Der FC Luzern und Torhüter Simon Enzler verlängern Vertrag um zwei Jahre

Torhüter Simon Enzler, der aktuell an den SC Kriens ausgeliehen ist, hat seinen Vertrag mit dem FC Luzern für zwei Jahre bis im Sommer 2021 verlängert.

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FCL-Nachwuchstorhüter Simon Enzler. (Bild: PD)

FCL-Nachwuchstorhüter Simon Enzler. (Bild: PD)

(pd/dvm/jwe) «Mit Simon Enzler konnte erneut ein Eigengewächs mittelfristig an den FC Luzern gebunden werden», lässt sich FCL-Sportchef Remo Meyer in der am Dienstagnachmittag verschickten Medienmitteilung zitieren. Mit Enzler habe man einen jungen Torhüter, der grosses Potenzial besitze, an den Verein binden können. In der Challenge League beim SC Kriens habe er sich bewiesen und seine Chance genutzt. «Wir freuen uns, dass wir auch zukünftig mit Simon planen können und wünschen ihm für die restlichen Spiele mit dem SC Kriens alles Gute und viel Erfolg.»

Auf Nachfrage zur Zukunft von Simon Enzler sagt FCL-Medienchef Markus Krienbühl: «Simon hat einen Leihvertrag bis Ende der laufenden Saison beim SC Kriens. Diesen wird der Torhüter erfüllen.» Anhand dieser Tatsache könne man zum aktuellen Zeitpunkt davon ausgehen, dass Enzler auf die Saison 2019/20 ins Kader des FC Luzern zurückkehren wird.

Im Januar kommunizierte der FCL bereits die Vertragsverlängerung mit dem aktuellen Stammgoalie David Zibung. Der 35-Jährige hat einen Vertrag bis im Sommer 2020 erhalten. 

Zudem befinden sich aktuell mit Mirko Salvi (25, ausgeliehen von GC) und Loïc Jacot (19, ausgeliehen von Neuchâtel Xamax) zwei weitere Torhüter im Kader des FC Luzern. Was mit den beiden Leihspielern am Ende der Saison passsiert, ist noch unklar.

Enzler beim SCK gesetzt

Der 21-jährige Simon Enzler, der seine Torhüterausbildung in der Nachwuchsabteilung des FC Luzern absolvierte, wurde auf die aktuelle Saison hin zum SC Kriens in die Challenge League ausgeliehen.

In der Rückrunde entwickelte sich der 187cm grosse Zuger zum Stammtorhüter der Zentralschweizer und kommt auf aktuell 18 Einsätze beim Tabellensiebten der Challenge League, wie es in der Mitteilung weiter heisst.