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FC St. Gallen vor dem Team der Stunde gewarnt

Lugano Der FC St. Gallen hat die nächste Hürde zu überwinden. Und wieder könnte sie höher nicht sein, zumal der Gegner Lugano einen Lauf und vier Spiele in Folge ohne Gegentor gewonnen hat. Die Trainer Giorgio Contini und Pierluigi Tami sagen unisono: «Lugano profitiert vom Wegfall des Europacups. Nun sind die Spieler ausgeruhter.»

Der FC St. Gallen muss morgen ab 16 Uhr im Kybunpark ohne die verletzten Silvan Gönitzer, Danijel Aleksic, Nicolas Lüchinger, Karim Haggui und Peter Tschernegg auskommen. Dafür kehrt der in Basel gelbgesperrte Roman Buess zurück, wobei fraglich ist, ober der Stürmer in der Startformation Unterschlupf findet. Contini lässt durchblicken, nochmals denselben Spielern Auslauf zu gewähren, die in Basel so überzeugten – für den bereits operierten Tschernegg könnte Toko beginnen. «Wir dürfen uns jetzt nicht ausruhen», sagt Contini. Seine Mannschaft müsse geduldig sein, kühlen Kopf bewahren. Das mit dem kühlen Kopf dürfte nicht so schwierig werden: Minusgrade sind angesagt. (cbr)

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