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EUROPA LEAGUE: Ganz hohe Ansprüche

Dortmund startet in den Sechzehntelfinals gegen den Serie-A-Club Atalanta Bergamo. Die Deutschen wollen den Final erreichen.
Dortmunds Stürmer Michy Batshuayi freut sich nach dem Torerfolg gegen Hamburg. (Bild: Friedemann Vogel/EPA (Dortmund, 10. Februar 2018))

Dortmunds Stürmer Michy Batshuayi freut sich nach dem Torerfolg gegen Hamburg. (Bild: Friedemann Vogel/EPA (Dortmund, 10. Februar 2018))

Eine Trophäe fehlt noch in der Sammlung von Dortmund. Das weiss auch Peter Stöger. «Wir haben uns alle den 16. Mai freigehalten, um im Final dabei zu sein. Das ist unsere Zielsetzung, auch wenn starke Gegner dabei sind», sagte der Dortmunder Trainer vor dem Sechzehntelfinal-Hinspiel in der Europa League gegen Atalanta Bergamo aus Italien. Der Österreicher Stöger erwartet beileibe keine einfache Aufgabe. «Für Leute von aussen ist es ein Gegner, der vom Namen her nicht so renommiert klingen mag. Doch Atalanta ist eine Mannschaft, die es den Grossen in Italien immer schwer gemacht hat, deswegen sind wir gewarnt», sagt Stöger über den Tabellenachten der Serie A.

Aubameyang-Ersatz macht Dortmund wieder gefährlich

Gegen defensiv eingestellte Teams tat sich Dortmund zuletzt oft schwer. Doch nach der vielversprechenden Rückkehr von Nationalspieler Marco Reus gegen Hamburg am vergangenen Samstag geht Dortmund mit viel Selbstbewusstsein in das heutige Spiel. Dank Stürmer Michy Bat­shuayi, als Ersatz für den zu Arsenal abgewanderten Pierre-Emerick Aubameyang verpflichtet, strahlt Dortmund auch wieder Torgefahr aus.

Final in Lyon

«Wir sind ein grosser Verein in Europa. Unser Anspruch muss es sein, so weit wie möglich zu kommen», sagt der deutsche Nationalspieler Julian Weigl. Dortmund geht nach dem enttäuschenden Abschneiden in der Champions League und dem wechselhaften Bundesliga-Saisonverlauf nicht unbedingt als erster Titelkandidat ins Rennen, doch die Chance auf den Coup ist da. Der Favoritenkreis ist erstaunlich gross: Auch Milan, Atlético Madrid, Arsenal, Napoli, Lazio Rom oder Olympique Lyon, in dessen Stadion der Final stattfindet, wollen ihre Möglichkeiten im zweithöchsten europäischen Wettbewerb nutzen. (sid)

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