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FC ST.: Vielleicht der richtige Moment

Gallen Erstmals in der neuen Saison ist der FC Basel zu Gast. Die Vorzeichen für eine positive Überraschung gegen den Branchenprimus standen schon schlechter.
Christian Brägger

Das Häkchen hinter der zweiten Cuprunde ist gemacht. Gegen das vier Ligen tiefer spielende Linth war wenig Erbauliches dabei, umso besser, geht es für den FC St. Gallen heute ab 20 Uhr mit der achten Runde der Super League weiter – Basel ist zu Gast. Gegen den Serienmeister spielt er ohnehin lieber, weil er da im Grunde nie etwas zu verlieren hat. Ausser es kommt zum 0:7, geschehen vor eineinhalb Jahren unter Joe Zinnbauer. Überdies: Der FC Basel hat nach dem ­erzwungenen Umbruch längst (noch) nicht die Strahlkraft früherer Tage, die Auftritte zuletzt waren alles andere als berauschend. Die Sterne für einen St. Galler Coup standen gewiss schon schlechter, und auch Trainer Giorgio Contini sagt: «Die Saison ist anders gestartet als in den Vorjahren, alles ist eng beisammen. Umso mehr ist von der Tagesform abhängig.» Der Coach erwartet eine «knifflige Aufgabe», eine, in der man die wenigen Chancen verwerten müsse. «Nicht wie im Cup.» So ganz abgehakt war der Sieg im Penaltyschiessen doch nicht.

Auf die Frage, ob es gegen den Liga-Koloss einen besseren Zeitpunkt gibt als jetzt, lächelte Contini. Zumal sein Team – der gesperrte Gjelbrim Taipi sowie die verletzten Peter Tschernegg, Toko, Tranquillo Barnetta und Adonis Ajeti fehlen – nach den vielen Irritationen im Umfeld des Clubs das sichtbarste Zeichen selbst setzen könnte. «Das alles betrifft uns nicht», sagt der Coach. Dennoch spürt er wohl, dass seine Spieler heute den Gegner eher in Bedrängnis bringen könnten als auch schon. «Wir müssen sehr vieles sehr richtig machen.» Danach werde man wissen, ob der Moment gut war, gegen den FC Basel zu spielen.

Christian Brägger

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