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St. Gallens Marco Aratore spielt wohl bald für Ural Jekaterinburg

Der Mittelfeldspieler Marco Aratore dürfte den Ostschweizer Super-League-Club verlassen und fehlt deshalb am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den FC Zürich erneut. Aratore dürfte zu Ural Jekaterinburg in die höchste russische Liga wechseln.
Patricia Loher
Marco Aratore (links, gegen Sions Ayoub Abdellaoui) war lange St. Gallens Dauerläufer - nun naht sein Abschied. (Bild: Ralph Ribi)

Marco Aratore (links, gegen Sions Ayoub Abdellaoui) war lange St. Gallens Dauerläufer - nun naht sein Abschied. (Bild: Ralph Ribi)

Nach vier Jahren wird Marco Aratore Abschied nehmen vom
FC St. Gallen. Am Freitagabend war er auf transfermarkt.ch jedenfalls schon kein Spieler der Ostschweizer mehr, sondern vom russischen
1.-Liga-Club Ural Jekaterinburg. St. Gallens Sportchef Alain Sutter bestätigte die Verhandlungen mit dem Club und sagte: «Es fehlt noch eine Unterschrift.» Anzunehmen ist, dass dem Transfer nichts mehr im Weg steht. Ural Jekaterinburg belegt nach drei Spielen und einem Punkt in der höchsten russischen Liga den 14. Rang. Aratores Vertragsdauer wird bis Sommer 2021 angegeben.
So wird der gebürtige Basler am Sonntag gegen den FC Zürich dem Kader der St. Galler nicht angehören. Schon am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen Thun war der Spieler nicht im Aufgebot.

Auch Nicolas Lüchinger fehlt

In Zürich ebenfalls fehlen werden Nicolas Lüchinger, der sich gegen Thun eine leichte Innenbandzerrung im Knie zugezogen hat und zwei bis drei Wochen ausfällt, sowie Leonel Mosevich, der an einem Bluterguss im Knie leidet. Erneut nicht im Aufgebot ist Tranquillo Barnetta.

Trotz einer während 70 Minuten überzeugenden Leistung beim 3:2 gegen Thun hält Trainer Peter Zeidler vor der Partie in ­Zürich den Ball flach. «Es war nicht alles Gold, was geglänzt hat. Wir liessen zu viele Chancen zu und vermieden am Ende nur mit Glück den Ausgleich.» Aber natürlich, ein Sieg beschere seinem Team und ihm «eine Woche mit guter Lebensqualität». In Zürich werde am Sonntag zu sehen sein, «ob wir schon so weit sind, um auch bei einer ambitionierten Mannschaft zu punkten», so Zeidler. Das Spiel im Letzigrund beginnt um 16 Uhr.

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