Familienleben und Training

ORIENTIERUNGSLAUF. Vier Wochen weilte der Eschliker OL-Weltklasse-Läufer Daniel Hubmann im Süden und bereitete sich auf die Saison vor. Er nahm auch an einigen kleineren OL teil, fand aber auch Zeit, um das Familienleben zu geniessen.

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ORIENTIERUNGSLAUF. Vier Wochen weilte der Eschliker OL-Weltklasse-Läufer Daniel Hubmann im Süden und bereitete sich auf die Saison vor. Er nahm auch an einigen kleineren OL teil, fand aber auch Zeit, um das Familienleben zu geniessen. Wenn er von den vier Wochen, die er mit seiner Familie verbracht hat, spricht, gerät er ins Schwärmen. Er habe viele tolle Erlebnisse gehabt. Zuerst stand eine intensive OL-Woche in Alicante auf dem Programm. Dann reiste Hubmann mit Frau und Kind weiter nach Andalusien, um ein paar freie OL-Tage zu geniessen. Weiter ging es nach Portugal, nach Lissabon. Dort beteiligte sich Hubmann auch an einigen kleineren OL. Und er unternahm mit seiner Familie auch Besichtigungstouren in Lissabon. «Es war nicht das erste Mal, dass ich in Lissabon weilte. Das erste Mal jedoch, an dem ich mir die Zeit nahm, um etwas von den Schönheiten dieser Stadt zu sehen.»

Doch Daniel Hubmann war nicht im Süden, um Ferien zu machen. Er wollte auch trainieren. Aus diesem Grund reiste er weiter in die Algarve und bestritt in der Region zwischen Nazaré und Figuera da Foz etliche Kilometer im hügeligen und steinigen Küstengelände Portugals. Dort war es dann aber fast wieder Winter. Er nahm die fast täglich fallenden Regentropfen mit Humor und meinte: «So kann ich mich nach meiner Rückreise wieder besser an das Wetter in der Schweiz gewöhnen.» Nicht gewöhnen musste er sich während dieses Monats in Spanien und Portugal ans Alleinsein. Seine Frau Annetta und Töchterchen Lina waren stets dabei. (uno)