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FAUSTBALL: Das Double ist zum Greifen nah

Schweizer Meister Wigoltingen schafft dank eines 5:3-Erfolgs gegen Oberentfelden den Einzug in den Cupfinal.

Der STV Wigoltingen ist auch in dieser Feldsaison das Mass der Dinge im Schweizer Männerfaustball. Nach dem Gewinn der NLA-Meisterschaft am vergangenen Wochenende erreichten die Thurgauer nun auch den Cupfinal. Dort treffen sie am Samstag, 30. September, entweder auf ­Diepoldsau oder Widnau.

Dank eines 5:3-Erfolgs im Halbfinal gegen den Ligakonkurrenten Oberentfelden sind die Wigoltinger dem Double einen grossen Schritt näher gekommen. Dies trotz Abwesenheit von Reto Eymann und krankheits­geschwächten Kadern. Die Aargauer kämpften aber von Anfang an beherzt und liessen dank ihrer stark aufspielenden Defensive kaum Punkte der Thurgauer zu. So ging der erste Satz mit 11:9 an Oberentfelden. Im zweiten entwickelte sich ein ähnliches Bild. Ein starker Marco Eymann am Service hielt die Wigoltinger im Spiel. Schliesslich gelang den Thurgauern mit 15:13 der Satzausgleich. Für deutliche Verhältnisse sorgten die Aargauer in den Sätzen drei und vier, die sie mit 11:6 respektive 11:9 gewannen.

Rebsamens Einwechslung sorgt für die Wende

Wegen der Zweisatzführung der Gäste sah sich Wigoltingens Trainer Michel zu einem Wechsel gezwungen. Mit der Hereinnahme von Ueli Rebsamen, der gleich Service und Rückschlag übernahm, erfolgte die Wende im Cup-Halbfinal. So gingen die Durchgänge fünf und sechs mit jeweils 11:5 an den Titelverteidiger. Im gleichen Stil spielte Wigoltingen weiter und gewann den siebten Satz 11:3. Das Heimteam strotzte nun vor Selbstvertrauen, legte im achten Satz mit vier Punkten vor und kam beim Stand von 10:5 zu seinen ersten Matchbällen. Sinnbildlich für die bisherige Saison verwandelte Nationalmannschafts-Captain Rebsamen den Punkt zum 11:6.

Yannick Signer

Aufstellung

Dünner, Marco Eymann, Iseli, Rebsamen, Signer, Ziereisen.

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