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Ernüchternd: Supercomputer berechnet die Titelchance der Schweiz auf zwei Prozent

Der Computer eines amerikanischen Daten-Unternehmens hat anhand von einer Million simulierter Spiele die Titelchancen der WM-Nationen berechnet. Als Favorit spuckt die Maschine Brasilien aus, die Schweiz steht auf Rang 13 der 32 Teilnehmer.
Sergio Dudli
Die Chancen auf eine Schweizer Enttäuschung an der WM sind gross. (Bild: AP)

Die Chancen auf eine Schweizer Enttäuschung an der WM sind gross. (Bild: AP)

Brasilien wird Weltmeister - zumindest stehen die Chancen dazu bei 21 Prozent. Deutschland wird seinen Titel aus dem Jahr 2014 zu acht Prozent verteidigen und zu zehn Prozent wird Spanien die Trophäe am 15. Juli in den Moskauer Himmel strecken können. Das sagt zumindest eine Auswertung des Daten-Unternehmens Gracenote.

Peru liegt vor den Engländern

Brasilien, Spanien und Deutschland lauten also die drei Topfavoriten des Computers. Eine freudige Überraschung gibt es für die peruanischen Fussballfans, die in der vergangenen Woche ihr Team beim Testspiel im ausverkauften Kybunpark frenetisch bejubelten: Gemäss der Einschätzung des Computers stehen ihre Chancen auf dem WM-Titel bei fünf Prozent. Damit liegt Peru knapp hinter Frankreich und noch vor den Engländern. Die Chancen der Schweiz stehen derweil bei bescheidenen zwei Prozent, was Rang 13 der 32 Teilnehmer gleichkommt.

WM-Chancen der Teilnehmer

in Prozent
BrasilienSpanienDeutschlandArgentinienFrankreichPeruEnglandSchweizIslandLänder05101520

Doch es gibt auch eine positive Meldung aus Schweizer Sicht. So kommt das Unternehmen zu dem Ergebnis, dass die Schweiz zu 51 Prozent die Gruppenphase übersteht. WM-Favorit Brasilien würde die Schweizer Gruppe in neun von zehn Fällen überstehen, die Chancen der Serben und von Costa Rica pendeln um die 30 Prozentmarke.

Keine Überraschungen nach der Gruppenphase

Gemäss dem Computer werden nach der Gruppenphase vor allem die europäischen und südamerikanischen Teams im Achtelfinal vertreten sein. Von den 16 Nationen, welche die K.o-Phase erreichen, kämen deren 15 aus Europa und Südamerika. Einzig die Mexikaner würden diese Dominanz durchbrechen und als Vertreter Nord- und Mittelamerikas in den Achtelfinals dabei sein.

Die 16 Nationen im Achtelfinal

Uruguay, Russland, Spanien, Portugal, Frankreich, Peru, Argentinien, Kroatien, Brasilien, Schweiz, Deutschland, Mexiko, England, Belgien, Kolumbien, Polen.

Seit 1966 standen jeweils immer dieselben sieben Nationen im WM-Final: Deutschland, Italien, Spanien, die Niederlande, Frankreich, Brasilien und Argentinien. Trotz der Absenz von Italien und der Niederlande stehen die Chancen, dass eines der verbliebenen fünf Teams Weltmeister wird, bei 47 Prozent. Oder anders gesagt: Die Chancen, dass es den ersten «neuen Weltmeister» seit England 1966 gibt, stehen bei 53 Prozent.

Peru oder Kolumbien als Weltmeister?

Die besten Aussenseiterchancen schreibt der Computer Kolumbien und Peru zu. Beide besitzen eine fünfprozentige Chance, den WM-Titel zu gewinnen. Zu jeweils rund 70 Prozent erreichen die beiden die Achtelfinals, zu 40 Prozent die Viertel- und zu immerhin noch 20 Prozent die Halbfinals. Sollte es aus Sicht der Peruaner so weit kommen, ist eine Party wie beim Testspiel gegen Saudi-Arabien im Kybunpark garantiert:

Bild: Ralph Ribi
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44 Bilder

Euphorische Peruaner feiern im Kybunpark

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