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Erstes Urteil im Fifa-Skandal

Justiz Im Korruptionsskandal beim Fussball-Weltverband Fifa ist das erste Urteil gesprochen worden. Hector Trujillo aus Guatemala wurde von einem Bundesgericht in Brooklyn in einem Fall von Betrug und einem weiteren Fall von Verschwörung zum Betrug zu einer Haftstrafe von acht Monaten verurteilt.

Der 64 Jahre alte Ex-Generalsekretär von Guatemalas Nationalverband, der pikanterweise in seinem Heimatland auch als Verfassungsrichter tätig war, hatte sich bereits vor vier Monaten in beiden Anklagepunkten schuldig bekannt. «Er hat das Vertrauen derjenigen Menschen missbraucht, die daran glauben, dass Funktionäre ihren Job mit Ehrlichkeit erledigen», sagte Richterin Pamela Chen in ihrer Urteilsbegründung und meinte: «Er hat seinem Land geschadet, denn Fussball ist dort die grosse Liebe der Menschen.»

Der Fifa-Skandal hatte im Frühsommer 2015 die Fussball-Welt erschüttert. Unvergessen bleibt die von der US-Justiz veranlasste Razzia im Zürcher Hotel Baur au Lac vor dem damaligen Kongress des Weltverbandes. Infolge der beispiellosen Affäre war auch der langjährige Fifa-Präsident Sepp Blatter aus dem Amt gefegt worden. (sid)

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