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FC St.Gallen
Formt Peter Zeidler den FCSG zu einem Spitzenteam?

Gegentribüne: St.Gallen als Spitzenteam? Der FCSG schafft das

Zurzeit bewegt sich der FC St.Gallen zwischen Illusion und Vision. Der zweite Rang in der Super League entspricht kaum dem wirklichen Kräfteverhältnis, aber was nicht ist, könnte früher oder später einmal werden. Die Basis bildet eine wenig beachtete Entwicklung über Jahre hinweg.
Fredi Kurth

Der FCSG spaziert im Cup in die nächste Runde - Coach Zeidler träumt vom Final

Gegen Muri gibt sich der FC St.Gallen im Sechzehntelfinal keine Blösse. Er besiegt den Unterklassigen gleich mit 7:0, Roman Buess und Cedric Itten treffen je zweimal. Nun wartet im Achtelfinal der FC Sion.
Christian Brägger, Muri AG
Ohne Probleme ist der FCSG im Cup eine Runde weiter. (Bild: Freshfocus)

7:0-Sieg im Cup: Ein humorloser FC St.Gallen überrollt Muri - nächster Gegner ist der FC Sion

Der FC St.Gallen hat die Pflichtaufgabe im Cup-Sechzehntelfinal souverän gemeistert und zieht mit einem 7:0-Kantersieg in die nächste Runde ein. Der nächste Gegner für die Espen ist der FC Sion.
Tim Naef

St. Gallen im Cup: Gegen die Mauer der Murianer

Wie spielt der FC Muri? Heisst es wirklich «Murianer»? Und was spricht für den Unterklassigen aus dem Aargau? Einige zentrale und weniger zentrale Informationen zum morgigen Cup-Gegner des FC St. Gallen.
Ralf Streule
Ein Bild der Verwüstung: St.Galler Anhänger wüteten im Gästesektor der Maladière. (Bild: pd)

FCSG-Anhänger verwüsten Gästesektor bei Xamax-Spiel – Hüppi: «Das sind keine Fans, sondern Vandalen»

Nach dem Auswärtsspiel bei Neuchâtel Xamax ist es zu massiven Sachbeschädigungen durch mitgereiste Anhänger des FC St.Gallen gekommen. Präsident Matthias Hüppi zeigt sich empört: «Solche Personen möchten wir nicht in unserem Umfeld haben.»
Peter Zeidler: "Das war ein guter Test. Schön, dass einer der Jungen treffen konnte." (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

FC-St.Gallen-Testspiel: Nachwuchsstürmer trifft beim 1:1 gegen Ingolstadt

Der FC St.Gallen erreicht gegen den FC Ingolstadt aus der zweiten Bundesliga ein 1:1. Angelo Campos, der Stürmer aus dem Nachwuchs, gleicht kurz nach seiner Einwechslung für die Ostschweizer den Pausenrückstand aus.
Ralf Streule
Das Kader steht, die Mannschaft noch nicht. (Bild: Keystone)

Gegentribüne: 16 Freunde müsst ihr beim FCSG sein

13 Abgänge, 11 neue Spieler – noch selten hat eine Mannschaft des FC St.Gallen ihr Gesicht in so kurzer Zeit so stark verändert. Nun steht das Kader, den Trainer Peter Zeidler wollte. Nun heisst es: Vogel friss oder stirb.
Fredi Kurth
Torschütze Cedric Itten (rechts) und Majeed Ashimeru bejubeln das 2:1. Beide trugen einiges zum gestrigen Sieg bei. (Bild: Urs Lindt/Freshfocus)

St.Galler Dominanz auf dünnem Eis

Mit einem hart erarbeiteten 3:2-Sieg in Neuenburg hievt sich der FC St.Gallen auf den zweiten Platz. Die Ostschweizer machen vieles richtig – zeigen aber zu Beginn haarsträubende Schwächen in der Defensive.
Ralf Streule, Neuenburg
Der Siegtreffer ist gefallen: Die St.Galler Spieler jubeln vor ihrem Fanblock. (Bild: Keystone)

