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Kommentar

Alain Sutter und die Nationalmannschaft: Spielchen mit
Beigeschmack

Alain Sutter bleibt Sportchef beim FC St. Gallen. Der frühere Internationale wird nicht Manager der Schweizer Nationalmannschaft.
Ralf Streule
Ralf Streule

Ralf Streule

«Gut so», sagt Präsident Matthias Hüppi. Und auch wenn das Dreigespann Sutter/Hüppi/Peter Zeidler zuletzt in Transferfragen nicht immer Einigkeit demonstrierte: Für den Club ist es tatsächlich eine gute Nachricht. Sutter hat in der vergangenen Saison mit wenig Budget ein Team zusammengestellt, das nur knapp an den Europa-League-Millionen vorbeischrammte. Die Kontinuität, eine wichtige Währung im Club, ist gewährleistet.

Sutter liebäugelte bis zum Schluss mit dem Amt des Nationalteammanagers. Daran ist an sich nichts auszusetzen, sein Bezug zum Nationalteam ist in seiner Biografie verankert. Dennoch: In der Öffentlichkeit droht der Eindruck hängenzubleiben, dass St. Gallen für Sutter nur noch zweite Wahl ist. Und sollte dies intern nicht auch so wahrgenommen werden: Diese Aussenwirkung darf Sutter nicht unterschätzen.

Mit einem frühen Bekenntnis zum FC St.Gallen hätte Sutter in
der Ostschweiz gepunktet.

Doch, nicht vergessen: Dass Sutter sich von der öffentlichen Meinung nicht verbiegen lässt, hat man ihm ja auch schon hoch angerechnet.

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