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Europacup in Russland

Nachdem die NLA-Handballerinnen des LC Brühl die erste Qualifikationsrunde des Europacups gegen Prishtina souverän gemeistert haben, steht nun der nächste Gegner bereit. Heute und morgen trifft das Team von Werner Bösch und Marco von Ow auf das russische Team Zvezda Zvenigorod. «Damit wir gewinnen, muss alles zusammenpassen», sagt Bösch, der sich im Vorfeld Videos der jungen Gegnerinnen angeschaut hat. «Deshalb erwarte ich von meinen Spielerinnen, dass sie kämpfen bis zum Umfallen.» Er hofft, dass die Brühlerinnen – was Tempo und Stärke anbelangt – viel aus Russland mitnehmen können für die Meisterschaft. Dass sowohl das Hin- als auch das Rückspiel in Russland stattfindet, sieht der Trainer nicht nur als Nachteil. Einerseits ist es für den Klub günstiger, da nicht auch noch die Unterbringung der Russinnen in der Schweiz bezahlt werden muss. Andererseits sei eine solche Reise auch wertvoll für den Teamzusammenhalt. (rba)

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