Dramatischer Sieg bei Xamax: Der FC St.Gallen stürmt auf Rang 2

Lange sah es danach aus, als würde der FC St.Gallen gegen Aufsteiger Xamax die zweite Niederlage in Folge kassieren. Dann drehten die Espen die Partie dank eines Doppelschlags, kassierten den Ausgleich - und gingen dank Dereck Kutesa doch noch als Gewinner vom Platz.
Daniel Walt
Schwierige Zusammenarbeit: Ex-FCSG-Flügel Geoffrey Tréand (links) und sein damaliger Trainer Joe Zinnbauer (Bilder: Freshfocus/Keystone)

Ex-Espe Tréand vor Xamax - FCSG: «Das letzte halbe Jahr unter Zinnbauer war schwierig»

Zwei Jahre spielte Geoffrey Tréand für den FC St.Gallen – dann verliess er den Club, weil er bei Trainer Joe Zinnbauer in Ungnade gefallen war. Am kommenden Sonntag trifft der Franzose mit Xamax nun das erste Mal wieder auf seinen Ex-Verein.
Daniel Walt
Peter Zeidler hat in St. Gallen einen Dreijahresvertrag unterschrieben. (Bild: Benjamin Manser/KEY (St. Gallen, 5. August 2018)

FCSG-Coach Peter Zeidler: «Wenn man drei Schritte auf einmal machen will, fällt man auf die Nase»

Peter Zeidler ist seit etwas mehr als zwei Monaten Trainer des FC St. Gallen. Der 56-jährige Deutsche über seine Ungeduld, die Enttäuschung nach dem Luzern-Spiel, Kegelabende und anonyme Briefeschreiber.
Interview: Patricia Loher, Christian Brägger

FCSG leiht Innenverteidiger aus Ghana aus

Der FC St.Gallen verstärkt sich weiter: Kurz vor Ende der Transferperiode sichern sich die Espen die Dienste von Musah Nuhu. Der 21-jährige Ghanaer stösst von der West African Football Academy zum FCSG.
Tim Naef
Ex-Espe Gelabert dreht nach dem Platzverweis im roten Bereich. (Bild: Keystone)

Lieber FC St.Gallen, bitte mach es am Sonntag besser: Als sich elf Espen gegen acht Neuenburger bis auf die Knochen blamierten

Arbeitsverweigerung am Tag der Arbeit: Am 1. Mai 2011 verlor der akut abstiegsbedrohte FC St.Gallen bei Neuchâtel Xamax 1:2. Den entscheidenden Treffer kassierten die Ostschweizer gegen acht Neuenburger in der Nachspielzeit. Am Sonntag treffen die beiden Teams zum ersten Mal seit damals wieder aufeinander.
Daniel Walt
Stjepan Kukuruzovic spielt nicht mehr für den FC St. Gallen. (Bild: Ralph Ribi)

Der Transfer von Stjepan Kukuruzovic bringt dem FCSG gegen 250 000 Franken

Nach etwas mehr als einem Jahr beim FC St.Gallen wechselt der 29-jährige Stjepan Kukuruzovic zu Lausanne in die Challenge League. St. Gallen dürfte an die 250 000 Franken erhalten.
Am 23. Juli 2016 wurde «Üses Lied» den Matchbesuchern vorgestellt – auf den Sitzen verteilte Text- und Notenblätter animierten die Fans zum Mitsingen. (Bild: Benjamin Manser)

«Üses Lied» vor dem Aus? Die FCSG-Hymne steht auf dem Prüfstand

Seit dieser Saison verzichtet der FC St.Gallen darauf, die Vereinshymne «Üses Lied» unmittelbar vor dem Anpfiff abzuspielen. Stattdessen läuft der Song, der einst vom ganzen Stadion hätte gesungen werden sollen, 45 Minuten vor Matchbeginn – vor fast leeren Rängen. Die Zukunft des St.Galler Fansongs ist ungewiss.
Stephanie Martina
Trotz brauner Flecken ist der Platz gut bespielbar (Bild: Urs Bucher)

