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FCSG-Coach Peter Zeidler: «Diese vier Spieler stehen gegen Sarpsborg in der Verteidigung»

Erstmals seit fünf Jahren spielt der FC St.Gallen wieder europäisch. Coach Peter Zeidler hat an der Pressekonferenz vor dem Sarpsborg-Spiel verraten, mit welchen Verteidigern er antreten will und gab eine Einschätzung über den norwegischen Fussball ab.
Tim Naef
Hatte gut Lachen an der Pressekonferenz: FCSG-Trainer Peter Zeidler.

Hatte gut Lachen an der Pressekonferenz: FCSG-Trainer Peter Zeidler.

"Die Norweger haben schon ihre Qualität", sagte FCSG-Coach Peter Zeidler an der Pressekonferenz vor dem Europa League Auftakt gegen den norwegischen Erstligisten Sarpsborg. Er sehe den Verein auf Augenhöhe mit dem FC St.Gallen. Deshalb gebe es im morgigen Spiel auch keinen Favoriten. "Wir dürfen uns aber sicher berechtigte Chancen auf ein Weiterkommen machen." "Aber auch die Norweger glauben an einen Sieg." Das sehen man daran, dass die Mannschaft bereits am Montag angereist sei, um sich vorzubereiten. Das sei eher ungewöhnlich, so Zeidler.

Lüchinger gibt Comeback

Die Fragen der Journalisten beantwortete Zeidler äusserst direkt und versteckte sich nicht hinter Floskeln. So verriet er den Anwesenden, wie die Verteidigung der Espen aussehen wird: Auf Rechts wird Nicolas Lüchinger sein Comeback geben. "Hört sich nicht schlecht an: Lüchinger gibt sein Comeback auf europäischer Ebene", sagte Zeidler mit einem Lächeln. Der Stabilität zuliebe verzichte er in der Innenverteidigung auf Wechsel und auch auf der Positions des Linksverteidigers bleibt alles beim Alten. "Den Rest will ich aber noch nicht verraten."

Will man den Ausführungen Zeidlers Glauben schenken, wird die Verteidigung der Espen wie folgt aussehen: Nicolas Lüchinger (Rechtsverteidiger), Silvan Hefti und Milan Vilotic (Innenverteidigung) und Andreas Wittwer (Linksverteidiger).

Nicht im Aufgebot figurieren Peter Tschernegg und Alain Wiss. "Für Tschernegg gibt es einfach eine Pause. Vielleicht steht er nächste Woche bereits wieder auf dem Platz", sagte Zeidler. Anders sieht es für den defensiven Mittelfeldspieler Alain Wiss aus: "Wie man so schön im Fussball sagt, hat Alain schlicht zu viele Spieler vor sich, die ich zurzeit stärker einschätze."

3900 Tickets verkauft

Das Spiel wird am Donnerstag um 20.15 Uhr angepfiffen. "Bislang wurden 3900 Tickets verkauft", sagte Daniel Last, Mediensprecher des FCSG an der Pressekonferenz. Es habe also noch Platz.

Wer es nicht in den Kybunpark schafft, kann den TV einschalten. SRF überträgt das Hinspiel live. Ob das Rückspiel auch zu sehen sein wird, klärt das Schweizer Fernsehen zurzeit ab.

Pressekonferenz zum Nachschauen

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