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4er-Schnitt für den FCSG – Goalie Zigi glänzt mit Bestnote: Die Spielerbewertungen nach dem Zittersieg gegen Xamax

Unsere Sportredaktion bewertet nach jedem Spiel die Leistung der eingesetzten FCSG-Spieler. Die Noten reichen von 1 - Totalausfall, 2 - Schwachpunkt, 3 - Mitläufer, 4 - Normalform, 5 – Leistungsträger bis 6 - Matchwinner.

Ralf Streule
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Lawrence Ati Zigi: Note 5,5. Er ist der Mann des Spiels. Zigi rettet mehrmals bravourös und strahlt viel Sicherheit aus. Beim Gegentor ist er machtlos.
Leonidas Stergiou: Note 5. In der Defensive sehr ruhig und abgeklärt. Auch offensiv aufmerksam, zum Beispiel bei seinem wuchtigen 1:1.
Victor Ruiz: Note 4. Der Spanier leistet viel Laufarbeit, zeigt aber manchmal zu wenig Übersicht.
Jordi Quintillà: Note 4,5. Am Ball wie so oft stark, setzt offensive Akzente. Aber nicht so spielbestimmend wie sonst.
Jérémy Guillemenot: Note 3,5. Er ist oft anspielbar, zeigt viel Einsatz. Verheddert sich aber zu oft. Starker Assist zum 2:1.
Ermedin Demirovic: Note 3,5. Er kommt erneut nicht so zur Geltung, bleibt immer wieder in der Abwehr hängen.
Axel Bakayoko: Note 4. Der Franzose lässt seine Schnelligkeit immer wieder aufblitzen, entscheidende Aktionen aber fehlen.
Cedric Itten: Note 4,5. Bis zu seinem Tor ist er eine Stunde lang nicht oft zu sehen – trifft dann aber stark zum 2:1.
Lukas Görtler: Note 4,5. Kämpferisch wiederum vorbildlich. Hält auch in schwierigen Momenten dagegen.
André Ribeiro: Note 4. Kommt nach einer Stunde, kann sich aber nicht empfehlen. Fällt nicht auf und nicht ab.
Miro Muheim: Note 5. Er trägt viel zum Spielaufbau bei und hat seine Abwehrseite meist im Griff.
Betim Fazliji: Note 4,5. Zu Beginn mit einigen Unsicherheiten, nach der Pause aber defensiv wie offensiv präsent.
Alessandro Kräuchi: Note 3,5. Ist diese Saison erstmals in der Startaufstellung, zeigt zu Beginn Unsicherheiten. Kommt nach der Pause besser auf Touren.
Vincent Rüfli: Note 4. Rüfli darf für eine Viertelstunde im Mittelfeld ran. Kann das Spiel der St. Galler aber ebenfalls nicht mehr prägen.
Tim Staubli: Kommt erst kurz vor Schluss. Keine Bewertung möglich.