FC St.Gallen: Ein Pilz und die Hitze setzen dem Rasen im Kybunpark zu

Der im Frühling 2017 angesäte Rasen im St. Galler Kybunpark weist braune Flecken auf. Das könnte auf einen Pilzbefall hindeuten.
Patricia Loher
Obwohl St.Gallen gegen Luzern die angriffsfreudigere Mannschaft war, blieb das Team um Trainer Peter Zeidler zum zweiten Mal in Folge ohne Torerfolg. (Bild: Freshfocus)
Kolumne

Gegentribüne: Systemstörung beim FC St.Gallen - die Gründe

Nein, es ist nicht wieder wie im Frühjahr, als der FC St.Gallen von Niederlage zu Niederlage eilte. Aber ein Déjà-vu hat es beim 0:1 gegen Luzern dennoch gegeben: Immer wenn sich St.Gallen nach vorne orientieren könnte, erfolgt der Rückschlag.
Fredi Kurth
Vergangenheit: Jaan Schaller kommentiert keine FCSG-Spiele mehr für Radio Toxic.fm. (Bild: Michel Canonica)

«Es tut weh»: FCSG-Kommentator Jaan Schallers Blick zurück nach dem bitteren Aus bei Radio Toxic.fm

Zwölf Jahre hat Jaan Schaller für Radio Toxic.fm Spiele des FC St.Gallen kommentiert. Er spricht über Erinnerungen, Lieblingstrainer Jeff Saibene und das unschöne Ende seines Engagements für den Sender.
Daniel Walt

Der FCSG bleibt Luzerns Aufbaugegner

Dem FC St. Gallen gelingt es einmal mehr, einem Tabellenletzten auf die Sprünge zu helfen. Gegen Luzern führt eine desolate Phase nach der Pause zum 0:1. Danach rennen die Ostschweizer ideenlos an.
Ralf Streule
St.Gallens Nassim Ben Khalifa im Zweikampf mit Luzerns Christian Schwegler.

Keine weiteren Punkte: St.Gallen taucht gegen Luzern 0:1

In der fünften Runde der Super League musste der FC St.Gallen gegen Luzern ran. Als Tabellendritter waren die Espen die Favoriten, doch die Zentralschweizer belehrten alle eines besseren. Mit ihrem Siegestreffer in der 55. Minute gehen sie als Sieger vom Platz.
Alexandra Pavlovic
René Weiler verfügt in Luzern über einen Vertrag bis 2021. (Bild: Urs Lindt/Freshfocus (Luzern, 12. August 2018)

René Weiler vor dem Spiel beim FC St.Gallen: «Ich bin mit dem Istzustand nicht zufrieden»

Der neue Trainer des FC Luzern hofft auf Neuverpflichtungen – und darauf, dass sich im Club einiges bewegt. Am Sonntag ab 16 Uhr gastiert der bald 45-jährige frühere Sportchef des FC St.Gallen mit seinem Team im Kybunpark.
Pascal Berger
Jordi Quintillà hat in St.Gallen einen Vertrag bis Sommer 2020 unterschrieben. (Bild: Urs Bucher)

FCSG-Mittelfeldspieler Jordi Quintillà: «Mir war klar, dass ich die Fähigkeiten für einen Stammplatz habe»

Der neue Mittelfeldspieler Jordi Quintillà hat an der Seite von Lionel Messi trainiert und gespielt. Doch die Träume des jungen Spaniers platzten. Danach wählte Quintillà einen unkonventionellen Weg. Am Sonntag um 16 Uhr trifft er mit St.Gallen zu Hause auf Luzern.
Patricia Loher

