Favoriten konnten sich durchsetzen

Am zweiten Wochenende der Thurgauer Juniorenmeisterschaften in Berg hielten die Topgesetzten ihre Weste rein. Joel Alt nutzte seinen Heimvorteil aus und gewann bei der U14.

Marie-Theres Brühwiler
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Joel Alt konnte in Berg jubeln. (Bild: Mario Gaccioli)

Joel Alt konnte in Berg jubeln. (Bild: Mario Gaccioli)

TENNIS. Obwohl das zweite Wochenende der Thurgauer Juniorenmeisterschaften in Berg der schlechten Witterung wegen mit Verspätung begann, gingen die Titelkämpfe pünktlich zu Ende. Die Favoriten zeigten sich sowohl bei den Unter-14-Jährigen wie auch bei den Unter-16-Jährigen in blendender Verfassung. In der mit 28 Teilnehmenden grössten Kategorie der U-14-Knaben nutzte der topgesetzte Berger Joel Alt (R3) den Heimvorteil und setzte sich im Finale gegen den an Nummer zwei gesetzten Egnacher Sergio Sahli (R4) mit 3:6, 6:4, 6:1 durch. Der 12jährige Alt und der 14jährige Sahli boten sich über lange Strecken ein ausgeglichenes und hochstehendes Duell, das letztlich doch noch mit einem deutlichen Sieg des einheimischen Favoriten endete.

Auch bei den Unter-16-Jährigen konnte der organisierende TC Berg mit 26 Beteiligten ein grosses Tableau präsentieren. Der topgesetzte Urnäscher Nicola Wehrle (R3), der die Klubfarben des TC Seeburg vertritt, besiegte im Finale den U-14-Meister von 2011, Justin Felix (R3) aus Bürglen mit 6:4, 6:3. Bei den Unter-16jährigen Mädchen setzte sich die 14jährige Amriswilerin Celina Zellweger (R4), die sich im Vorjahr bei den Unter-14-Jährigen als Meisterin feiern lassen durfte, im Finale überlegen gegen die Stettfurterin Adriana Hiller (R6) durch. Damit erwiesen sich die Zellwegers als die erfolgreichste Familie. Celinas Bruder Janik hatte sich den kantonalen Meistertitel bereits eine Woche früher gesichert.

Bei den Unter-14-Jährigen hatte wie schon bei den Titelkämpfen in der Halle die Hinterthurgauerin Nadine Keller (R3) die besten Karten. Die topgesetzte Dussnangerin besiegte im Finale die an Nummer zwei gesetzte Uttwilerin Nina Hunziker (R5) mit 6:2 und 6:4.

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