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ERFOLGREICH: Tag der Medaillen an der Junioren-WM

Marco Odermatt und Lars Rösti mit Gold und Bronze in der Abfahrt sowie Aline Danioth mit Slalom-Bronze bescherten der Schweiz am zweiten Tag der alpinen Junioren-WM in Davos gleich drei Medaillen.
Stefan Baumgartner (sda)
Marco Odermatt holt in der Abfahrt die Goldmedaille. (Bild: KEY)

Marco Odermatt holt in der Abfahrt die Goldmedaille. (Bild: KEY)

Stefan Baumgartner (SDA)

Marco Odermatt stellte in der in zwei Läufen ausgetragenen Abfahrt seine ausgezeichnete Form ein weiteres Mal unter Beweis. Der 20-jährige Nidwaldner hatte zuletzt in vier Europacup-Riesenslaloms die Ränge eins, zwei, vier und drei belegt. In dieser Disziplin war Odermatt 2016 in Sotschi Juniorenweltmeister geworden, dazu hatte er im Super-G Bronze geholt. Dennoch kommt der WM-Titel für Odermatt «sehr überraschend». Im Januar 2017 hatte er in Val d’Isère einen Meniskusschaden erlitten. In Davos stand er, vom Training am Vortag abgesehen, erstmals seit zwei Jahren wieder auf Abfahrtsski. «Ich wusste um die gute Form, zumindest im Riesenslalom», so Odermatt. «Mit WM-Gold habe ich aber wirklich nicht gerechnet. Jetzt hoffe ich natürlich, dass es in ähnlichem Stil weitergeht.»

Odermatts Reserve auf die Konkurrenz war sehr klein. Der Vorsprung auf den Kanadier Sam Mulligan und Teamkollege Rösti betrug am Ende nur zwei respektive drei Hundertstel. Semyel Bissig verpasste das Podest lediglich um 0,24 Sekunden.

Danioth holt ihre zweite Medaille

Für Aline Danioth klappte es nach Gold in der Kombination 2016 in Sotschi und vier vierten Plätzen – zuletzt im Auftaktrennen der Junioren-WM 2018 im Riesenslalom – mit der zweiten Klassierung auf dem Podest an Titelkämpfen. Die vorherige Junioren-WM hatte die bald 20-Jährige aus Andermatt noch wegen eines Kreuzbandrisses auslassen müssen. Danioth, die in den Weltcup-Slaloms in diesem Winter bereits dreimal den Sprung in die Top 20 geschafft hat, belegte am Ende in Davos wie nach dem ersten Lauf den dritten Rang. Der Rückstand auf die slowenische Siegerin Meta Hrovat, die Dritte des Weltcup-Riesenslaloms vom vergangenen Samstag in Lenzerheide, betrug 1,25 Sekunden. Auf die zweitklassierte Österreicherin Franziska Gritsch verlor sie 53 Hundertstel. Deren nach dem ersten Lauf führende Landsfrau Katharina Liensberger schied ebenso aus wie die Westschweizerin Camille Rast. (sda)

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