Ticker zum Nachlesen: Der FCSG verliert gegen den FCL

Im St.Galler Kybunpark bekommen es die Mannen von Peter Zeidler mit dem FC Luzern zu tun. Können sich die Espen an der Tabellenspitze festsetzten? Verfolgen Sie das Spiel in unserem Liveticker.
Der St. Galler Stjepan Kukuruzovic verabschiedet sich wohl in Richtung Genfersee. (Bild: Benjamin Manser)

St.Gallen geht ohne Kukuruzovic ins Spiel gegen den FC Luzern

Im Heimspiel gegen Luzern will sich der FC St.Gallen am Sonntag mit einem Sieg in der Tabellenspitze etablieren. Nicht dabei sein wird Stjepan Kukuruzovic, der wohl zum Challenge-League-Club Lausanne wechselt.
Ralf Streule
Viel Bier, viel Leidenschaft für Grünweiss: So ging es auf den Toxic.fm-Kommentatorenplätzen bei Spielen des FC St.Gallen zu. (Bild: pd/Facebook)

«Sehr trauriges Ende»: Streit nach Aus für zwei FCSG-Radiokommentatoren

Auf unkonventionelle Weise hat die Sendung «Adrenalin» auf Radio Toxic.fm seit Jahren die Spiele des FC St.Gallen begleitet. Nun gibt es Streit zwischen dem Sender und den beiden bisherigen Kommentatoren – es geht ums Geld.
Daniel Walt

«Die Zeit ist noch nicht reif» - für Barnetta kommt ein vorzeitiger Rücktritt beim FCSG nicht in Frage

Tranquillo Barnetta steht im Spätherbst der Karriere und hat unter Coach Peter Zeidler einen schweren Stand. Der 33-Jährige will nicht aufgeben und sagt: «Ich entscheide, wann ich zurücktrete. Die Zeit dafür ist noch nicht reif.»
Christian Brägger
Cedric Itten zum Vierten: Mit dem Absatz erzielt der St. Galler Stürmer das 5:0 in der 90. Minute.Bild: Peter Klaunzer/KEY

Die Itten-Show

Nach dem frühen Führungstor durch Andreas Wittwer steuert Cedric Itten zum 6:0 von St. Gallen gegen Ueberstorf fünf Tore bei. In den Sechzehntelfinals wartet erneut ein Team aus der 2. Liga interregional.
Patricia Loher, Ueberstorf
Jubelnde St.Galler nach dem 2:0 durch Cedric Itten (Nr. 13). (Bild: Keystone)

St.Gallen im Cup souverän weiter: In der nächsten Runde wartet der FC Muri

Der FC St.Gallen qualifiziert sich klar und deutlich für die zweite Hauptrunde des Schweizer Cups. Wittwer und fünfmal Itten treffen zum souveränen 6:0-Sieg gegen Ueberstorf - ein Erfolg, der viel zu tief ausfiel. In der nächsten Runde treffen die Espen auf den FC Muri aus der 2. Liga interregional.
Daniel Walt

Itten trifft fünf Mal - 6:0 im Cup für den FC St.Gallen

Der FC St.Gallen ist bekannt dafür, sich im Cup bei unterklassigen Teams ab und an sehr schwer zu tun. Gegen den FC Ueberstorf war alles anders. Unser Liveticker zum Nachlesen.
Daniel Walt

FCSG-Trainer Peter Zeidlers Zeichen vor dem Cupspiel: «Keine Experimente»

Der FC St. Gallen unternimmt einen nächsten Anlauf, um im Cup wieder einmal Schlagzeilen zu machen. Am Sonntag spielen die Ostschweizer in der ersten Runde ab 15 Uhr in Ueberstorf im Kanton Freiburg. Der Trainer verzichtet auf einen Goaliewechsel.
Patricia Loher
Der ehemalige Fussballprofi Walter Müller ist tot. (Bild: David Gadze)

Ehemaliger FCSG-Spieler Walter Müller gestorben

Der Ostschweizer starb am Mittwoch im Alter von 75 Jahren in Bern. Walter Müller spielte von 1963 bis 1967 für den FC St.Gallen und schoss den Club sogar zurück in die Nationalliga B.
Lautstark und leidenschaftlich: Die Fans des FC St.Gallen. (Bild: Urs Bucher)

Gegentribüne: Werden Sie jetzt Fan des FC St.Gallen - es lohnt sich endlich!

