Akzente.
André Ribeiro: Note 3. Kommt in der 46. Minute für Guillemenot und bleibt unauffällig.
Miro Muheim: Note 3,5. Kommt in der 67. Minute. Bewirkt nicht mehr viel.
Fabiano Alves: Kommt eine Minute nach Wiederanpfiff für Letard und muss nach einem Patzer in der 67. Minute gleich wieder raus. Zu kurz für eine Bewertung.
Tim Staubli: Sein zehnminütiger Einsatz ist zu kurz für eine Note.