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Junge St.Galler für die Schweiz

Auch bei den Nachwuchs-Nationalmannschaften zeigt sich die gesteigerte Bedeutung des FC St.Gallen.
Christian Brägger
Jérémy Guillemenot ist einer der jungen Spieler des FC St.Gallen, der für die Nachwuchs-Nationalmannschaften aufgeboten wird. (Bild: Urs Bucher)

Jérémy Guillemenot ist einer der jungen Spieler des FC St.Gallen, der für die Nachwuchs-Nationalmannschaften aufgeboten wird. (Bild: Urs Bucher)

Beim FC St.Gallen flattern in jüngster Zeit öfters Aufgebote für Schweizer Nationalteams ins Haus. Deren Trainer schenken heute der jungen Ostschweizer Rasselbande mehr Beachtung und befinden bedeutend mehr Spieler aus den Erfolgsreihen des FC St.Gallen für gut, auch wenn es für die A-Nationalmannschaft noch keinem reicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Jedenfalls ist Jérémy Guillemenot in der nächsten Nationalmannschaftspause ab dem 11.November aufgeboten für das EM-Qualifikationsspiel der U21 gegen Frankreich. Wie auch der frühere St.Galler Jasper van der Werff. Auf Abruf für Coach Mauro Lustrinelli steht Miro Muheim bereit.

Leonidas Stergiou wiederum fährt nach dem Spiel des FC St.Gallen gegen die Young Boys vom 10. November mit der Schweizer U19 und Trainer Johann Vogel für die erste EM-Qualifikationsrunde nach Österreich, wo Spiele gegen Irland, den Gastgeber und Gibraltar folgen – Fabio Solimando und David Jacovic sind auf Pikett. Betim Fazliji sowie Angelo Campos halten sich bereit, falls die U20 für die Partien in Polen und Italien noch Bedarf anmeldet.

Der jüngste U17-Natioanlspieler kommt aus St.Gallen - sein Jahrgang: 2004

Die Nachwuchsarbeit des FC St.Gallen trägt auch auf tieferer Stufe Früchte. Federico Crescenti ist derzeit mit dem U17-Nationalteam in Rumänien und versucht, die erste Phase der EM-Qualifikation zu überstehen. Das Besondere: Crescenti ist der einzige Schweizer im Kader mit Jahrgang 2004.

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