Die Anhänger des FC St.Gallen erleben momentan eine der aufregendsten Phasen in der langen Klubgeschichte. Der Grund: Der neue Trainer hat nicht nur attraktiven Fussball vorhergesagt, sondern sein Versprechen auch eingelöst.
Fredi Kurth
Aus und vorbei: Marco Aratore trägt nicht mehr das Trikot des FC St.Gallen. (Bild: Freshfocus/Urs Bucher)

Der Dauerläufer sagt Adieu: Aratores Wechsel bringt dem FC St.Gallen um die 700'000 Franken

Marco Aratore erhält beim russischen Club Ural Jekaterinburg einen Vertrag bis 2021. Es ist sein erstes Engagement im Ausland.
Patricia Loher
Jordi Quintilla im Kampf um den Ball gegen Marco Schoenbächler. (Bild: Andy Mueller/freshfocus)

St.Gallen macht dem Cupsieger das Leben schwer

Zum ersten Mal seit fast einem Jahr endet ein Spiel mit St. Galler Beteiligung unentschieden. Die Ostschweizer erreichen beim FC Zürich ein 0:0 – rundum zufrieden ist ihr Trainer Peter Zeidler aber nicht.
Patricia Loher, Zürich
Ludovic Magnin führt die Geschicke beim FC Zürich. (Bild: KEY)

Bei St. Gallens Gegner Zürich kommt zuerst die Arbeit, dann die Kunst

Der FC Zürich erlebte zuletzt beim 0:4 gegen die Young Boys einen Dämpfer. Trainer Ludovic Magnin arbeitet den Auftritt selbstkritisch auf – und ist überzeugt, dass sich die Mannschaft heute gegen St. Gallen anders präsentieren wird.
Pascal Berger

Der ghanaische Mittelfeldspieler Majeed Ashimeru ist für den FC St.Gallen eine Perle auf Zeit

Majeed Ashimeru ist der auffälligste Zuzug des FC St.Gallen. Sein Weg vom sandigen Fussballplatz in Ghanas Hauptstadt Accra nach Europa war fast gradlinig. In St.Gallen muss man eines bedauern: Der 20-Jährige ist nur Leihspieler.
Ralf Streule
Marco Aratore (links, gegen Sions Ayoub Abdellaoui) war lange St. Gallens Dauerläufer - nun naht sein Abschied. (Bild: Ralph Ribi)

St. Gallens Marco Aratore spielt wohl bald für Ural Jekaterinburg

Der Mittelfeldspieler Marco Aratore dürfte den Ostschweizer Super-League-Club verlassen und fehlt deshalb am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den FC Zürich erneut. Aratore dürfte zu Ural Jekaterinburg in die höchste russische Liga wechseln.
Patricia Loher
Doch nicht gemeinsam auf dem Platz: Nias Hefti (links) und FCSG-Captain Silvan Hefti spielen in dieser Saison in unterschiedlichen Trikots. (Bild: Michel Canonica)

FCSG-Eigengewächs Nias Hefti spielt auch kommende Saison für den FC Wil

Im Juni holte der FC St.Gallen Nias Hefti, den Bruder von Captain Silvan Hefti, in die erste Mannschaft. Nun wird der 18-Jährige an den FC Wil ausgeliehen. Bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison spielte der Goldacher leihweise beim Challenge-League-Club.
Kolumnist Fredi Kurth auf der Gegentribühne. (Bild: Ralph Ribi)
Kolumne

