Fido, Bank Rohner, LTV: Die Trikots des FC St.Gallen im Wandel der Zeit

Es gibt Trikots des FC St.Gallen, die für Fans zu Kultobjekten geworden sind. Andere waren eher Modesünden. Eine Zeitreise in Bildern.

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Das Kulttrikot Nummer 1: Das Espen-Team der Saison 1983/84 im Fido-Shirt. Auf dem Bild zu sehen sind Spieler wie Manfred Braschler (hinterste Reihe, 2.v.r.), Beat Rietmann (zweithinterste Reihe, 2. v.r.) und Christian Gross (zweitvorderste Reihe, 2.v.r.) sowie Trainer Helmuth Johannsen (zweitvorderste Reihe, 1.v.r.). (Bild: Keystone)
Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre fungierte die Bank Rohner als Trikotsponsorin des FC St.Gallen. Im Bild der chilenische Angreifer Ivan Zamorano. (Bild: Keystone)
Weiter ging es in den 90er-Jahren mit LTV und Celltec - im Bild der polnische Stürmer Radoslaw Gilewicz.
LTV war in den Folgejahren weiterhin dabei - neuer Trikot-Hauptsponsor war nun aber das «St.Galler Tagblatt»: Die Espen Mohammed Mouidi und Heribert Koch im November 1996. (Bild: Keystone)
Feiern im «Tagblatt»-Trikot mit freundlicher Unterstützung der Kantonalbank: (v.l.) Wilco Hellinga, Hakan Yakin und Jonathan Vidallé 1998. (Bild: Rainer Bolliger)
Das Meistershirt des Jahres 2000 - im Bild Giorgio Contini (links) und Jairo. (Bild: Rainer Bolliger).
Ab der Saison 2004/05 war «Gate 24» mehrere Jahre Trikotsponsor des FC St.Gallen - im Bild der chilenische Mittelfeldspieler Julio Lopez. (Bild: Michel Canonica)
In Querstreifen: Moreno Costanzo im ersten Spiel im neuen St.Galler Stadion im Sommer 2008. (Bild: Urs Jaudas)
In leuchtstiftgrünen Tenüs stiegen die St.Galler - im Bild Sandro Calabro - im Frühling 2011 in die Challenge League ab. (Bild: Keystone)
Wieder traditionelles Grün: Alberto Regazzoni in der Saison 2011/2012. (Bild: Urs Jaudas)
Mit diagonalen Streifen: Goran Karanovic in der Saison 2013/14. (Bild: Ralph Ribi)
Sehr klassisch und praktisch ausschliesslich grün: Everton im Frühling 2015. (Bild: Michel Canonica)
Gianluca Gaudino war 2016 hälftig in Weiss und hälftig in Grün unterwegs. (Bild: Freshfocus)
Nzuzi Toko in der Saison 2017/18. (Bild: Urs Bucher)
Und so jubelte der FCSG in der vergangenen Saison 2018/19. (Bild: Urs Bucher)