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FC ST.: Stürmischer Empfang

Gallen Vier Wochen haben die Ostschweizer Zeit, um sich auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten. Mit der Kaderplanung sind sie in Verzug. Die Verpflichtung eines Sportchefs soll aber kurz bevorstehen.
Patricia Loher
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Patricia Loher

Nur gerade zweieinhalb Wochen haben die Ferien gedauert. Die einen verbrachten die Tage in Mexiko, andere waren auf Mauritius. Die Begrüssung zurück in der Heimat fiel stürmisch aus, trotz Burglind zog Giorgio Contini das Programm des ersten Trainingstages durch. Obwohl böenartige Winde über das Gründenmoos fegten und es dabei auch noch heftig regnete, absolvierten die Spieler auf dem Kunstrasenplatz den Yo-Yo-Test, ehe am Nachmittag in trockener Umgebung die medizinischen Untersuchungen anstanden.

Noch waren keine neuen Akteure mit dabei. Nach dem Umsturz in der Führung Mitte Dezember wurde die Kaderplanung auf Eis gelegt. Einiges deutet darauf hin, dass sich das noch in dieser Woche ändert. Der FC St. Gallen und sein neuer Präsident Matthias Hüppi sollen kurz vor der Verpflichtung eines Sportchefs stehen. Der «Blick» spekulierte gestern, dass Alain Sutter in St. Gallen Christian Stübis Nachfolge antreten könnte. Der 49-jährige Sutter bildete mit Hüppi beim Schweizer Radio- und Fernsehen (SRF) ein harmonierendes Fussball-Expertenduo.

Fünf Verträge laufen im Sommer aus

Der frühere Schweizer Internationale Sutter war schon Berater beim FC Winterthur und Vizepräsident bei den Grasshoppers. Hüppi und Sutter verstehen sich auch abseits der Fernsehstudios und Fussballplätze gut. Abgesagt haben hingegen Peter Knäbel und Johannes Spors, der als Chefscout und Kaderplaner von Leipzig zum Hamburger SV wechselt. Natürlich wissen Hüppi und seine Kollegen im Verwaltungsrat, wie wichtig es ist, dass Contini schnellstmöglich einen Sportchef an seiner Seite hat. Nicht nur, weil die aktuelle Mannschaft auf ein, zwei Positionen verstärkt werden muss, will sie sich bis im Frühling auf dem vierten Platz halten. Es wäre auch schon an der Zeit, die nächste und wohl auch schon die übernächste Saison aufzugleisen. Hinzu kommt, dass die Verträge von Captain Toko, Andreas Wittwer, Gjelbrim Taipi, Karim Haggui und das leihweise Engagement von Yrondu Musavu-King im nächsten Sommer auslaufen. Traditionell werden die Gespräche über die Zukunft dieser Spieler im Trainingslager geführt, schon am nächsten Mittwoch reist St. Gallen für elf Tage nach Sotogrande in der Nähe von Marbella. Contini sagt, sie seien mit der Kaderplanung tatsächlich etwas in Verzug geraten. Man habe mit verschiedenen Spielern Kontakt, vor allem die Lücke, die Albian Ajeti hinterliess, wurde bis anhin nicht geschlossen. «Aber wir warten nun auf den Sportchef. Neue Engagements müssen mit ihm abgesprochen sein.»

Gestern hat sich der Verwaltungsrat zu einer weiteren Sitzung getroffen, um sowohl die Sportchef- als auch die Stadion-CEO-Frage zu klären. Obwohl Hüppi sein Amt offiziell erst am 15. Januar antreten wird, ist der frühere Fernsehmann schon voll eingestiegen. Es gibt offensichtlich viel zu tun. Das vorweihnachtliche Meeting des neuzusammengesetzten Führungsgremiums soll jedenfalls zwölf Stunden gedauert haben.

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