Gegentribüne: Mit dem FC St.Gallen in 15 Tagen schon fast eine Saison erlebt

Matchwinner Stjepan Kukuruzovic, der noch keine Minute gespielt hatte, war vor dem Match in St.Gallen wahrscheinlich kein Thema in der Teamsitzung des FC Thun. Und Peter Zeidler hätte weitere Pfeile im Köcher: Von den elf neuen Spielern warten vier bisher auf Einsätze.
Fredi Kurth
Danijel Aleksic (rechts) und sein Team bekunden ihre Solidarität mit Mesut Özil. (Bild: Twitter/Worldsports14Tz)

Ex-Espe Danijel Aleksic posiert im Özil-Unterstützer-Shirt

«Wir sind bei dir. Nein zu Rassismus» steht auf dem T-Shirt von Danijel Aleksic, dazwischen prangt ein Foto von Mesut Özil. Wie seine neuen Teamkameraden beim türkischen Club Yeni Malatyaspor, posiert auch der Ex-FCSG-Spieler vor einem Testspiel in einem Unterstützer-Shirt für den zurückgetretenen deutschen Fussball-Nationalspieler.

Der FC St. Gallen zaubert und leidet

Die Ostschweizer beginnen das Heimspiel gegen Thun mit einer Gala und führen zur Pause mit 3:0. Allerdings gerät die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler ins Wanken – gewinnt aber doch noch 3:2.
Patricia Loher
(Bild: Benjamin Manser)

3:2 gegen Thun: Beinahe verspielt der FC St.Gallen einen 3:0-Vorsprung

Trotz 3:0 zur Pause zittert sich der FC St.Gallen zu einem Heimsieg gegen Thun. Die Ostschweizer kassieren in der zweiten Halbzeit innert drei Minuten zwei Gegentreffer, retten den Vorsprung aber über die Zeit. Mittelfeldspieler Marco Aratore fehlte im Aufgebot und dürfte den Club verlasssen.
Christof Krapf
Thuns Sportchef Andres Gerber, der Baumeister der Erfolge des häufig unterschätzten Clubs aus dem Berner Oberland. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Der FC St.Gallen empfängt starke Thuner

Der FC Thun verteidigt seinen Platz in der höchsten Schweizer Fussballliga seit dem Aufstieg 2010. Die Erfolgsserie hat auch viel mit dem klug agierenden Sportchef Andres Gerber zu tun. Am Sonntag spielt Thun um 16 Uhr in St. Gallen.
Pascal Berger
Sportchef Alain Sutter: «Der super Saisonstart hat uns gutgetan. Wir müssen aber realistisch bleiben.» (Bild: Andy Müller/Freshfocus)

FCSG-Sportchef Alain Sutter: «Es kann in dieser Phase nicht nur bergauf gehen»

Nach dem abrupten Ende des Europa-League-Abenteuers empfängt St. Gallen schon am Sonntag ab 16 Uhr den FC Thun. «Wir müssen anfangen, die Heimspiele zu gewinnen», sagt Sportchef Alain Sutter.
Patricia Loher
(Bild: Urs Bucher)
Kommentar

Der FC St. Gallen darf Sarpsborg nicht einfach abhaken

Der FC St.Gallen ist in der zweiten Qualifikationsrunde zur Europa League an einem unbekannten Gegner gescheitert. Für den Schweizer Fussball war das nach dem Out des FC Basel in der Champions-League-Qualifikation eine schlechte Nachricht. Doch für das eben erst gestartete St. Galler Projekt mit einem neuen Trainer, einem neuen Sportchef und einem neuen Präsidenten hätte der internationale Wettbewerb auch zu einer zu grossen Belastung werden können.
Patricia Loher
Schrecksekunde: Silvan Hefti lanciert mit seinem verunglückten Rückpass Gegenspieler Muhammed. (EPA/Fredrik Hagen)

Aus der Traum von Europa: Der FCSG verliert in Sarpsborg mit 0:1

Dem FC St.Gallen hätte im Rückspiel gegen den norwegischen Verein Sarpsborg ein Unentschieden gereicht, um sich in die dritte Qualifikationsrunde der Europa League zu spielen. Doch am Donnerstagabend passte bei den Espen nichts zusammen.
Martin Oswald
Mini Jakobsen im Jahr 1997 in einem Champions-League-Spiel mit Rosenborg Trondheim. (Gorm Kallestad/AP)

Vor dem FCSG-Spiel in Sarpsborg - dem norwegischen Fussball fehlt einer wie Mini

Im Wintersportland Norwegen tut sich der Fussball schwer. «Uns fehlt ein Star», sagt der frühere YB-Spieler Mini Jakobsen vor der Begegnung am Donnerstag zwischen Sarpsborg und St. Gallen.
Patricia Loher
Der Argentinier Leonel Mosevich dürfte in Sarpsborg den gesperrten Milan Vilotic ersetzen. (Gian Ehrenzeller/Keystone)

FCSG-Trainer Zeidler vor dem Rückspiel in Norwegen: «Ich bin auf die Reaktion gespannt»

Dem FC St. Gallen reicht im Rückspiel der Europa-League-Qualifikation bei Sarpsborg am Donnerstag ab 20.45 Uhr ein Unentschieden zum Einzug in die dritte Runde. Trainer Peter Zeidler sagt: "Die Niederlage gegen Sion wirft uns nicht aus der Bahn."
Patricia Loher
Zwei Spiele, zwei Tore: St.Gallens Verteidiger Silvan Hefti (Mitte) offenbart ungeahnte Qualitäten als Goalgetter. (Bild: Ralph Ribi)

Gegentribüne: FC St.Gallen mit ein paar Funken Hoffnung und altem Ärgernis bei stehenden Bällen

1.-Augustfeuer sind in diesem Jahr an den meisten Orten verboten. Stattdessen hat der FC St.Gallen schon einige Funken Hoffnung versprüht, die bei den Anhängern ein euphorisierendes Feuer entfachen könnten. Dabei gilt es, eine notorische Schwäche auszumerzen.
Fredi Kurth
St.Gallens Nicolas Lüchinger wird vor dem Tor unsanft gestoppt.

Niederlage gegen Sion: Erste Abkühlung für den FC St.Gallen

Im dritten Ernstkampf unter Trainer Peter Zeidler verliert der FC St. Gallen erstmals. Bei der 2:4-Heimniederlage gegen Sion machen die St. Galler bei hohen Bällen keine gute Figur.
Sergio Dudli
Super League 2018/2019 - 6. Spieltag
02.09.2018
Neuchâtel Xamax FCS
Neuchâtel
2
1
Neuchâtel Xamax FCS
FC St. Gallen
St. Gallen
3
0
FC St. Gallen
Beendet
16:00 Uhr
Cup 2018/2019 - 2. Runde
16.09.2018
FC Muri
FC Muri
0
0
FC Muri
FC St. Gallen
St. Gallen
7
5
FC St. Gallen
Beendet
16:00 Uhr
Super League 2018/2019 - 7. Spieltag
23.09.2018
FC St. Gallen
St. Gallen
0
FC St. Gallen
FC Lugano
FC Lugano
0
FC Lugano
16:00 Uhr
Super League 2018/2019 - 8. Spieltag
26.09.2018
BSC Young Boys
Young Boys
0
BSC Young Boys
FC St. Gallen
St. Gallen
0
FC St. Gallen
20:00 Uhr
Super League 2018/2019 - 9. Spieltag
29.09.2018
FC St. Gallen
St. Gallen
0
FC St. Gallen
Grasshopper Club Zürich
Grasshoppers
0
Grasshopper Club Zürich
19:00 Uhr

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